Die heimliche Gefahr in Kosmetika und Pflegeprodukten

Die heimliche Gefahr in Kosmetika und Pflegeprodukten

Die schleichende Gefahr im Badezimmer

Kosmetika ist nicht immer nur „schöne Dekoration“. Hier zu Beginn ein kleines Beispiel:

Marie findet inzwischen das Haarewaschen toll, denn das Shampoo brennt nicht mehr in den Augen. Auch Mama ist begeistert. Zumindest so lange, bis sie den Grund kennt, warum das Shampoo nicht mehr brennt!

Kosmetika

 

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass gängige Körperpflegeprodukte und Kosmetika Allergien auslösen können. Dass sie jedoch schwere Krankheiten hervorrufen können, dürfte dich vielleicht nachdenklich stimmen.

Wozu gibt es denn Gesetze/Richtlinien und Bestimmungen könnte man meinen. Die Frage ist, wer macht die Gesetze und auf welcher Grundlage. Und lange nicht alle Pflegeprodukte unterliegen strengen Auflagen.

 

Die Menge der Giftstoffe in Kosmetika ist entscheident,oder?

Die Gefahr im Badezimmer geht nicht von der hohen Toxizität aus. Viel mehr ist das Auftragen von bestimmten Substanzen auf die Haut über einen langen Zeitraum entscheidend.

Außerdem benutzen wir viele unterschiedliche Kosmetika und Produkte zur Pflege unseres Körpers, die alle samt giftige Bestandteile enthalten.

Kosmetika

Shampoo, Coditioner, Deo, Haarspray, Rasierschaum, Lippenpflege, Kosmetika, Gesichtsreiniger, Duschgel, Lotion, Gesichtscreme, Handcreme usw.

Beim Auftragen findet ein chemischer Austausch sowohl auf der Haut, als auch im Körper statt.

Ein Gift bleibt ein Gift, auch wenn es in geringer Konzentration harmlos erscheint ist es doch ein Giftstoff, der bei häufigem Gebrauch durch unterschiedliche Pflegemittel gravierende Folgen für den Organismus haben kann.

 

Die Gefahr in Kindershampoos – unglaublich!

Würdest du deinem Kind in die Augen ein örtliches Betäubungsmittel tropfen, damit es das brennende Shampoo nicht merkt?

„Milde“ Kindershampoos enthalten als Konservierungsstoff ein lokales Anästhetikum.

So bleiben unerwünschte Tränen aus. Tatsache ist, dass das Auge kurzfristig betäubst wird. Der Schmerz bleibt aus und somit auch die Tränenflüssigkeit. Konservierungsmittel und andere Substanzen dringen so ungehindert ins Auge bzw. in den Organismus.

Das Gleiche geschieht bei „ hautberuhigenden Lotionen. So wird der Juckreiz durch temporäre örtliche Betäubung unterbunden.

 

Der Schaden an unserem Körper- temporär oder dauerhaft? 

KosmetikaKörperliche Beschwerden können in Form von Allergien zeitnah auftreten.

Die meisten Defizite merkt man aber erst nach langjährigem Gebrauch von herkömmlichen Pflegeprodukten.

Ein vermeintliches „vertragen“ bedeutet die Konzentration der Giftstoffe ist noch nicht so hoch, dass der Körper Alarm auslöst.
Die meisten Hersteller würden Chemikalien in ihren Produkten sogar zugeben. Das sie jedoch gesundheitsschädlich sind wird abgestritten. Denn schliesslich ist die Konzentration so gering, dass es schon wieder harmlos ist.

Bei einmaliger Verwendung mag es so sein. Nur wir verwenden diese Pflegeprodukte täglich z.T. mehrmals und somit steigt die Toxizität deutlich an.

 

Pflegeprodukte und ihre chemischen Zeitbomben 

Antischuppen Shampoos bekämpfen wie fast jedes schulmedizinisches Medikament die Symptome. Nicht aber die eigentliche Ursache. Sobald man das Präparat absetzt kommen die Schuppen wieder. Daher auch der Hinweis „bei regelmässiger Anwendung“

Antischuppenwirkstoffe verursachen Resistenzen, haben negative Auswirkung auf die Leber und das Immunsystem. Zusätzlich haben sie eine hormonähnliche Wirkung.

Shampoos bestehen in erster Linie aus Wasser und Tensiden. Sie lösen Fett und Schmutz im Haar. Weitere Inhaltsstoffe in chemischer Form sind Duft- und Farbstoffe. Die Konsistenz, der Haarglanz, die Kämmbarkeit sowie die Haltbarkeit werden chemisch optimiert.
Kosmetika

Aluminiumverbindungen eines „wirksamen Deos“ verstopfen die Poren und verhindert nicht die Entstehung von Schweiss, sondern unterbinden, dass Schweiss über die Haut austritt.

Körpereigener Entgiftungsmüll lagert sich in Folge in den Brustdrüsen ab und verursacht Brustkrebs. Hierzu Dr. Mauch mit dem Thema “ die Bombe unter der Achselhöhle“.

Günstig muss es sein und vor allem gut duften. Eine Kombination, die nicht vertrauenerweckend scheint.

Die Rohstoffe sind billig zum Teil sind es sogar Abfallprodukte. Chemische Verbindungen, die krankhafte Reaktionen auslösen werden als Duftstoffe eingesetzt.

 

Kontrollen und Prüfungen der Inhaltsstoffe bevor sie in den Handel gelangen- Fehlanzeige.

Die Unternehmen werden in erster Linie von Profitinteressen gesteuert. Zudem gelten noch Bestimmungen aus der Zeit als man davon ausging, dass die Haut ein Schutzschild ist und Chemikalien nicht durchlässt.

Grenzen der Deklerationspflicht werden zu Gunsten der Unternehmen gesteuert. So dass kein Hinweis auf eine bestimmte chemische Substanz auf der Verpackung ersichtlich ist und sie trotzdem enthalten ist.

 

Fluor wird von den meisten Zahnärzten noch empfohlen obwohl es nachweislich Quatsch ist.

Fluoride sind die grössten Gewebegifte. Das kann man in allen Chemiebücher nachlesen und ist von Wissenschaftlern wie Prof. Dr. Hummler und Toxikologe Dr. med. habil. Max Daunderer bestätigt.
Es ist ein extrem scharfes Oxidationsmittel, das dem Organismus schadet.

KosmetikaFluor zerstört die Rezeptoren im Mund. Das bedeutet, das Geschmacksempfinden wird gestört.

In der Zahnheilkunde redet man von einer Kräftigung des Zahnschmelzes. Das ist richtig, jedoch werden die Zähne gleichzeitig durch das Fluor zerstört. Somit total unnötig.

Tägliches Fluor ruiniert das Geschmacksempfinden des Körpers. Also die Sprache des Körpers, welche mir täglich mitteilt, was für Nahrung ich zu mir nehmen soll, weil es evtl. bereits ein Defizit gibt.
Wir essen nur noch mit dem Verstand und nicht instinktiv was der Körper uns sagt. Gleichzeitig vernichten wir auch mit Fluor die Bakterienflora im Mund.

 

Das Fluor gelangt über die Lympfbahnen in den Körper. Es härtet das Gewebe, macht uns schwerhörig und blind, reduziert die Gehirnleistung, verursacht Nieren- und Leberschäden, Knochenerkrankungen uvm so Dr. Med. Walter Mauch.

Die Schulmediziner sind nicht auf eine Fluoridbelastung geschult, bzw. auf Körperpflegemittel als Grund für eine Erkrankung. Es werden nur die Symptome bekämpft, die Ursachen bleiben im Dunkeln.

Fluor verbindet sich mit Kalzium zu CaF2, dem Kalziumfluorid. Dieses Fluorid verhindert tausende von ordnungsgemäßen Abläufen des Stoffwechselvorgänge im Organismus.
So kommt es zu bekannten Zivilisationskrankheiten, die in Wahrheit eine Fluorvergiftung darstellen.

 

Besonders bei Kindern, so Dr. Mauch ist es ein „Verbrechen“ Fluorid in Form von Zahncremes und Tabletten zu verabreichen.

Die Fontanellen schliessen sich vorzeitig, in der Schule lässt die Lernfähigkeit nach, die Aufmerksamkeit ist gestört und statt die Ursache zu finden gibt man Psychopharmaka. Süssgetränke mit Glutamat und Aspartam geben den Kindern noch den Rest.

Fluorid in Zahncremes ist übrigens in Belgien verboten.

Dr. Dean Burk vom Narional Cancer Institut (Nationalen Kebsinstitut) sagt:

 

„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz“.

 

Was kann man alternativ tun, um diesen Giftcocktails zu entkommen?

Dr. Mauch spricht von der Schlemmkreide, die in Steinbrüchen gewonnen wird. Leider ist es so billig, dass die Industrie kein Geld damit erwirtschaftet. Somit es es nicht verkäuflich.

Eine weitere Option ist es sich auf diverse Pflanzenstoffe zu konzentrieren.

Aloe Vera

Aloe Vera

Pflanzen enthalten natürliches Glycerin, das Feuchtigkeit bindet.

In herkömmlichen Kosmetikprodukten ist ebenfalls Glycerin enthalten. Allerdings ist das nicht das natürliche sondern der Sondermüll, der bei der Biodiselgewinnung anfällt. Also thermisch, synthetisch hergestelltes Glycerin als Abfallprodukt landet in unseren gängigen Kosmetika z.T. für sehr teures Geld.

Synthetisches Glycerin ist ein grosser Kalkräuber. Es zerstört die Knochen, entzieht das Calcium und lässt so viele Krankheitsbilder entstehen.

Auch da lieber auf das natürliche Glycerin aus der Pflanze zurückgreifen. Egal ob in Sonnencremes oder anderen Pflegeprodukten.

 

Apropos Sonnencreme. Hast du das gewusst?

Ein Sonnenbrand entsteht weil sich Fluoride/ Fluorwasserstoffsalze unter der Haut im Gewebe ablagern. Durch fluoridhaltige Zahnpasta, Salze etc. Mit den Strahlen der Sonne kommt es zur Fluoreszenz, der Verbrennung.

 

In herkömmlichen Sonnencremes werden die Strahlen abgehalten. Allerdings auch damit das lebensnotwendige Vitamin D. Der Cocktail aus Nanopartikeln auf der Haut verursacht bei manchen Menschen Allergien.

Aloe VeraEine Pflanze, der Du vertrauen kannst

 

Aloe Vera, eine Pflanze, die ich entdecken durfte.

Sie spendet der Haut Feuchtigkeit, durch natürliches Glycerin, sie enthält schmerzlindernde Salizylsäure, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe, essenzielle und nicht essenzielle Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien und noch so vieles mehr.

Ich kann sie für meine Hausapotheke gleichermassen wie für meine Pflegeprodukte verwenden.

Die Pflanze spendet pflegende Unterstützung bei Neurodermitis und extrem trockener Haut.

In meinem Haushalt verwenden wir fluoridfreie Zahncreme mit Propolis und Chlorophyll.

Mein Deo ist aluminiumfrei. Ich schwitze aber rieche nicht unangenehm.

Shampoo, Seife, Gesichtscreme, Aftershave es bleibt kein Wunsch offen. 

Kosmetika

Dermatest-Certifikat-Jojoba-Shampoo

KosmetikaDie Qualitätssiegel ( Dermatest sehr gut) und die langjährige Erfahrung des Familienunternehmens geben mir die Garantie und die Sicherheit reinste Aloe Vera zu verwenden.

 

Sicherlich ist auch natürliches Kokosöl hervorragend geeignet für die Körperpflege.

Alternativen zu einer Haarspülung eignet sich Apfelessig oder Zitronensaft mit Wasser in das noch feuchte Haar. Das Haar wird weich und glänzend.
Eine Packung aus Eigelb, Mandelöl und etwas Zitronensaft unterstützt bei stumpfem und glanzlosem Haar. 30 Minuten einwirken lassen und noch einmal das Haar waschen.

 

Sandra MackKostenlose Beratung und Austausch von Erfahrungen

Wer sich für natürliche und chemiefreie Pflege & Kosmetikprodukte interessiert darf sich sehr gerne an mich wenden. Nutze gleich meine 30 Minuten Gratisberatung. Ich freue mich auch Dich unterstützen zu dürfen. 

 

 

 

 

Was bringt Veränderung?

Die Lösung ist zunächst ein gesteigertes Interesse an der Gesundheit. Parallel entwickelt sich dann ein verändertes Kaufverhalten. Denn wir Verbraucher schauen inzwischen genau auf die Inhaltsstoffe und sind informiert über die Machenschaften und Irreführungen der Etikette.

Schliesslich gibt es Alternativen zu herkömmlichen billig produzierten Pflegeprodukten. Synthetische Konservierungsmittel wie Duftstoffe, Weichmacher, Tenside uvm. gilt es zu vermeiden.

Die Schwierigkeit besteht darin, natürliche Inhaltsstoffe der Pflanze von synthetisch hergestellten zu unterscheiden. Da muss man sich gegebenen Falls mit dem jeweiligen Hersteller in Verbindung setzten.

Aus eigener Erfahrung kann ich die Produkte von Forever sehr empfehlen. Denn dem Gründer Rex Maughan war und ist es  extrem wichtig die Kraft der Natur und nicht die chemischen Verwandten in den Produkten wirken zu lassen.

Denn eine wahre Pflege findet nur statt, wenn die Haut auch tatsächlich genährt und von hormonell wirksamen Chemikalien verschont wird. Diese Substanzen findet man häufig in UV-Filter und als Konservierungsstoff.

Chemikalienexpertin Sarah Häuser sagt zu diesem Thema:

“ Wenn es um unsere Gesundheit und vor allem die Gesundheit der Kinder geht, sollten wir keine Experimente machen.
Selbst wenn geltende Grenzwerte eingehalten werden, bringt die Kombinationswirkung verschiedener Chemikalien im Körper ( der sog. Cocktaileffekt) ernste Gefahren.“

 

Mir ist eine weitestgehend chemiefreie Gesundheit für meine Familie sehr wichtig. Sei es in der Ernährung oder im kosmetischen und körperpflegenden Bereich.

KosmetikIst das grundsätzlich auch deine Einstellung? Hast Du sogar Lust mit mir im Team mit zu arbeiten und von zuhause dein eigener Unternehmen aufzubauen? Mehr Infos… 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack

 

Clean-Eating Power Dich fit

Clean-Eating Power Dich fit

Die 4 Punkte was Clean-Eating auszeichnet

Potzblitz, sauberes Essen, gut gewaschenes Gemüse ist das schon Clean-Eating?

clean eating

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Oder ist es schon wieder so ein gelungener Ausdruck in der Ernährungssparte. Nach Vollwertkost, vegetarisch, vegan, Slowfood, Fastfood, Trennkost jetzt also auch Clean-Eating.

Ich könnte mir durch aus vorstellen, dass Du bereits eine Form von Clean-Eating betreibst.

 

 

 

1.      Du kaufst vorwiegend frisches Obst und Gemüse,

2.      achtest auf die Zutatenliste,

3.      kochst selbst und

4.      meidest Fertigprodukte…und schon gehörst Du zu den Clean-Eatern.

 

 

Clean-Eating ein alter Hut?

Im Grunde nichts Neues. Was neu ist, ist das Image. Denn was man früher als Vollwertkost mit Birkenstock-Sandalen und verstaubtem Körnerbrot in Verbindung gebracht hat, steht heute mit dem neuen Begriff für Fitness, Gesundheit, Aktives Leben und Genuss pur. Heute geht man nicht mehr im Wald spazieren. Nein, man geht „Waldbaden“. clean eating

Nichts Schlechtes, wenn man damit seinem Gesundheitsbewusstsein ein Schnippchen schlagen kann, warum nicht?

Es lohnt sich über die Qualität der Nahrung nachzudenken. Künstliche Zusatzstoffe reduzieren Dein Wohlbefinden, genauso wie herkömmlicher Zucker und genveränderte Lebensmittel. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät wie «clean» das Produkt ist.

Im Grunde genommen ein alter Hut. Denn den Begriff Clean-Eating gibt es in USA bereits seit 20 Jahren. Back to the roots!

 

Clean-Eating, was muss ich tun?

  • Verzicht auf Auszugsmehl, stattdessen das Korn unkompliziert im Mixer selbst zu Mehl machen. Quinoa, Amarant oder Hirse sind gute Alternativen zu Weizen.
  • Haushaltszucker mit Alternativen-Süssungsmitteln wie Honig, Dicksaft oder Xylit ersetzen.

Kochen so einfach wie möglich, das klingt nach Zeitersparnis, Frische und Simple Eating.

 

Ist es auch!

Unverfälschte, selbst zubereitete Lebensmittel ohne Farbstoffe, künstliche Konservierungsstoffe, Säurungsmittel, Geschmacksverstärker und Aromen. Sprich frische Lebensmittel, gern auch Fleisch und Milchprodukte selbst zubereitet. Bioqualität ist hierbei zu empfehlen, denn Rückstände von Pestiziden, Fungiziden können die frische Ware alt aussehen lassen.

clean eating

Dabei lohnt sich immer der Blick auf die Zutatenliste. Denn „ohne Zucker“ steht meist für Süssstoffe, „fettreduziert“ bedeutet künstliche Geschmacksverstärker, denn Fett genauso wie Zucker sind für einen vollmundigen Geschmack verantwortlich.

Was nun zum Frühstück?

  • Eine Tasse Haferflocken oder Hirseflocken
  • Ein EL Amarant oder Quinoa gepufft
  • Eine handvoll Nüsse nach Wahl
  • Pflanzenmilch (Kokos-, Reis-, Mandelmilch etc.)
  • Frische Früchte nach Wahl
  • Zimt und etwas Ahornsirup oder Honig

 

Obst

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Es kann kalt oder gerade in der Winterzeit auch warm gegessen werden. Dazu lässt man die Haferflocken in der Pflanzenmilch leicht köcheln bis die Flocken weich sind. Im Anschluss gibt man die restlichen Zutaten hinzu. Selbstverständlich kann man die Liste noch mit Chia-Samen, Sesam, Gojibeeren, Aroniabeeren, Cranberries und Allerlei nach Belieben erweitern.

Weitere Rezepte findest Du auch hier.

Clean Eating und den Körper reinigen

Das 9 Tage Körperreinigungsprogram Clean 9 zielt auf eine simple Clean-Eating Ernährung ab.

In 9 Tagen zu mehr Power, weniger Gewicht und einem neuen Bewusstsein für Ernährung. 

Die Ergebnisse sind faszinierend und Dein Körper dankt es dir mit mehr Leistung, gesünderem Schlaf und schöner Haut.

Hast Du Fragen zu Deiner Ernährung, ein Ziel vor Augen, aber weisst nicht wie umsetzen? Dann nutze jetzt meine 30 Minuten Gratisberatung. Ich freue mich, Dich unterstützen zu dürfen.

Let your day be a sunny day

Sandra Mack, Dipl. Ernährungscoach

 

 

 

Die Welt der Kräuter und was du wissen solltest

Die Welt der Kräuter und was du wissen solltest

Kräuter- die grünen Zaubergeister in der Küche

 

Die Rückkehr der Kräuter in die heimische Küche ist inzwischen ein schöner Trend, wie ich finde.

Renomierte Köche und fast jeder, der gerne kocht verwenden sie regelmässig in ihren Menüs, da sie ein kräftige, nicht aufdringliches Aroma entfalten. Von dem gesundheitlichen Aspekt ganz abgesehen.

Kräuter

Ganz ehrlich meine Kräuter im Blumenkasten waren nach 1-2 Wochen immer welk oder sind sogar knusprig gewachsen. Etwas habe ich immer falsch gemacht.

Warum die Kräuter immer mehr an Gefallen finden und wie du deinen Kräutergarten frisch und duftend hälst, erfährst du im folgenden Blogbeitrag.

 

Das vergangene Wissen der Kräuterkunde

Der heimische Kräutergarten und verarbeitete Essenzen waren eine Art Krankenversicherung. Denn Apotheken gab es nur selten. So suchte man bei den Pflanzen eine natürliche Linderung der Leiden.

Das gezielte Wissen, welches Kraut bei welchen Leiden half, war den kräuterkundigen Frauen vorbehalten. Nicht selten wurden sie als „Kräuterhexe“ verteufelt und verfolgt, denn sie hatten Kenntnis, um die Macht der pflanzlichen Wirkstoffe, die für viele Menschen als Magie oder Zauber galt.

 

Der Verfall der Kräuter in den Köpfen der Menschen

Mit dem Wirtschaftswunder kam der Verfall von altbewährtem Kräuterwissen. „Was die Oma noch wusste“

war plötzlich altmodisch und Kräuter lästiges Grünzeug, das im Vorgarten und in den Gemüsebeeten unschön wucherte.

 

Es gab jetzt Salben und Pillen aus der Apotheke, wenn es mal juckte oder die Erkältung Einzug hielt. Einzig ein Schluck vom Kräuterschnaps war  noch hoch im Kurs, wenn das Völlegefühl über Hand nahm.

Kräuter

Alles andere, pflanzliche war Humbug, und Scharlatanerie. Jetzt hält der Fortschritt einzug…so meinte man.

 

 

 

Das war in der Ernährung aber auch in der Kosmetik nicht anders.

Ein Shampoo, roch vielleicht nach grünem Apfel, der Badeschaum nach Lavendel, die Zusatzstoffe waren aber weitgehend uninteressant. Keiner machte sich Gedanken über chemische Parabene, Aromen oder Deklerationsgrenzen.

Es gab es zu kaufen, also kümmert sich schon jemand darum, dass es nicht schädlich ist.

Auf dem Tisch stand Salz und Pfeffer und ein Fläschchen Maggi (in der Schweiz gerne auch das Aromat) zum nachwürzen. Als Dekoration über den Salzkartoffeln verirrten sich hier und da ein paar Röllchen Schnittlauch. Im Wurstsalat traf man noch auf Majoran und als Hingucker beim Wiener Schnitzel noch eine Scheibe Tomate mit Petersilie.

Auf Kräuter wurde noch bis vor einem halben Jahrhundert gezielt verzichtet, da es als Binsenweisheit, unmodern und verstaubt galt.

Der Kräuterweg zurück

In der heutigen Zeit besinnt man sich, nach den Erfahrungen mit chemischen Zusätzen in der Kosmetik als auch in der Nahrung, gerne wieder auf Altbewährtes zurück.

Man wälzt alte Kochrezepte und googelt nach Heilkräuter für die Medizin, denn auch hier zeigt es sich, dass Pillen schlucken nicht immer die beste Wahl ist.

Kräuteressenzen ist das Schlagwort sowohl in der Kosmetik, als auch in der Medizin.

In Zahnpasta werden neben Chlorophyll auch Propolis, Kamille, Aloe Vera, Minze, Melisse, Rosmarin oder Salbei verarbeitet.

Aloe Vera, eine der vielfältigsten Heilpflanzen vereint die ganze Hausapotheke in ihrem Repertoire.

Die hautpflegenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften sind schon lange kein Geheimnis mehr. Urlaub für die Haut! 

Denn es reicht nicht, das Aloe Vera enthalten ist, es sollte der erste Inhaltsstoff sein, um eine hohe Quantität zu gewährleisten. Selbstverständlich ist auch die Qualität entscheidend.

Daher auf Produkte mit dem Gütesiegel Aloe Verazurückgreifen

 

 

Auch Arnika bei Prellungen und Ringelblumensalbe für die Haut sind sehr gefragt. Kräuterwickel bei Erkältungen und Fieber sind geschätzte Alternativen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Kräuter

 

Die sanfte Medizin ist beliebter den je und wird der chemischen Keule häufig vorgezogen.

 

 

Altes Kräuterwissen wird in verstaubten Büchern, Facebook Gruppen und Zeitschriften neu entdeckt und verbreitet.

 

 

Pflanzen und Kräuter mit tödlichem Ausgang

KräuterPflanzliche Gifte wurden im Altertum gern zum beenden des irdischen Daseins verwendet. Ob in Giftpfeilen oder Beimischungen der Nahrung.

Wer sich mit Kräutern befasst, sollte die giftigen von den heilenden unterscheiden können.

KräuterEisenhut birgt ein schon in geringen Mengen tödliches Gift. Allein die Berührung mit dem Pflanzensaft genügt. Auch Maiglöckchen, Schierling und andere Wildkräuter enthalten für den Menschen toxische Wirkungen. Eine Liste mit giftigen Pflanzen gibt es hier.

 

 

Pflanzen, die schwangere meiden sollten

Die meisten Pflanzen und Kräuter sind auch in der Schwangerschaft und Stillzeit völlig unbedenklich, da man sie hauptsächlich als Küchenkräuter verwendet und nicht in grossen Mengen geniesst.

Trotzdem ist es gut zu wissen auf welches Kraut man gegebenenfalls verzichten sollte.

Der eigene Kräutergarten

Wenn der Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen schickt ist es auch Zeit sich um den Garten und im Speziellen den Kräutergarten zu kümmern.

Kräuter

Es gibt bereits fertige Kräutertöpfe im Supermarkt zu kaufen. Allerdings sind die meisten sehr anfällig und gehen sehr schnell kaputt.

Das habe ich leider immer selbst erfahren und war höchst frustriert. Das liegt oft an der schnellen Aufzucht, den zu kleinen Töpfen und den langen Transportwegen.

Daher lieber etwas mehr investieren und beim heimischen Gärtner die Setzlinge kaufen. Oder wer einen grünen Daumen hat, kann die Samen selber ziehen.

 

Einige Kräuter sollte man lieber einzeln pflanzen während andere gerne in der Gemeinschaft wachsen:

 

Einzelgänger unter den Kräutern

Kräuter

Melisse

  • Liebstöckel – macht sich sehr breit und nimmt anderen Pflanzen schnell Licht und Platz weg
  • Melisse – wächst schnell und braucht viel Platz
  • Salbei – wächst wie Melisse schnell und benötigt daher Freiraum
  • Estragon – ebenfalls eine schnell wachsende Pflanze mit hohem Platzbedarf

 

Diese Pflanzen sollte man auch einzeln einpflanzen, da sie sehr üppig wachsen und sich gegenseitig beeinträchtigen.

 

Kräuter

Basilikum

  • Pfefferminze und Kamille
  • Basilikum und Melisse
  • Estragon und Dill
  • Fenchel und Koriander

 

Kräuterkombinationen, die sich gut vertragen:

Im Gegensatz zu den oben genannten Kräuter kann man nachfolgende sehr gut mit einander in einen Topf oder Blumenkasten pflanzen.

 

Kräuter

Kresse

  • Petersilie, Dill, Kresse, Majoran und Kerbel
  • Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Salbei, Estragon und Zitronenmelisse

 

Das gilt es zu beachten:

Staunässe sollte man dringendst vermeiden. Das gelingt mit einem Spezialgefäss, das einen doppelten Boden hat und einen Faden der vom Wasser, direkt in die Erde reicht. Mit der Kapillarwirkung hat die Pflanze immer genügend Feuchtigkeit ohne im Wasser zu stehen.

Eine andere Alternative ist, selbst Löcher in den Gefässboden zu bohren, so dass überschüssiges Wasser ablaufen kann.

Trockenheit: Sehr schnell trocknen Gartenkräuter in der Sonne aus. Etwas Sand am Blumentopfboden und Terrakottagefässe speichern das Wasser besser ohne Staunässe zu bilden.

Die Erde darf etwas sandig, locker sein. Es gibt auch Spezialkräutererde beim Gärtner, wer auf nummer sicher gehen möchte.

Es gilt eine gute Pflege der Pflanzen. Trockene und welke Blätter und Zweigeregelmässig entfernen.

 

Der Standort– nicht immer für alle gleich

Für den eigenen Kräutergarten eignet sich der sonnigste und wärmste Ort im Garten oder auf der Fensterbank.

Kräuter

Rosmarin

Denn die Aromen entwickeln sich am besten in der Wärme. Die meisten Kräuter und Heilpflanzen sind Sonnenanbeter. Das trifft besonders auf Thymian, Salbei , Rosmarin, Oregano und Ysop zu.

Auch die Aloe Vera benötigt 1000 Tage Sonne um ihre volle Stärke zu entfalten. Daher ist sie für unsere Breitengrade zum Anbau ungeeignet. Aloe Vera

Die Aloe Company kann hierbei Abhilfe schaffen, denn die Anbaufelder befinden sich im warmen Mexiko, Dominikanische Republik und Süd-Amerika.

Ihr Anbau ist rein biologisch, nachhaltig und die Verarbeitung ohne chemische Zusatzstoffe. Mehr Infos direkt bei mir oder auf in meinem Online-Magazin

 

 

 

 

Der richtige Zeitpukt um Kräuter zu ernten

Sekundäre Pflanzenstoffe, wie der Duft und der würzige Geschmack der meisten Kräuter entfalten sich durch reichlich Sonne. Diese ätherischen Öle bilden sich in hoher Konzentration in den Trieben, daher sollte man Kräuter nach dem die Morgensonne den Tau abgetrocknet und die Pflanze erwärmt hat, ernten. Eigentlich gerade rechtzeitig zum Mittagessen.

 

 

Es gibt auch Pflanzen, die mit weniger Sonnenlicht auskommen und lieber im Schatten stehen.

  • Der Liebstöckel zum Beispiel oder die 
  • Zitronenmelisse, 
  • Waldmeister, 
  • Sauerampfer und 
  • Bärlauch gehören auch dazu.
Kräuter

Bärlauch

 

Gerade der Bärlauch ist sehr beliebt als Suppe oder Salat. Er macht sich auch gut auf Pizza, als Pesto und in Eintöpfen.

Sobald der Bärlauch mit dem Blühen beginnt, sollte man auf die Ernte der Blätter verzichten. Dann sind die Blüten eine tolle Dekoration, die man bedenkenlos auch essen kann.

Getrocknet schmeckt er wie Basilikum muffig. Entweder auf die Frühlingswochen sich beschränken oder ihn in Oliven- oder Sonnenblumenöl einlegen. Er eignet sich auch zum Einfrieren sehr gut.

 

Welche Kräuter eignen sich zum Trocknen

Hier sei Thymian, Oregano, Majoran oder auch Rosmarin genannt.

Wenn man sie zu einem Sträusschen zusammenbindet und an den Stielen aufhängt, kann man sie wunderbar trocknen. Etwas im Mörser zerstossen entfalten sie rasch wieder ihr ätherisches Öl.

 

Eine Geschenkidee

Mediterrane Kräuter lassen sich auch sehr gut in Essig einlegen. So werden die Aromen bewahrt.

Kräuter

eingelegte Kräuter

Zu den Kräutern gibt man noch eine frische Knoblauchzehe und/oder eine getrocknete Chilischote hinzu.

Das lässt es nicht nur schön aussehen, sondern passt ideal zu den Aromen der Kräuter. Nimmt man noch eine dekorative Glasflasche und ein selbs geschriebenes Etikett, hat man im nu ein tolles Präsent für die nächste Party.

Anders als früher kommt dies heutzutage sehr gut an, den natürlich selbstgemacht ist ein schöner Trend.

 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day 😉

Sunny Mack

 

Saft, Nektar, Konzentrat und Co- Tappst Du noch in die Falle?

Saft, Nektar, Konzentrat und Co- Tappst Du noch in die Falle?

Saft-Dschungel-Hättest Du es gewusst?

Sich in diesem Saft-Dschungel auszukennen ist eine wahre Herausforderung.
Nicht immer, wenn Frucht oder Obst auf der Verpackung steht, ist es automatisch lohnenswert für unseren Körper.

Saft

Lecker und mit vielen Vitaminen so könnte man meinen, ist ein Glas Apfelsaft besser als ein Glas Cola.
Leider können wir einige Fruchtsäfte mit flüssigen Süssigkeiten vergleichen. Es lohnt sich gerade hierbei die Unterschiede zu kennen.

 

 

Achtung-Säfte als Wasserersatz und als Dauergetränk sind unvorteilhaft

Mit Saftkuren werden oft Diäten und Entgiftungen unterstützt.

Zugegeben sind Säfte für eine Diät äusserst ungeeignet. Durch ihren hohen Zuckergehalt in Form von Glukose und Fruktose enthalten Säfte sehr viele Kalorien.
Kalorien ist die enthaltene Energie, die ein Nahrungsmittel an den Körper abgibt. Wird diese Energie jedoch nicht in so einer erhöhten Dosis benötigt, wird sie in Form von Fett gespeichert.

Cola Saft

So ist zum Beispiel der Zuckeranteil in Apfelsaft höher, als der von Cola. 
Wobei ich dem Apfelsaft in diesem Fall trotzdem dem chemischen Süssgetränk den Vorrang gebe ;-).

 

 

Also gegen ein Glas frisch gepressten Saft, der noch reich an Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen ist, ist nichts einzuwenden.
Gerne presse ich mir eine Orange aus am Morgen und ersetzte so einen Anteil Milch in meinem Müsli.

Säfte sind meist gefiltert und das Obst geschält und enthalten somit nicht mehr den gleichen Ballaststoffanteil wie die Frucht, die man isst.

Auch der Vitamin C Gehalt in Säften geht durch die Produktion zum grössten Teil verloren. Denn Vitamin C ist lichtempfindlich, das heisst auch Saft in Weissglasflaschen enthält nahezu kein Vitamin C mehr.

 

Gemüsesaft

Saft

Ich bin begeisterter Gemüsesafttrinker, denn so erhalte ich alle wertvollen Ballast- und Nährstoffe aus dem Gemüse, ohne gross kauen zu müssen.

Ich bin ein Minimalist und eine Mutter von 3 Gemüsemuffel.

 

 

Der Vorteil bei Gemüsesäften liegt eindeutig in dem geringen Fruchtzuckergehalt, sowie den Ballaststoffen und Mineralien. Besonders im grünen Gemüse finden sich reichlich basische Mineralstoffe. Daher gern mal einen „grünen Smoothy“ über den Mittag zu sich nehmen. Er hält satt, ist schnell zubereitet und kann mit Gewürzen, wie Chili, Pfeffer….variiert werden um den Stoffwechsel anzuregen.

Fruchtsaftkonzentrat

Saft

Unter Vakuumbedingungen wird dem Saft das Wasser entzogen, nach dem der Hersteller, die Aromen konserviert hat. Dieses günstige und einfacher zu transportierende Konzentrat, kann weltweit viel kostengünstiger verschickt werden. Man muss vor Ort dann nur noch Wasser dazu geben und vermischen. 
Du ahnst schon wie viele Vitamine und Nährstoffe noch im Konzentrat enthalten sind….

 

DirektsaftSaft

Im Gegensatz zum Konzentrat, werden beim Direktsaft, das ganze Obst gepresst oder zunächst zu Maische verarbeitet und dann gepresst. Hierfür werden reife, frische oder haltbar gemachte Früchte verwendet. Der trübe Saft enthält noch viele gute Inhaltsstoffe. Er wird direkt abgefüllt oder zuvor gefiltert bevor er den Weg in den Handel antritt

 

Fruchtnektar

Das sind die Zuckerbomben unter den Fruchtgetränken. Sie enthalten einen gesetzlichen Mindestgehalt an Fruchtsaft oder Fruchtmark zwischen 25% und 50% je nach Frucht. Bei Johannisbeere, Banane, Mango liegt die vorgeschriebene Mindestmenge an Fruchtsaft/Fruchtmark bei 25%. Holunderbeere, Quitte und Pfirsich bei 50% . 
Der Nektar wird aus Konzentrat und Wasser hergestellt. Der Zuckergehalt darf bei den Nektaren 20% des Gesamtgewichts ausmachen. Wobei auch Honig zugelassen ist.

 

Fruchtsaftgetränk

Saft

Etwas auf das man getrost verzichten kann. Denn nur unter dem Mikroskop könnte man noch etwas gesundes entdecken. 
Der Fruchtanteil beträgt je nach Frucht zwischen 6 %( Zitrusfrüchte) und 30%(Kernobst/Trauben). Vervollständigt wird das Getränk mit Wasser, reichlich Geschmacksträger in Form von Zucker und Aromen. 
Es kommt einem Sirup sehr nahe. Leider findet man diese Fruchtsaftgetränke in bunter Verpackung, mundgerecht mit Strohhalm gern als Pausengetränk bei Kindern oder für „unterwegs“.

Generell ist gegen ein Glas Saft am Tag nichts einzuwenden, solange es möglichst frisch gepresst ist. Die Menge macht den Unterschied. Solange man Obst- und Gemüsesäfte nicht als Hauptgetränk oder gar als Gemüse- / Fruchtersatz über den Tag zu sich nimmt ist frischer Saft gesund.

 

Grundsätzlich sind dunkle Säfte reichhaltiger an Antioxidantien.

Da, wie bereits erwähnt, Vitamin C als stärkstes Antioxidant lichtempfindlich ist, sind braune Flaschen oder Tetrapack dem Weissglas vorzuziehen.

 

Welche Säfte sind zu bevorzugen, wenn man seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte?

 

Cranberrysaft/Preiselbeersaft

Die säuerliche, fast bittere Frucht der Cranberry unterstützt die Blasenfunktion und enthält frisch sehr viel Vitamin C. Da kommt es wiederum auf den Hersteller an, wie er den Saft gewinnt und in welcher Form er in den Handel kommt.
Auch die Preiselbeere enthält diese sekundären Pflanzenstoffe-Proanthocyane- ein Farbgeber, der einer Blasenentzündung vorbeugen soll in dem er Koli-Bakterien den Kampf ansagt.

Saft

 

Roter Traubensaft

Dieser Saft enthält wie Rotwein auch wertvolle Flavonoide. Diese unterstützen das Herz-Kreislauf-System in dem genannten Antioxidantien freie Radikale abfangen und so Krankheiten abwehren.

Freie Radikale sind die „Schlägertruppe“ in unserem Körper, die einerseits Erreger bekämpfen, andererseits aber auch grossen Schaden anrichten, indem sie sich auf die intakten Zellen stürzen und zerstören. 
Diese freien Radikale gilt es mit Antioxidantien in Schach zu halten, damit die Gratwanderung zwischen zu wenigen und ein Überhandnehmen der freien Radikale gelingt.

Auch der Tomatensaft stärkt Herz und Kreislauf dank sekundären roten Pflanzenfarbstoffes Lycopin. Gekochte, reife Tomaten entfalten noch intensiver, diesen wirksamen Stoff. Also gern auch mal auf eine Tomatensuppe zurückgreifen.

Saft

 

Karottensaft

Nein, für die Korrektur der Sehstärke reicht ein Glas Karottensaft nicht aus. 
Allerdings ist der leuchtende orange Saft reich an Vitamin A und dem Provitamin Betacarotin. Da dieses Vitamin fett löslich ist, sollte man zu einem Glas Karottensaft, oder überhaupt zu Karotten, ob in Babybrei oder im Gemüse ein Stück Butter oder Fett geben.

Nur so kann das Vitamin A und die Vorstufe Betacarotin vom Körper optimal aufgenommen werden und das Immunsystem stärken.

 

Ich hoffe ich konnte etwas Licht in den Saft-Dschungel bringen und ihr jetzt genau hinschaut beim nächsten Einkauf.

 

  • Ist die Flasche dunkel oder hell
  • Ist der Saft im Tetrapack
  • Was für eine „Saftart“ bevorzugt ihr

 

Bleibt neugierig und let your day be a sunny day

 

Sandra Mack

Ketchup schnell selbst gemacht

Ketchup schnell selbst gemacht

Ketchup, die rote Verführung

Ketchup eine beliebte Zutat bei jedem 3. Haushalt in Deutschland. Jedoch die Inhaltsstoffe sind mit reichlich Zucker, raffiniertem Salz und Weinbrandessig, um nur die Hauptbestandteile zu nennen, reichlich ungesund. Rote, sonnenverwöhnte Tomaten…Fehlanzeige! 

Ketchup

dollarfotoclub

In meinem heutigen Beitrag erfährst du, warum du um Ketchup einen Bogen machen solltest und wie du die rote Beilage selbst und einfach zubereiten kannst.

Ketchup ein Gemüse?

Im europäischen Vergleich ist Deutschland mit 80000 Tonnen Ketchup ganz weit vorne.

In den 80er Jahren gab es den Versuch, den roten Dip sogar als „Gemüse“ zu deklarieren, um den Konsum an Gemüse bei Kindern in Schuleinrichtungen zu steigern.

Leider haben die sonnen gereiften Tomaten nichts mehr mit dem roten Inhalt in der Flasche zu tun. Es ist ein reines Industrieprodukt mit hauptsächlich ungesunden Inhaltsstoffen wie

Glukosesirup, Salz, billigem und geschmackfreiem Essig und vielen Gewürzextrakten.

 

Was genau ist an Ketchup ungesund?

Zunächst ein mal wird das gesamte Ketchup sauer verstoffwechselt. Das liegt hauptsächlich an dem hohen Zuckergehalt, der bei 25g pro 100g roter Masse liegt. Aber auch die weiteren Zutaten dienen nicht der Gesundheit.

 

Zucker:

Zucker Ketchup

Im Ketchup finden wir raffinierten Haushaltszucker und Glukosesirup, der meist aus Maissirup besteht. Maissirup ist in der Food-Industrie noch gern gesehen, da es billig und in grossen Mengen vorhanden ist. Heutzutage ist „Corn syrup“ zumeist genverändert und reduziert unseren Körper.

 

 

Am meisten wird unser Darm in Mitleidenschaft gezogen. Die Darmflora verabschiedet sich, was sich nicht selten in

Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Pilzbefall und Hautkrankheiten

bemerkbar macht.

 

Essig:

säurebildende Lebensmittel

Die Nahrungsmittelindustrie verwendet fast ausschliesslich Weinbrandessig, der ebenfalls sauer verstoffwechselt wird.

Dieser Essig ist günstig, da er unkompliziert aus Mais, Zuckerrübenmelasse und Getreide destilliert wird. Verdünnt ist er ergiebig und geschmacksneutral. Zugefügte Aromen verleihen ihm im Nachhinein seinen Geschmack.

 

Jodiertes Speisesalz:

Die Bezeichnung „Salz“ auf der Verpackung deutet auf raffiniertes Speisesalz hin.

Es wird gerne als Konservierungsmittel eingesetzt. Durch die chemische Reinigung verliert es sämtliche wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium und Kalium. Und alles, damit es an Haltbarkeit, Geschmacksneutralität und Rieselfreudigkeit gewinnt.

Zusätzlich wird noch Fluor und künstliches Jod beigemengt. Angeblich zu Gunsten unserer Gesundheit.

Leider ist das Gegenteil der Fall.  Letzteres ist im Verdacht Schilddrüsenerkrankungen auszulösen und Fluor ist ein Industriegift.

 

Gewürzmischungen:

Kräuter Ketchup

Kräuter versucht man vergeblich in der süssen, würzigen Masse zu finden. Meist bestehen diese Würzmischungen aus dem Suchtmittel Glutamat und anderen chemisch erzeugten Aromen, die mit duftenden Gartenkräutern nichts gemeinsam haben.

 

 

Das alles sind gute Gründe auf herkömmliches Ketchup zu verzichten und es sich einfach selber herzustellen.

 

Die richtigen Zutaten für ein selbstgemachtes Ketchup sind entscheidend:

Reife Tomaten sind reich an Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und Vitaminen. Das allein freut ihr Herz-Kreislauf-System und beugt der Hautalterung vor.

 

Gut zu wissen:

Die enthaltenen Antioxidantien,wie das Lycopen, kann laut Studien bei gekochten Tomaten besonders gut vom Körper aufgenommen werden. Grund dafür ist die hohe Bioverfügbarkeit von Lycopen in gekochten Tomaten.

 

Apfelessig, roh und ungefiltert ist eine Wohltat für den Darm. Er unterstützt bei

Gelenkproblemen, Sodbrennen und Darmirritationen.

Durch die Fettaufspaltung hilft er auch bei einer Gewichtsreduktion.

Aufpassen, in Supermärkten wird häufig gemogelt und einfacher weisser Essig mit Aromen versehen und als Apfelessig verkauft. Hierbei lieber mal in Bioläden schauen.

 

Die Süsse im Ketchup

Honig Ketchup

Es muss nicht immer Zucker sein. Rohhonig, also naturbelassener Honig, ist eine tolle Alternative. Er wird nicht hocherhitzt und enthält so noch viele Vitalstoffe, Mineralien und Vitamine. Ausserdem ist seine antibakterielle und oxidative Wirkung sehr geschätzt, in dem er Entzündungen lindert.

In Massen verzehrt ist er ein richtiges Kraftpaket.

 

Was gibt deinem Ketchup letzendlich den Geschmack?

In der karibischen Küche ist Piment ein beliebtes Gewürz, das die europäische Küche durch Christoph Kolumbus eroberte. Übrigens genauso wie Vanille und Paprika.

Piment kennt viele Namen. Auch als Nelkenpfeffer oder Viergewürz bekannt. Es ähnelt dem Geschmack von Pfeffer, Zimt, Muskat und Nelken.

Verwendet werden die unreifen Früchte, des bis zu 12 Meter hohen Immergrünbaumes. Diese enthalten die aromatischen, ätherischen Öle.

In Deutschland wird Piment häufig in der Wurstherstellung und in der Weihnachtsbäckerei verwendet.

Piment Ketchup

 

Piment gibt dem hausgemachten Ketchup seinen runden Geschmack. Zudem ist es reich an Antioxidantien, zügelt den Appetit und regt die Verdauung an.

Antioxidantien neutralisieren freie Radikale im Körper, die für Krankheiten und körperliche Reduktionen verantwortlich sind.

 

Salz:

Zuletzt schau ich noch auf das Salz, was in herkömmlichen Ketchupflaschen meist chemisch gereinigt als Natriumchloridisolat enthalten ist.

Besser versorgt uns naturbelassenes Kristall- und Meersalz mit Mineralien und Spurenelementen. Naturbelassenes Meersalz wie Fleur de Sel bereichert unsere Küche und belebt den Gaumen.

Ketchup

Rezept für ein selbstgemachtes Ketchup:

 

  • 200g Tomatenmark (aus 100% Tomaten)
  • ¾ Tasse Wasser
  • 2 Esslöffel roher, ungefilterter Apfelessig
  • 2 Esslöffel Rohhonig
  • ½ Teelöffel Kristall- oder Meersalz
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 2 Prisen Piment
  • 2 Prisen Gewürznelken
  • nach Belieben Knoblauch oder Chili zugeben

 

Zubereitung:
Alle Zutaten (ausser den Honig) in einen mittelgrossen Kochtopf geben und bei gutem Rühren zum kochen bringen. Bei geschlossenem Topf und gelegentlichem Umrühren 20 Minuten köcheln lassen. Am Ende den Honig dazugeben.

Nach dem Abkühlen kann das Ketchup problemlos in einem geschlossenen Gefäss im Kühlschrank gelagert werden. Guten Appetit!

 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day 😉

Sunny Mack

 

Basenreiche Lebensmittel einfach erklärt

Basenreiche Lebensmittel einfach erklärt

Was sind denn basenreiche Lebensmittel?

Wir hören immer, man sollte sich mehr basisch ernähren, aber was soll man denn dann am Besten essen?

basische Lebensmittel

adobestock.com

Nicht alles was sauer schmeckt wird auch sauer verstoffwechselt. Beispiel Zitrone: Sie schmeckt sauer, wird aber im Körper basisch verstoffwechselt. Zucker schmeckt hingegen süss, wird aber sauer verstoffwechselt.

Das macht es nicht ganz einfach, wenn man sich gesund ernähren möchte.

Damit es nicht zu kompliziert wird, habe ich im Folgenden eine grobe Tabelle mit den gängigsten Lebensmitteln aufgestellt.

 

Wissenswertes zu basischem Gemüse

Gemüse, das zu lange gekocht wird, verliert viele basische Mineralien. Sie werden im Kochwasser gelöst. 

Daher das frische Gemüse nur kurz dünsten oder das Kochwasser weiter verwenden.

basiche Lebensmittel

Eine tolle Möglichkeit ist es, das Gemüsewasser etwas mit Gewürzen aufzupeppen. Immer wenn der Hunger anklopft einen Schluck Gemüsebrühe trinken.

Das ist basisch, hält den Blutzuckerspiegel stabil und überbrückt die Zwischenmahlzeit.

 

 

Warum sich basisch ernähren?

Wer auf seine Ernährung achten möchte, oder bereits schon mit der Verdauung oder Sodbrennen zu kämpfen hat, sollte sich mit dem Thema basische Ernährung beschäftigen.

Ist der Körper erst mal übersäuert, funktioniert der Stoffwechsel nicht mehr richtig (Video) und es kommt zu Mangelerscheinungen, Reduktionen und unangenehme Erscheinungen wie Sodbrennen und „Hagelschaden“ bei der Haut.

 

Es gibt eine Faustregel, die sagt 70% basisch und 30% säurebildende Lebensmittel verzehren. Es ist nicht immer leicht, dies im Alltag umzusetzen, daher versuche ich etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Eine rein basische Ernährung ist etwas, das man über kurze Zeit, zB bei einer Reinigung anwenden sollte.

Über einen längeren Zeitraum hingegen wäre das zu einseitig und auch nicht gesundheitsfördernd. Die Mischung machts, wie mit allem.

Somit ist eine basenüberschüssige Ernährung, also mehr basische als saure Lebensmittel, sinnvoll und über lange Zeit zu empfehlen.

 

Gut zu wissen:

Es gibt gute und schlechte säurebildende Lebensmittel, die man kennen sollte. 

Basenbildendes Obst

ÄpfelMangos
AnanasMirabellen
AprikosenNektarinen
AvocadoOliven (grün, schwarz)
BananenOrangen
BirnenPampelmusen
ClementinenPapayas
frische DattelnPfirsiche
ErdbeerenPflaumen
FeigenPreiselbeeren
GrapefuitsQuitten
HeidelbeerenReineclauden
HimbeerenStachelbeeren
HonigmelonenSternfrüchte
Johannisbeeren (rot, weiss, schwarz)Wassermelonen
Kirschen (sauer, süss;) 
KiwisZitronen
LimettenZwetschgen

Basenbildendes Gemüse

  
ArtischockenPaprika
AuberginenPastinaken
AusternpilzPetersilienwurzel
Bleichsellerie (Staudensellerie)Radieschen
BlumenkohlRettich (weiss, schwarz)
Bohnen, grünRomanesco (Blumenkohlart)
BrokkoliRosenkohl
ChicoréeRote Beete
ChinakohlRotkohl
Erbsen, frischSchalotten
FenchelSchwarzwurzel
FrühlingszwiebelnSpargel
GrünkohlSpitzkohl (Zuckerhut)
GurkenSüsskartoffeln
KarottenTomate ( roh)
KartoffelnWeisskohl
KnoblauchWirsing
KohlrabiSteinpilze
KürbisartenZucchini
Lauch (Porree)Zwiebeln
Mangold 

Basische Kräuter und Salate
BasilikumLattich
BataviasalatLiebstöckel
BohnenkrautLöwenzahn
BorretschLollo-Salate (Biondo/Rosso
BrennnesselMajoran
BrunnenkresseMeerrettich
ChinakohlMelde (Spanischer Salat)
ChicoréeMelisse
ChilischotenMuskatnuss
DillNelken
EichblattsalatOregano
EisbergsalatPetersilie
EndivienPfeffer (alle Arten)
FeldsalatPfefferminze
FenchelsamenPiment
FriseesalatRosmarin
GartenkresseRucola (Rauke)
IngwerSafran
KapernSalbei
KardamomSauerampfer
KerbelSchnittlauch
KorianderSchwarzkümmel
KopfsalatSellerieblätter
KresseThymian
KreuzkümmelVanille
KümmelWildpflanzen, Wildkräuter
KurkumaYsop
LattichZimt
LiebstöckelZitronenmelisse
LöwenzahnZuckerhut (bitterer Wintersalat)
Lollo-Salate (Biondo/Rosso)…und viele andere

 

Zu den basischen Nudeln, die hervorragend zu einer Low Carb Kur passen gehören die Konjaknudeln oder Shirataki-Nudeln.basenreiche Lebensmittel

Auch Pilze wie

AusternpilzShiitake
ChampignonSteinpilze
Morchel/Mu-Err-PilzeTrüffelpilz
Pfifferlinge…und viele andere

werden basisch verstoffwechselt oder regen die Basenbildung im Körper an.

basenreiche Lebensmittel

Bei den Getränken ist reines Wasser das Beste. Gerade bei einer Entgiftung ist es besonders wichtig, dass man genügend Wasser trinkt. Denn das Wasser kann als einziges ungehindert durch den Körper und allen „Abfall“ ausspülen. Wir würden ja auch nicht auf die Idee kommen die Fenster mit Tee zu reinigen 😉

Alle genannten Getränke sind als Zusatz zu Wasser gedacht.

Basische Getränke
  • Grüne Smoothies
  • Kräutertees
  • Proteinshake mit Lupinenprotein
  • Wasser
  • Wasser mit 1 TL Apfelessig
  • Zitronenwasser (200 ml Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone)

 


Säurebildende Nahrungsmittel

Säurebildende Lebensmittel gehören immer in Kombination mit basischen und sollten nie alleine verzehrt werden.

säurebildende Lebensmittel

Nicht alles was sauer ist ist ungesund. Nüsse und Hülsenfrüchte sind säurebildende Lebensmittel, die aber einen grossen Beitrag zur Gesundheit leisten. Gute Säurebildner sollten in die tägliche Nahrung integriert und schlechte konsequent gemieden werden.

Was ist nun ein gesundes säurebildendes Lebensmittel?

säurebildende Lebensmittel

  • Bio-Getreide (z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – etwa als Keimbrot oder in Sprossenform)

  • Getreideprodukte wie Bulgur und Couscous, aber aus Dinkel, nicht aus Weizen
  • Hirse
  • Hülsenfrüchte (z. B. Kernbohnen, Linsen, Kichererbsen, getr. Erbsen etc.)
  • Kakaopulver in hoher Qualität sowie selbst gemachte Schokolade
  • Mais (z. B. Polenta, Mais-Pasta)
  • Nüsse (z. B. Walnüsse, Haselnüsse, Macadamianüsse, Paranüsse etc.)
  • Ölsaaten (z. B. Leinsaat, Sesam, Hanfsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mohn etc.; lässt man die Saaten keimen, werden sie – je nach Keimdauer – basisch)
  • Pflanzliche Proteinpulver (wenn ein Proteindefizit besteht) wie z. B. Hanfprotein, Reisprotein und Erbsenprotein
  • Pseudogetreide (z. B. Quinoa, Amaranth, Buchweizen)
  • Tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft in überschaubaren Mengen (z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur)
  • Tofu (nur Bio) und hochwertige fermentierte Bio-Sojaprodukte wie Miso und Tempeh

Schlechte Säurebildner – Lebensmittel (tierisch)

säurebildende Lebensmittel

  • Eier aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fisch und Meeresfrüchte aus konventioneller Aquakultur oder aus belasteten Regionen stammend
  • Fleisch aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fleischbrühe, Wurstwaren, Schinken
  • Milchprodukte (Quark, Joghurt, Kefir und alle Käsesorten, auch von Schaf und Ziege; gerade auch alle fettarmen Milchprodukte)
  • Ausnahme: Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden

 

Schlechte Säurebildner- Lebensmittel ( pflanzlich)

säurebildende Lebensmittel

  • Essig (Weinessig, Balsamico – Ausnahme: naturtrüber Apfelessig)

  • Fertigprodukte aller Art (insbesondere solche aus konventioneller Erzeugung)
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Kuchen, Gebäck, süsse Teilchen, Nudeln etc., manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc.)
  • Glutenhaltige Produkte (z. B. Produkte aus Seitan, wie vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.)
  • Ketchup (Ausnahme: selbst gemachtes Ketchup z. B. aus Tomaten und Datteln)
  • Sauerkonserven
  • Senf (Ausnahme: hochwertiger Bio-Senf ohne säurebildende Zusätze)
  • Sojaprodukte (wenn stark verarbeitet, insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
  • Speiseeis (auch Wasser-, Soja- und Joghurteis – Ausnahme: Basisches Eis)
  • Süssungsmittel wie Dicksäfte
  • Zucker (sämtliche Produkte, die Haushaltszucker enthalten)

 

Schlechte säurebildende Getränke

säurebildende Lebensmittel

  • Alkohol- und koffeinhaltige Getränke

  • Fertiggetränke wie Softdrinks (z. B. Limonade, Cola etc.), Fruchtsaft aus Konzentrat, Isodrinks, Proteindrinks, gezuckerte Milchshakes, Drinks zum Abnehmen etc.
  • Kaffee, auch Getreide-, Instant- und koffeinfreier Kaffee
  • Milch (gilt nicht für alle Menschen, manche Menschen können z. B. Ziegenmilch oder auch rohe Kuhmilch gut vertragen und daher auch gut verstoffwechseln)
  • Mineralwasser und generell kohlensäurehaltige Getränke
  • Tee (schwarzer Tee, Früchtetee, Eistee etc., lediglich Kräutertees sind basisch, ja sogar hochbasisch)

Die Angaben basieren auf Auflistungen von „Zentrum für Gesundheit“

 

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Sandra Mack

Dipl. Ernährungscoach