Die Welt der Kräuter und was du wissen solltest

Die Welt der Kräuter und was du wissen solltest

Kräuter- die grünen Zaubergeister in der Küche

 

Die Rückkehr der Kräuter in die heimische Küche ist inzwischen ein schöner Trend, wie ich finde.

Renomierte Köche und fast jeder, der gerne kocht verwenden sie regelmässig in ihren Menüs, da sie ein kräftige, nicht aufdringliches Aroma entfalten. Von dem gesundheitlichen Aspekt ganz abgesehen.

Kräuter

Ganz ehrlich meine Kräuter im Blumenkasten waren nach 1-2 Wochen immer welk oder sind sogar knusprig gewachsen. Etwas habe ich immer falsch gemacht.

Warum die Kräuter immer mehr an Gefallen finden und wie du deinen Kräutergarten frisch und duftend hälst, erfährst du im folgenden Blogbeitrag.

 

Das vergangene Wissen der Kräuterkunde

Der heimische Kräutergarten und verarbeitete Essenzen waren eine Art Krankenversicherung. Denn Apotheken gab es nur selten. So suchte man bei den Pflanzen eine natürliche Linderung der Leiden.

Das gezielte Wissen, welches Kraut bei welchen Leiden half, war den kräuterkundigen Frauen vorbehalten. Nicht selten wurden sie als „Kräuterhexe“ verteufelt und verfolgt, denn sie hatten Kenntnis, um die Macht der pflanzlichen Wirkstoffe, die für viele Menschen als Magie oder Zauber galt.

 

Der Verfall der Kräuter in den Köpfen der Menschen

Mit dem Wirtschaftswunder kam der Verfall von altbewährtem Kräuterwissen. „Was die Oma noch wusste“

war plötzlich altmodisch und Kräuter lästiges Grünzeug, das im Vorgarten und in den Gemüsebeeten unschön wucherte.

 

Es gab jetzt Salben und Pillen aus der Apotheke, wenn es mal juckte oder die Erkältung Einzug hielt. Einzig ein Schluck vom Kräuterschnaps war  noch hoch im Kurs, wenn das Völlegefühl über Hand nahm.

Kräuter

Alles andere, pflanzliche war Humbug, und Scharlatanerie. Jetzt hält der Fortschritt einzug…so meinte man.

 

 

 

Das war in der Ernährung aber auch in der Kosmetik nicht anders.

Ein Shampoo, roch vielleicht nach grünem Apfel, der Badeschaum nach Lavendel, die Zusatzstoffe waren aber weitgehend uninteressant. Keiner machte sich Gedanken über chemische Parabene, Aromen oder Deklerationsgrenzen.

Es gab es zu kaufen, also kümmert sich schon jemand darum, dass es nicht schädlich ist.

Auf dem Tisch stand Salz und Pfeffer und ein Fläschchen Maggi (in der Schweiz gerne auch das Aromat) zum nachwürzen. Als Dekoration über den Salzkartoffeln verirrten sich hier und da ein paar Röllchen Schnittlauch. Im Wurstsalat traf man noch auf Majoran und als Hingucker beim Wiener Schnitzel noch eine Scheibe Tomate mit Petersilie.

Auf Kräuter wurde noch bis vor einem halben Jahrhundert gezielt verzichtet, da es als Binsenweisheit, unmodern und verstaubt galt.

Der Kräuterweg zurück

In der heutigen Zeit besinnt man sich, nach den Erfahrungen mit chemischen Zusätzen in der Kosmetik als auch in der Nahrung, gerne wieder auf Altbewährtes zurück.

Man wälzt alte Kochrezepte und googelt nach Heilkräuter für die Medizin, denn auch hier zeigt es sich, dass Pillen schlucken nicht immer die beste Wahl ist.

Kräuteressenzen ist das Schlagwort sowohl in der Kosmetik, als auch in der Medizin.

In Zahnpasta werden neben Chlorophyll auch Propolis, Kamille, Aloe Vera, Minze, Melisse, Rosmarin oder Salbei verarbeitet.

Aloe Vera, eine der vielfältigsten Heilpflanzen vereint die ganze Hausapotheke in ihrem Repertoire.

Die hautpflegenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften sind schon lange kein Geheimnis mehr. Urlaub für die Haut! 

Denn es reicht nicht, das Aloe Vera enthalten ist, es sollte der erste Inhaltsstoff sein, um eine hohe Quantität zu gewährleisten. Selbstverständlich ist auch die Qualität entscheidend.

Daher auf Produkte mit dem Gütesiegel Aloe Verazurückgreifen

 

 

Auch Arnika bei Prellungen und Ringelblumensalbe für die Haut sind sehr gefragt. Kräuterwickel bei Erkältungen und Fieber sind geschätzte Alternativen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Kräuter

 

Die sanfte Medizin ist beliebter den je und wird der chemischen Keule häufig vorgezogen.

 

 

Altes Kräuterwissen wird in verstaubten Büchern, Facebook Gruppen und Zeitschriften neu entdeckt und verbreitet.

 

 

Pflanzen und Kräuter mit tödlichem Ausgang

KräuterPflanzliche Gifte wurden im Altertum gern zum beenden des irdischen Daseins verwendet. Ob in Giftpfeilen oder Beimischungen der Nahrung.

Wer sich mit Kräutern befasst, sollte die giftigen von den heilenden unterscheiden können.

KräuterEisenhut birgt ein schon in geringen Mengen tödliches Gift. Allein die Berührung mit dem Pflanzensaft genügt. Auch Maiglöckchen, Schierling und andere Wildkräuter enthalten für den Menschen toxische Wirkungen. Eine Liste mit giftigen Pflanzen gibt es hier.

 

 

Pflanzen, die schwangere meiden sollten

Die meisten Pflanzen und Kräuter sind auch in der Schwangerschaft und Stillzeit völlig unbedenklich, da man sie hauptsächlich als Küchenkräuter verwendet und nicht in grossen Mengen geniesst.

Trotzdem ist es gut zu wissen auf welches Kraut man gegebenenfalls verzichten sollte.

Der eigene Kräutergarten

Wenn der Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen schickt ist es auch Zeit sich um den Garten und im Speziellen den Kräutergarten zu kümmern.

Kräuter

Es gibt bereits fertige Kräutertöpfe im Supermarkt zu kaufen. Allerdings sind die meisten sehr anfällig und gehen sehr schnell kaputt.

Das habe ich leider immer selbst erfahren und war höchst frustriert. Das liegt oft an der schnellen Aufzucht, den zu kleinen Töpfen und den langen Transportwegen.

Daher lieber etwas mehr investieren und beim heimischen Gärtner die Setzlinge kaufen. Oder wer einen grünen Daumen hat, kann die Samen selber ziehen.

 

Einige Kräuter sollte man lieber einzeln pflanzen während andere gerne in der Gemeinschaft wachsen:

 

Einzelgänger unter den Kräutern

Kräuter

Melisse

  • Liebstöckel – macht sich sehr breit und nimmt anderen Pflanzen schnell Licht und Platz weg
  • Melisse – wächst schnell und braucht viel Platz
  • Salbei – wächst wie Melisse schnell und benötigt daher Freiraum
  • Estragon – ebenfalls eine schnell wachsende Pflanze mit hohem Platzbedarf

 

Diese Pflanzen sollte man auch einzeln einpflanzen, da sie sehr üppig wachsen und sich gegenseitig beeinträchtigen.

 

Kräuter

Basilikum

  • Pfefferminze und Kamille
  • Basilikum und Melisse
  • Estragon und Dill
  • Fenchel und Koriander

 

Kräuterkombinationen, die sich gut vertragen:

Im Gegensatz zu den oben genannten Kräuter kann man nachfolgende sehr gut mit einander in einen Topf oder Blumenkasten pflanzen.

 

Kräuter

Kresse

  • Petersilie, Dill, Kresse, Majoran und Kerbel
  • Schnittlauch, Thymian, Rosmarin, Salbei, Estragon und Zitronenmelisse

 

Das gilt es zu beachten:

Staunässe sollte man dringendst vermeiden. Das gelingt mit einem Spezialgefäss, das einen doppelten Boden hat und einen Faden der vom Wasser, direkt in die Erde reicht. Mit der Kapillarwirkung hat die Pflanze immer genügend Feuchtigkeit ohne im Wasser zu stehen.

Eine andere Alternative ist, selbst Löcher in den Gefässboden zu bohren, so dass überschüssiges Wasser ablaufen kann.

Trockenheit: Sehr schnell trocknen Gartenkräuter in der Sonne aus. Etwas Sand am Blumentopfboden und Terrakottagefässe speichern das Wasser besser ohne Staunässe zu bilden.

Die Erde darf etwas sandig, locker sein. Es gibt auch Spezialkräutererde beim Gärtner, wer auf nummer sicher gehen möchte.

Es gilt eine gute Pflege der Pflanzen. Trockene und welke Blätter und Zweigeregelmässig entfernen.

 

Der Standort– nicht immer für alle gleich

Für den eigenen Kräutergarten eignet sich der sonnigste und wärmste Ort im Garten oder auf der Fensterbank.

Kräuter

Rosmarin

Denn die Aromen entwickeln sich am besten in der Wärme. Die meisten Kräuter und Heilpflanzen sind Sonnenanbeter. Das trifft besonders auf Thymian, Salbei , Rosmarin, Oregano und Ysop zu.

Auch die Aloe Vera benötigt 1000 Tage Sonne um ihre volle Stärke zu entfalten. Daher ist sie für unsere Breitengrade zum Anbau ungeeignet. Aloe Vera

Die Aloe Company kann hierbei Abhilfe schaffen, denn die Anbaufelder befinden sich im warmen Mexiko, Dominikanische Republik und Süd-Amerika.

Ihr Anbau ist rein biologisch, nachhaltig und die Verarbeitung ohne chemische Zusatzstoffe. Mehr Infos direkt bei mir oder auf in meinem Online-Magazin

 

 

 

 

Der richtige Zeitpukt um Kräuter zu ernten

Sekundäre Pflanzenstoffe, wie der Duft und der würzige Geschmack der meisten Kräuter entfalten sich durch reichlich Sonne. Diese ätherischen Öle bilden sich in hoher Konzentration in den Trieben, daher sollte man Kräuter nach dem die Morgensonne den Tau abgetrocknet und die Pflanze erwärmt hat, ernten. Eigentlich gerade rechtzeitig zum Mittagessen.

 

 

Es gibt auch Pflanzen, die mit weniger Sonnenlicht auskommen und lieber im Schatten stehen.

  • Der Liebstöckel zum Beispiel oder die 
  • Zitronenmelisse, 
  • Waldmeister, 
  • Sauerampfer und 
  • Bärlauch gehören auch dazu.
Kräuter

Bärlauch

 

Gerade der Bärlauch ist sehr beliebt als Suppe oder Salat. Er macht sich auch gut auf Pizza, als Pesto und in Eintöpfen.

Sobald der Bärlauch mit dem Blühen beginnt, sollte man auf die Ernte der Blätter verzichten. Dann sind die Blüten eine tolle Dekoration, die man bedenkenlos auch essen kann.

Getrocknet schmeckt er wie Basilikum muffig. Entweder auf die Frühlingswochen sich beschränken oder ihn in Oliven- oder Sonnenblumenöl einlegen. Er eignet sich auch zum Einfrieren sehr gut.

 

Welche Kräuter eignen sich zum Trocknen

Hier sei Thymian, Oregano, Majoran oder auch Rosmarin genannt.

Wenn man sie zu einem Sträusschen zusammenbindet und an den Stielen aufhängt, kann man sie wunderbar trocknen. Etwas im Mörser zerstossen entfalten sie rasch wieder ihr ätherisches Öl.

 

Eine Geschenkidee

Mediterrane Kräuter lassen sich auch sehr gut in Essig einlegen. So werden die Aromen bewahrt.

Kräuter

eingelegte Kräuter

Zu den Kräutern gibt man noch eine frische Knoblauchzehe und/oder eine getrocknete Chilischote hinzu.

Das lässt es nicht nur schön aussehen, sondern passt ideal zu den Aromen der Kräuter. Nimmt man noch eine dekorative Glasflasche und ein selbs geschriebenes Etikett, hat man im nu ein tolles Präsent für die nächste Party.

Anders als früher kommt dies heutzutage sehr gut an, den natürlich selbstgemacht ist ein schöner Trend.

 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day 😉

Sunny Mack

 

Saft, Nektar, Konzentrat und Co- Tappst Du noch in die Falle?

Saft, Nektar, Konzentrat und Co- Tappst Du noch in die Falle?

Saft-Dschungel-Hättest Du es gewusst?

Sich in diesem Saft-Dschungel auszukennen ist eine wahre Herausforderung.
Nicht immer, wenn Frucht oder Obst auf der Verpackung steht, ist es automatisch lohnenswert für unseren Körper.

Saft

Lecker und mit vielen Vitaminen so könnte man meinen, ist ein Glas Apfelsaft besser als ein Glas Cola.
Leider können wir einige Fruchtsäfte mit flüssigen Süssigkeiten vergleichen. Es lohnt sich gerade hierbei die Unterschiede zu kennen.

 

 

Achtung-Säfte als Wasserersatz und als Dauergetränk sind unvorteilhaft

Mit Saftkuren werden oft Diäten und Entgiftungen unterstützt.

Zugegeben sind Säfte für eine Diät äusserst ungeeignet. Durch ihren hohen Zuckergehalt in Form von Glukose und Fruktose enthalten Säfte sehr viele Kalorien.
Kalorien ist die enthaltene Energie, die ein Nahrungsmittel an den Körper abgibt. Wird diese Energie jedoch nicht in so einer erhöhten Dosis benötigt, wird sie in Form von Fett gespeichert.

Cola Saft

So ist zum Beispiel der Zuckeranteil in Apfelsaft höher, als der von Cola. 
Wobei ich dem Apfelsaft in diesem Fall trotzdem dem chemischen Süssgetränk den Vorrang gebe ;-).

 

 

Also gegen ein Glas frisch gepressten Saft, der noch reich an Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen ist, ist nichts einzuwenden.
Gerne presse ich mir eine Orange aus am Morgen und ersetzte so einen Anteil Milch in meinem Müsli.

Säfte sind meist gefiltert und das Obst geschält und enthalten somit nicht mehr den gleichen Ballaststoffanteil wie die Frucht, die man isst.

Auch der Vitamin C Gehalt in Säften geht durch die Produktion zum grössten Teil verloren. Denn Vitamin C ist lichtempfindlich, das heisst auch Saft in Weissglasflaschen enthält nahezu kein Vitamin C mehr.

 

Gemüsesaft

Saft

Ich bin begeisterter Gemüsesafttrinker, denn so erhalte ich alle wertvollen Ballast- und Nährstoffe aus dem Gemüse, ohne gross kauen zu müssen.

Ich bin ein Minimalist und eine Mutter von 3 Gemüsemuffel.

 

 

Der Vorteil bei Gemüsesäften liegt eindeutig in dem geringen Fruchtzuckergehalt, sowie den Ballaststoffen und Mineralien. Besonders im grünen Gemüse finden sich reichlich basische Mineralstoffe. Daher gern mal einen „grünen Smoothy“ über den Mittag zu sich nehmen. Er hält satt, ist schnell zubereitet und kann mit Gewürzen, wie Chili, Pfeffer….variiert werden um den Stoffwechsel anzuregen.

Fruchtsaftkonzentrat

Saft

Unter Vakuumbedingungen wird dem Saft das Wasser entzogen, nach dem der Hersteller, die Aromen konserviert hat. Dieses günstige und einfacher zu transportierende Konzentrat, kann weltweit viel kostengünstiger verschickt werden. Man muss vor Ort dann nur noch Wasser dazu geben und vermischen. 
Du ahnst schon wie viele Vitamine und Nährstoffe noch im Konzentrat enthalten sind….

 

DirektsaftSaft

Im Gegensatz zum Konzentrat, werden beim Direktsaft, das ganze Obst gepresst oder zunächst zu Maische verarbeitet und dann gepresst. Hierfür werden reife, frische oder haltbar gemachte Früchte verwendet. Der trübe Saft enthält noch viele gute Inhaltsstoffe. Er wird direkt abgefüllt oder zuvor gefiltert bevor er den Weg in den Handel antritt

 

Fruchtnektar

Das sind die Zuckerbomben unter den Fruchtgetränken. Sie enthalten einen gesetzlichen Mindestgehalt an Fruchtsaft oder Fruchtmark zwischen 25% und 50% je nach Frucht. Bei Johannisbeere, Banane, Mango liegt die vorgeschriebene Mindestmenge an Fruchtsaft/Fruchtmark bei 25%. Holunderbeere, Quitte und Pfirsich bei 50% . 
Der Nektar wird aus Konzentrat und Wasser hergestellt. Der Zuckergehalt darf bei den Nektaren 20% des Gesamtgewichts ausmachen. Wobei auch Honig zugelassen ist.

 

Fruchtsaftgetränk

Saft

Etwas auf das man getrost verzichten kann. Denn nur unter dem Mikroskop könnte man noch etwas gesundes entdecken. 
Der Fruchtanteil beträgt je nach Frucht zwischen 6 %( Zitrusfrüchte) und 30%(Kernobst/Trauben). Vervollständigt wird das Getränk mit Wasser, reichlich Geschmacksträger in Form von Zucker und Aromen. 
Es kommt einem Sirup sehr nahe. Leider findet man diese Fruchtsaftgetränke in bunter Verpackung, mundgerecht mit Strohhalm gern als Pausengetränk bei Kindern oder für „unterwegs“.

Generell ist gegen ein Glas Saft am Tag nichts einzuwenden, solange es möglichst frisch gepresst ist. Die Menge macht den Unterschied. Solange man Obst- und Gemüsesäfte nicht als Hauptgetränk oder gar als Gemüse- / Fruchtersatz über den Tag zu sich nimmt ist frischer Saft gesund.

 

Grundsätzlich sind dunkle Säfte reichhaltiger an Antioxidantien.

Da, wie bereits erwähnt, Vitamin C als stärkstes Antioxidant lichtempfindlich ist, sind braune Flaschen oder Tetrapack dem Weissglas vorzuziehen.

 

Welche Säfte sind zu bevorzugen, wenn man seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte?

 

Cranberrysaft/Preiselbeersaft

Die säuerliche, fast bittere Frucht der Cranberry unterstützt die Blasenfunktion und enthält frisch sehr viel Vitamin C. Da kommt es wiederum auf den Hersteller an, wie er den Saft gewinnt und in welcher Form er in den Handel kommt.
Auch die Preiselbeere enthält diese sekundären Pflanzenstoffe-Proanthocyane- ein Farbgeber, der einer Blasenentzündung vorbeugen soll in dem er Koli-Bakterien den Kampf ansagt.

Saft

 

Roter Traubensaft

Dieser Saft enthält wie Rotwein auch wertvolle Flavonoide. Diese unterstützen das Herz-Kreislauf-System in dem genannten Antioxidantien freie Radikale abfangen und so Krankheiten abwehren.

Freie Radikale sind die „Schlägertruppe“ in unserem Körper, die einerseits Erreger bekämpfen, andererseits aber auch grossen Schaden anrichten, indem sie sich auf die intakten Zellen stürzen und zerstören. 
Diese freien Radikale gilt es mit Antioxidantien in Schach zu halten, damit die Gratwanderung zwischen zu wenigen und ein Überhandnehmen der freien Radikale gelingt.

Auch der Tomatensaft stärkt Herz und Kreislauf dank sekundären roten Pflanzenfarbstoffes Lycopin. Gekochte, reife Tomaten entfalten noch intensiver, diesen wirksamen Stoff. Also gern auch mal auf eine Tomatensuppe zurückgreifen.

Saft

 

Karottensaft

Nein, für die Korrektur der Sehstärke reicht ein Glas Karottensaft nicht aus. 
Allerdings ist der leuchtende orange Saft reich an Vitamin A und dem Provitamin Betacarotin. Da dieses Vitamin fett löslich ist, sollte man zu einem Glas Karottensaft, oder überhaupt zu Karotten, ob in Babybrei oder im Gemüse ein Stück Butter oder Fett geben.

Nur so kann das Vitamin A und die Vorstufe Betacarotin vom Körper optimal aufgenommen werden und das Immunsystem stärken.

 

Ich hoffe ich konnte etwas Licht in den Saft-Dschungel bringen und ihr jetzt genau hinschaut beim nächsten Einkauf.

 

  • Ist die Flasche dunkel oder hell
  • Ist der Saft im Tetrapack
  • Was für eine „Saftart“ bevorzugt ihr

 

Bleibt neugierig und let your day be a sunny day

 

Sandra Mack

Ketchup schnell selbst gemacht

Ketchup schnell selbst gemacht

Ketchup, die rote Verführung

Ketchup eine beliebte Zutat bei jedem 3. Haushalt in Deutschland. Jedoch die Inhaltsstoffe sind mit reichlich Zucker, raffiniertem Salz und Weinbrandessig, um nur die Hauptbestandteile zu nennen, reichlich ungesund. Rote, sonnenverwöhnte Tomaten…Fehlanzeige! 

Ketchup

dollarfotoclub

In meinem heutigen Beitrag erfährst du, warum du um Ketchup einen Bogen machen solltest und wie du die rote Beilage selbst und einfach zubereiten kannst.

Ketchup ein Gemüse?

Im europäischen Vergleich ist Deutschland mit 80000 Tonnen Ketchup ganz weit vorne.

In den 80er Jahren gab es den Versuch, den roten Dip sogar als „Gemüse“ zu deklarieren, um den Konsum an Gemüse bei Kindern in Schuleinrichtungen zu steigern.

Leider haben die sonnen gereiften Tomaten nichts mehr mit dem roten Inhalt in der Flasche zu tun. Es ist ein reines Industrieprodukt mit hauptsächlich ungesunden Inhaltsstoffen wie

Glukosesirup, Salz, billigem und geschmackfreiem Essig und vielen Gewürzextrakten.

 

Was genau ist an Ketchup ungesund?

Zunächst ein mal wird das gesamte Ketchup sauer verstoffwechselt. Das liegt hauptsächlich an dem hohen Zuckergehalt, der bei 25g pro 100g roter Masse liegt. Aber auch die weiteren Zutaten dienen nicht der Gesundheit.

 

Zucker:

Zucker Ketchup

Im Ketchup finden wir raffinierten Haushaltszucker und Glukosesirup, der meist aus Maissirup besteht. Maissirup ist in der Food-Industrie noch gern gesehen, da es billig und in grossen Mengen vorhanden ist. Heutzutage ist „Corn syrup“ zumeist genverändert und reduziert unseren Körper.

 

 

Am meisten wird unser Darm in Mitleidenschaft gezogen. Die Darmflora verabschiedet sich, was sich nicht selten in

Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Pilzbefall und Hautkrankheiten

bemerkbar macht.

 

Essig:

säurebildende Lebensmittel

Die Nahrungsmittelindustrie verwendet fast ausschliesslich Weinbrandessig, der ebenfalls sauer verstoffwechselt wird.

Dieser Essig ist günstig, da er unkompliziert aus Mais, Zuckerrübenmelasse und Getreide destilliert wird. Verdünnt ist er ergiebig und geschmacksneutral. Zugefügte Aromen verleihen ihm im Nachhinein seinen Geschmack.

 

Jodiertes Speisesalz:

Die Bezeichnung „Salz“ auf der Verpackung deutet auf raffiniertes Speisesalz hin.

Es wird gerne als Konservierungsmittel eingesetzt. Durch die chemische Reinigung verliert es sämtliche wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium und Kalium. Und alles, damit es an Haltbarkeit, Geschmacksneutralität und Rieselfreudigkeit gewinnt.

Zusätzlich wird noch Fluor und künstliches Jod beigemengt. Angeblich zu Gunsten unserer Gesundheit.

Leider ist das Gegenteil der Fall.  Letzteres ist im Verdacht Schilddrüsenerkrankungen auszulösen und Fluor ist ein Industriegift.

 

Gewürzmischungen:

Kräuter Ketchup

Kräuter versucht man vergeblich in der süssen, würzigen Masse zu finden. Meist bestehen diese Würzmischungen aus dem Suchtmittel Glutamat und anderen chemisch erzeugten Aromen, die mit duftenden Gartenkräutern nichts gemeinsam haben.

 

 

Das alles sind gute Gründe auf herkömmliches Ketchup zu verzichten und es sich einfach selber herzustellen.

 

Die richtigen Zutaten für ein selbstgemachtes Ketchup sind entscheidend:

Reife Tomaten sind reich an Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und Vitaminen. Das allein freut ihr Herz-Kreislauf-System und beugt der Hautalterung vor.

 

Gut zu wissen:

Die enthaltenen Antioxidantien,wie das Lycopen, kann laut Studien bei gekochten Tomaten besonders gut vom Körper aufgenommen werden. Grund dafür ist die hohe Bioverfügbarkeit von Lycopen in gekochten Tomaten.

 

Apfelessig, roh und ungefiltert ist eine Wohltat für den Darm. Er unterstützt bei

Gelenkproblemen, Sodbrennen und Darmirritationen.

Durch die Fettaufspaltung hilft er auch bei einer Gewichtsreduktion.

Aufpassen, in Supermärkten wird häufig gemogelt und einfacher weisser Essig mit Aromen versehen und als Apfelessig verkauft. Hierbei lieber mal in Bioläden schauen.

 

Die Süsse im Ketchup

Honig Ketchup

Es muss nicht immer Zucker sein. Rohhonig, also naturbelassener Honig, ist eine tolle Alternative. Er wird nicht hocherhitzt und enthält so noch viele Vitalstoffe, Mineralien und Vitamine. Ausserdem ist seine antibakterielle und oxidative Wirkung sehr geschätzt, in dem er Entzündungen lindert.

In Massen verzehrt ist er ein richtiges Kraftpaket.

 

Was gibt deinem Ketchup letzendlich den Geschmack?

In der karibischen Küche ist Piment ein beliebtes Gewürz, das die europäische Küche durch Christoph Kolumbus eroberte. Übrigens genauso wie Vanille und Paprika.

Piment kennt viele Namen. Auch als Nelkenpfeffer oder Viergewürz bekannt. Es ähnelt dem Geschmack von Pfeffer, Zimt, Muskat und Nelken.

Verwendet werden die unreifen Früchte, des bis zu 12 Meter hohen Immergrünbaumes. Diese enthalten die aromatischen, ätherischen Öle.

In Deutschland wird Piment häufig in der Wurstherstellung und in der Weihnachtsbäckerei verwendet.

Piment Ketchup

 

Piment gibt dem hausgemachten Ketchup seinen runden Geschmack. Zudem ist es reich an Antioxidantien, zügelt den Appetit und regt die Verdauung an.

Antioxidantien neutralisieren freie Radikale im Körper, die für Krankheiten und körperliche Reduktionen verantwortlich sind.

 

Salz:

Zuletzt schau ich noch auf das Salz, was in herkömmlichen Ketchupflaschen meist chemisch gereinigt als Natriumchloridisolat enthalten ist.

Besser versorgt uns naturbelassenes Kristall- und Meersalz mit Mineralien und Spurenelementen. Naturbelassenes Meersalz wie Fleur de Sel bereichert unsere Küche und belebt den Gaumen.

Ketchup

Rezept für ein selbstgemachtes Ketchup:

 

  • 200g Tomatenmark (aus 100% Tomaten)
  • ¾ Tasse Wasser
  • 2 Esslöffel roher, ungefilterter Apfelessig
  • 2 Esslöffel Rohhonig
  • ½ Teelöffel Kristall- oder Meersalz
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 2 Prisen Piment
  • 2 Prisen Gewürznelken
  • nach Belieben Knoblauch oder Chili zugeben

 

Zubereitung:
Alle Zutaten (ausser den Honig) in einen mittelgrossen Kochtopf geben und bei gutem Rühren zum kochen bringen. Bei geschlossenem Topf und gelegentlichem Umrühren 20 Minuten köcheln lassen. Am Ende den Honig dazugeben.

Nach dem Abkühlen kann das Ketchup problemlos in einem geschlossenen Gefäss im Kühlschrank gelagert werden. Guten Appetit!

 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day 😉

Sunny Mack

 

Basenreiche Lebensmittel einfach erklärt

Basenreiche Lebensmittel einfach erklärt

Was sind denn basenreiche Lebensmittel?

Wir hören immer, man sollte sich mehr basisch ernähren, aber was soll man denn dann am Besten essen?

basische Lebensmittel

adobestock.com

Nicht alles was sauer schmeckt wird auch sauer verstoffwechselt. Beispiel Zitrone: Sie schmeckt sauer, wird aber im Körper basisch verstoffwechselt. Zucker schmeckt hingegen süss, wird aber sauer verstoffwechselt.

Das macht es nicht ganz einfach, wenn man sich gesund ernähren möchte.

Damit es nicht zu kompliziert wird, habe ich im Folgenden eine grobe Tabelle mit den gängigsten Lebensmitteln aufgestellt.

 

Wissenswertes zu basischem Gemüse

Gemüse, das zu lange gekocht wird, verliert viele basische Mineralien. Sie werden im Kochwasser gelöst. 

Daher das frische Gemüse nur kurz dünsten oder das Kochwasser weiter verwenden.

basiche Lebensmittel

Eine tolle Möglichkeit ist es, das Gemüsewasser etwas mit Gewürzen aufzupeppen. Immer wenn der Hunger anklopft einen Schluck Gemüsebrühe trinken.

Das ist basisch, hält den Blutzuckerspiegel stabil und überbrückt die Zwischenmahlzeit.

 

 

Warum sich basisch ernähren?

Wer auf seine Ernährung achten möchte, oder bereits schon mit der Verdauung oder Sodbrennen zu kämpfen hat, sollte sich mit dem Thema basische Ernährung beschäftigen.

Ist der Körper erst mal übersäuert, funktioniert der Stoffwechsel nicht mehr richtig (Video) und es kommt zu Mangelerscheinungen, Reduktionen und unangenehme Erscheinungen wie Sodbrennen und „Hagelschaden“ bei der Haut.

 

Es gibt eine Faustregel, die sagt 70% basisch und 30% säurebildende Lebensmittel verzehren. Es ist nicht immer leicht, dies im Alltag umzusetzen, daher versuche ich etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Eine rein basische Ernährung ist etwas, das man über kurze Zeit, zB bei einer Reinigung anwenden sollte.

Über einen längeren Zeitraum hingegen wäre das zu einseitig und auch nicht gesundheitsfördernd. Die Mischung machts, wie mit allem.

Somit ist eine basenüberschüssige Ernährung, also mehr basische als saure Lebensmittel, sinnvoll und über lange Zeit zu empfehlen.

 

Gut zu wissen:

Es gibt gute und schlechte säurebildende Lebensmittel, die man kennen sollte. 

Basenbildendes Obst

ÄpfelMangos
AnanasMirabellen
AprikosenNektarinen
AvocadoOliven (grün, schwarz)
BananenOrangen
BirnenPampelmusen
ClementinenPapayas
frische DattelnPfirsiche
ErdbeerenPflaumen
FeigenPreiselbeeren
GrapefuitsQuitten
HeidelbeerenReineclauden
HimbeerenStachelbeeren
HonigmelonenSternfrüchte
Johannisbeeren (rot, weiss, schwarz)Wassermelonen
Kirschen (sauer, süss;) 
KiwisZitronen
LimettenZwetschgen

Basenbildendes Gemüse

  
ArtischockenPaprika
AuberginenPastinaken
AusternpilzPetersilienwurzel
Bleichsellerie (Staudensellerie)Radieschen
BlumenkohlRettich (weiss, schwarz)
Bohnen, grünRomanesco (Blumenkohlart)
BrokkoliRosenkohl
ChicoréeRote Beete
ChinakohlRotkohl
Erbsen, frischSchalotten
FenchelSchwarzwurzel
FrühlingszwiebelnSpargel
GrünkohlSpitzkohl (Zuckerhut)
GurkenSüsskartoffeln
KarottenTomate ( roh)
KartoffelnWeisskohl
KnoblauchWirsing
KohlrabiSteinpilze
KürbisartenZucchini
Lauch (Porree)Zwiebeln
Mangold 

Basische Kräuter und Salate
BasilikumLattich
BataviasalatLiebstöckel
BohnenkrautLöwenzahn
BorretschLollo-Salate (Biondo/Rosso
BrennnesselMajoran
BrunnenkresseMeerrettich
ChinakohlMelde (Spanischer Salat)
ChicoréeMelisse
ChilischotenMuskatnuss
DillNelken
EichblattsalatOregano
EisbergsalatPetersilie
EndivienPfeffer (alle Arten)
FeldsalatPfefferminze
FenchelsamenPiment
FriseesalatRosmarin
GartenkresseRucola (Rauke)
IngwerSafran
KapernSalbei
KardamomSauerampfer
KerbelSchnittlauch
KorianderSchwarzkümmel
KopfsalatSellerieblätter
KresseThymian
KreuzkümmelVanille
KümmelWildpflanzen, Wildkräuter
KurkumaYsop
LattichZimt
LiebstöckelZitronenmelisse
LöwenzahnZuckerhut (bitterer Wintersalat)
Lollo-Salate (Biondo/Rosso)…und viele andere

 

Zu den basischen Nudeln, die hervorragend zu einer Low Carb Kur passen gehören die Konjaknudeln oder Shirataki-Nudeln.basenreiche Lebensmittel

Auch Pilze wie

AusternpilzShiitake
ChampignonSteinpilze
Morchel/Mu-Err-PilzeTrüffelpilz
Pfifferlinge…und viele andere

werden basisch verstoffwechselt oder regen die Basenbildung im Körper an.

basenreiche Lebensmittel

Bei den Getränken ist reines Wasser das Beste. Gerade bei einer Entgiftung ist es besonders wichtig, dass man genügend Wasser trinkt. Denn das Wasser kann als einziges ungehindert durch den Körper und allen „Abfall“ ausspülen. Wir würden ja auch nicht auf die Idee kommen die Fenster mit Tee zu reinigen 😉

Alle genannten Getränke sind als Zusatz zu Wasser gedacht.

Basische Getränke
  • Grüne Smoothies
  • Kräutertees
  • Proteinshake mit Lupinenprotein
  • Wasser
  • Wasser mit 1 TL Apfelessig
  • Zitronenwasser (200 ml Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone)

 


Säurebildende Nahrungsmittel

Säurebildende Lebensmittel gehören immer in Kombination mit basischen und sollten nie alleine verzehrt werden.

säurebildende Lebensmittel

Nicht alles was sauer ist ist ungesund. Nüsse und Hülsenfrüchte sind säurebildende Lebensmittel, die aber einen grossen Beitrag zur Gesundheit leisten. Gute Säurebildner sollten in die tägliche Nahrung integriert und schlechte konsequent gemieden werden.

Was ist nun ein gesundes säurebildendes Lebensmittel?

säurebildende Lebensmittel

  • Bio-Getreide (z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – etwa als Keimbrot oder in Sprossenform)

  • Getreideprodukte wie Bulgur und Couscous, aber aus Dinkel, nicht aus Weizen
  • Hirse
  • Hülsenfrüchte (z. B. Kernbohnen, Linsen, Kichererbsen, getr. Erbsen etc.)
  • Kakaopulver in hoher Qualität sowie selbst gemachte Schokolade
  • Mais (z. B. Polenta, Mais-Pasta)
  • Nüsse (z. B. Walnüsse, Haselnüsse, Macadamianüsse, Paranüsse etc.)
  • Ölsaaten (z. B. Leinsaat, Sesam, Hanfsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mohn etc.; lässt man die Saaten keimen, werden sie – je nach Keimdauer – basisch)
  • Pflanzliche Proteinpulver (wenn ein Proteindefizit besteht) wie z. B. Hanfprotein, Reisprotein und Erbsenprotein
  • Pseudogetreide (z. B. Quinoa, Amaranth, Buchweizen)
  • Tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft in überschaubaren Mengen (z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur)
  • Tofu (nur Bio) und hochwertige fermentierte Bio-Sojaprodukte wie Miso und Tempeh

Schlechte Säurebildner – Lebensmittel (tierisch)

säurebildende Lebensmittel

  • Eier aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fisch und Meeresfrüchte aus konventioneller Aquakultur oder aus belasteten Regionen stammend
  • Fleisch aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fleischbrühe, Wurstwaren, Schinken
  • Milchprodukte (Quark, Joghurt, Kefir und alle Käsesorten, auch von Schaf und Ziege; gerade auch alle fettarmen Milchprodukte)
  • Ausnahme: Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden

 

Schlechte Säurebildner- Lebensmittel ( pflanzlich)

säurebildende Lebensmittel

  • Essig (Weinessig, Balsamico – Ausnahme: naturtrüber Apfelessig)

  • Fertigprodukte aller Art (insbesondere solche aus konventioneller Erzeugung)
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Kuchen, Gebäck, süsse Teilchen, Nudeln etc., manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc.)
  • Glutenhaltige Produkte (z. B. Produkte aus Seitan, wie vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.)
  • Ketchup (Ausnahme: selbst gemachtes Ketchup z. B. aus Tomaten und Datteln)
  • Sauerkonserven
  • Senf (Ausnahme: hochwertiger Bio-Senf ohne säurebildende Zusätze)
  • Sojaprodukte (wenn stark verarbeitet, insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
  • Speiseeis (auch Wasser-, Soja- und Joghurteis – Ausnahme: Basisches Eis)
  • Süssungsmittel wie Dicksäfte
  • Zucker (sämtliche Produkte, die Haushaltszucker enthalten)

 

Schlechte säurebildende Getränke

säurebildende Lebensmittel

  • Alkohol- und koffeinhaltige Getränke

  • Fertiggetränke wie Softdrinks (z. B. Limonade, Cola etc.), Fruchtsaft aus Konzentrat, Isodrinks, Proteindrinks, gezuckerte Milchshakes, Drinks zum Abnehmen etc.
  • Kaffee, auch Getreide-, Instant- und koffeinfreier Kaffee
  • Milch (gilt nicht für alle Menschen, manche Menschen können z. B. Ziegenmilch oder auch rohe Kuhmilch gut vertragen und daher auch gut verstoffwechseln)
  • Mineralwasser und generell kohlensäurehaltige Getränke
  • Tee (schwarzer Tee, Früchtetee, Eistee etc., lediglich Kräutertees sind basisch, ja sogar hochbasisch)

Die Angaben basieren auf Auflistungen von „Zentrum für Gesundheit“

 

Möchtest du selbst ein 9 tägiges Reinigunsprogramm durchführen, für mehr Energie, schönere Haut und weniger Gewicht? Ideen und Rezepte für eine gesunde Ernährung bekommen und in den 9 Tagen einen Ernährungscoach individuell für dich an deiner Seite haben?

 

 

 

Familie

  • Oder möchtest Du vielleicht Deinem Berufsleben eine neue Perspektive geben und auch andere Menschen zu Themen rund um eine ganzheitliche Gesundheit beraten können? Dann kontaktiere mich unverbindlich hier.

 

 

 

Ich freue mich über eine Kontaktanfrage und ein individuelles Gespräch mit dir. Denn du hast nur einen Körper und eine Gesundheit und verdienst maximale Unterstützung.

Sandra Mack

Dipl. Ernährungscoach

Zählst Du noch Kalorien oder nimmst Du schon ab?

Zählst Du noch Kalorien oder nimmst Du schon ab?

5 plausible Gründe warum es wenig Sinn macht Kalorien zu zählen 

Wir kennen es alle, ob in Foren oder im Gespräch mit Menschen, die auf ihr Gewicht achten…das Grundthema sind immer die Kalorien. Hast du schon mal eine gesehen?

„Hinterhältige Biester, sie nähen nachts heimlich die Kleider enger!“

 

Ein grosser Teil der Bevölkerung geht davon aus, dass wenn man über den Tag verteilt weniger Energie zu sich nimmt als man verbraucht, nimmt man zwangsläufig ab. Leider haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diesen Irrglauben schon mehrfach widerlegt.

2014 bestätigte eine Studie, dass gerade dieses Kaloriendenken in unserer Gesellschaft nicht zur Gewichtsreduktion beiträgt. Sondern eher noch die mit Übergewicht in Zusammenhang stehenden Krankheiten forsiert.

 

Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine sind sich sicher, dass Kalorienzählen nicht funktioniert, wenn man sich dauerhaft gesund und schlank ernähren möchte.

 

1. Kalorien & Kalorien

Kalorien

Die landläufig gängige Formel

„nimm weniger Kalorien zu dir als du verbrauchst und du nimmst ab“

stimmt leider nicht. Denn die Kalorien haben unterschiedliche Wertigkeiten. Ein einfaches Beispiel: Du kannst 1800 Kcal mit Pizza, Pommes oder Kuchen zu dir nehmen oder bekommst du die von Fisch, Gemüse, Nüssen und Joghurt.

Kalorien werden unterschiedlich schnell verbrannt, bzw. werden vom Körper erst gar nicht aufgenommen und rauschen direkt durch, in die „keramische Abteilung“.

Weissmehl zB wird schnell aufgespalten und verwertet. Das lässt den Blutzuckerwert rasch ansteigen und auch schnell wieder absinken. Die Folge sind Heisshungerattacken.

 

Jede Kalorie wird von unserem Körper anders bewertet und verbraucht.

 

2. Das Kalorienzählen ist eine ungenaue Methode

 Kalorien

 

Grundsätzlich ist 1 Kalorie ist die Einheit, bei der gemessen wird, wie viel Energie es benötigt, um Wasser von 14.5 auf 15.5 Grad zu erwärmen.

In Laboren werden Kalorien in Lebensmitteln in sogenannten Bomben-Kalorimetern gemessen. Dazu verbrennt man ein Lebensmittel und schaut, um wie viel Grad sich die Aussentemperatur erhöht.

Dieses Verfahren ist sehr aufwändig und teuer. Zudem sind Äpfel nicht gleich Äpfel, das heisst es wird auch sehr viel wieder einfach nur geschätzt.

Der Körper benötigt bei der Verdauung der Nahrung je nach Nahrung unterschiedlich viele Kalorien. Diese sollten gegengerechnet werden, was aber nicht sinnvoll ist auf die Verpackung oder in eine Tabelle zu schreiben, denn jeder Körper ist anders. Also wieder nur eine Schätzung.

 

3. Alles ist individuell und nicht vergleichbar

Natürliche Lebensmittel sind nicht zu vergleichen. Da spielt der Reifegrad, die Nährstoffdichte im Boden, die Sonnen- Regentage, die Lagerung etc. eine einflussreiche Rolle. Somit sind 100 Gramm Birnen nicht gleich 100 Gramm Birnen was die Kalorienangabe angeht.

Kalorien

fotolia

Beim Fleischerzeugnis ist es ähnlich. Denn auch hier kommt es auf die Haltung, Fütterung der Tiere uvm. an.

Ihr seht schon, auf die Kalorienangabe bei Lebensmitteln ist kein Verlass!

 

4. Was ist der genaue Kalorienbedarf eines Menschen?

Natürlich kann man den Kalorienbedarf eines Menschen berechnen. Nur meist liefert der Wert nur ein ungefähres Ergebnis. Viele Faktoren spielen eine Rolle, die aber nur unser Körper kennt. 

Bei Normalgewichtigen weicht er um 10% und bei Übergewichtigen Menschen sogar um 40% ab.

Oft ist dabei noch nicht mal der Faktor Sport mit einbezogen. Denn das ist meist noch komplizierter, je nach Sportart, Muskulatur kann der Wert sehr individuell sein.

Nach dem Sport werden je nach Muskelmasse weiterhin Kalorien verbrannt, die je nach Mensch verschieden sind. Auch digitale Helferlein stossen an ihre Grenzen und liefern hier nur Näherungswerte…also wieder Schätzwerte.

 

5. Die negativen Kalorien

Es gibt Lebensmittel, die mehr Energie beim Verdauen verbrennen, als sie grundsätzlich liefern. Dazu gehört zB Sellerie und Salatgurke.

Kalorien

Aber ernährt man sich ausschliesslich über den Thermischen Effekt ( erhöhter Energieverbrauch bei der Verdauung) wird über längere Zeit ein Nährstoffmangel sichtbar und Magenknurren deutlich spürbar, da diese Art der Ernährung sehr einseitig ist.

Nur ein zufriedener, satter Körper kann abnehmen und loslassen!

 

Fazit, all der genannten Faktoren:

  • wir wissen nicht wirklich wie viel Kalorien in unseren Lebensmitteln stecken
  • wir wissen nicht wie unser Körper die Kalorien verarbeitet
  • wir wissen nicht wie viele Kalorien wir täglich verbrennen und schon gar nicht
  • wie viel wir benötigen.

 

Aus all diesen geschätzten Werten versuchen wir nun so nah wie möglich, durch abwiegen und rechnen, an die Realität heran zu kommen.

Das ist ein Grund warum Kalorienzählen auf Dauer nicht funktioniert.

 

 

Was ist die Alternative zum Kalorienzählen

 

Letztendlich ist es eine gute Idee, ein gewisses Bewusstsein für Lebensmittel und ihre ungefähren Nährwerte zu entwickeln. Ohne sie gleich auf das Gramm genau abwiegen zu müssen.

Wie wir jetzt wissen ist es ungenau und verursacht unnötig Stress, der uns nicht mit Freude und Genuss an das Thema Essen herangehen lässt.

Dieses grobe Einschätzen können, vermittelt einen gesunden Bezug zu ausgewogenen Ernährung.

 

Übrigens hier liegt DER entscheidende Vorteil zu Diäten und Kuren in dem 9 Tage Ernährungskonzept Clean9, das ich als Dipl. Ernährungscoach sehr empfehlen kann.

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Nutze meine 30 Minuten Gratisberatung ich freue mich auf dich. 

 

Hierbei werden durch hochwertige Pflanzenprodukte der Körper von Giften gereinigt und gleichzeitig ein Bewusstsein für gesunde Ernährung vermittelt.

Wer dieses Bewusstsein für gesunde Ernährung erlangt hat, kann sich einfach ausgewogen ernähren und steuert so sein Wohlbefinden.

Hat der Körper erstmal eine Balance erreicht, wo er alle essenziellen Nährstoffe täglich durch die Nahrung bekommt, der Stoffwechsel optimal funktioniert und für die regelmässige Regeneration gesorgt ist, darf auch wieder gefeiert werden ohne dass der Körper leidet.

 

Einerseits den Kalorienbedarf, aber andererseits auch den Nährstoffbedarf des Körpers zu decken und dabei satt zu werden sind zwei ganz unterschiedliche Aspekte, die oft missachtet werden .

Selbstverständlich kann man drei Stücke Kuchen am Tag essen, die decken dann auch den Kalorienbedarf – satt wird man aber nicht für lange sein, und die Nährstoffe fehlen auch.

 

Fazit: Nicht den ganzen Tag zählen, wiegen und rechnen. Das Essen dafür wieder stressfrei und mit Spass geniessen!

  • Frische Lebensmittel essen
  • in Form gepresste Lebensmittel meiden
  • aufhören zu essen wenn man satt ist
  • Zucker meiden ( Achtung: Sossen aller Art, Fertigsalate, Fruchtjoghurt )
  • und mit gesundem Essen experimentieren und Spass haben

 

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich über leckere Rezepte und gesunde Mahlzeiten mit Gleichgesinnten auszutauschen.

social media

Eine hilfreiche Quelle bieten die Social Media Plattformen, wo man als stiller Leser, wie auch als aktives Mitglied seine Erfahrungen und Rezepte weiter geben, bzw konsumieren kann.

Gemeinsam statt einsam ist hier das Motto. Wer dazu eine fundierte und seriöse Gruppe sucht darf mich gerne kontaktieren, ich helfe jedem gerne weiter.

 

Werfen wir die Kalorientabellen weg und werden wieder zu Geniessern! Das Leben ist zu kurz um es nicht zu geniessen ;-). Wenn nicht jetzt wann dann?

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sunny Mack

 

Stoffwechsel und gesund abnehmen

Stoffwechsel und gesund abnehmen

6 Tipps wie Du gesund abnimmst


Jegliche Nahrungsverwertung, also biochemische Vorgänge die im menschlichen Körper zum Erhalt oder Aufbau neuer Strukturen und Körpersubstanzen dienen nennt man Stoffwechsel.
Der Stoffwechsel oder Metabolismus beginnt, nach dem KohlenhydrateEiweiss und Fette verdaut und in ihre Einzelteile zerlegt wurden. Die Nährstoffe gelangen nun über den Blutkreislauf in die Zellen und versorgen den Körper mit Energie oder Substanzen zum Aufbau von neuen Strukturen. Sie tragen zur Regeneration des Körpers bei.

abnehmen
Der individuelle Stoffwechsel entscheidet wie Nährstoffe von Körper aufgenommen werden. Ein intakter Fettstoffwechsel sorgt dafür, dass Fett in Energie umgewandelt wird und nicht auf den Hüften abgelegt wird. Der Metabolismus ist beim Abnehmen entscheidend und beugt Übergewicht vor.

Der Stoffwechsel hat einen grossen Einfluss auf den Grundumsatz. Die Energie, die der Mensch im Ruhezustand benötigt.  Die Faustregel besagt, je besser der Stoffwechsel, desto mehr Energie wird im Allgemeinen verbraucht. So können Menschen mit einem hohen Stoffwechsel mehr Kalorien zu sich nehmen ohne dabei Gewicht zu zunehmen. Das Abnehmen verläuft schneller, weil mehr Kalorien verbraucht werden.
Anders gesagt:

 

                       „Jeder Mensch ist nur so gesund wie sein Stoffwechsel!“


Der Wunsch seinen Metabolismus anzukurbeln dient dem Ziel schlank, gesund und selbstbewusst zu leben. Sich in seinem Körper wohl zu fühlen.

Gesundheit

Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung spielen dabei eine grosse Rolle.

Ich biete kostenlose Ernährungscoachings in Verbindung mit einem 9-Tages-Ernährungskonzept an, um eine individuelle Ernährungsanpassung einzuleiten und um dein Nährstoffverwertung anzukurbeln. Es geht mir dabei um das Verständnis wie Du für dich einen Weg findest dauerhaft gesund, schlank und selbstbewusst zu leben. Nutze jetzt meine 30 Minuten Gratisberatung. 


Gründe warum Du Deinen Stoffwechsel verbessern solltest

Mit einer verbesserten Nährstoffverwertung, kann man leichter abnehmen
Ein angeregter Stoffwechsel fördert die Fettverbrennung und führt zu mehr Tatendrang und Energie
Eine gut funktionierende Verdauung trägt zu allgemeinem Wohlbefinden und zu einem gesunden Leben bei.

Die Folgen ist eine gesteigerte Vitalität und eine dauerhafte Gewichtsreduzierung.
Ein gut eingestellter Stoffwechsel sorgt für eine natürliche Balance der Körpers und basiert in erster Linien auf einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung.


6 hilfreiche Tipps um Deinen Stoffwechsel anzuregen

Die Möglichkeiten sein Metabolismus positiv zu beeinflussen sind vielfältig. Die folgenden sechs Anregungen werden Dir helfen deine Nährstoffverwertung zu beschleunigen und gesund und effektiv Gewicht zu verlieren.
Beginnt mit einer ausgewogen, gesunden Ernährung. Es gilt Schadstoffe und Gifte zu vermeiden, die dein Metabolismus verzögern und deinen Nährstoffwechsel hemmen.
Beginne jetzt mit den folgenden sechs Tipps, die leicht in den Alltag zu integrieren und für dich umsetzbar sind. Beschleunige deine Verdauung und verliere effektiv und dauerhaft an Gewicht für ein gesteigertes Wohlbefinden.
Ausführliche Informationen zum Thema Stoffwechsel bekommst du hier.

1.Trinke ausreichend Wasser

Wasser

Hast du gewusst, dass unser Körper zu 60% aus Wasser besteht? Alle lebensnotwendigen Prozesse im Organismus werden über den Informationsträger Wasser gesteuert. Trinkst du auf den Tag verteilt genügend viel Wasser beschleunigst Du deinen Nährstoffwechsel und hilfst dem Körper sich von Ablagerungen/Schlacken zu befreien und dein Immunsystem zu stärken.
Versuche Wasser und ungesüsste Tees, gern auch mit frischen Limetten und Zitronen angereichert, zu zu deinen Lieblingsgetränken zu machen. Sie werden dir helfen deinen Körper zu entgiften und zu reinigen.

Bei der täglichen Trinkmenge scheiden sich die Geister. Mehr dazu findest du in meinem Artikel über Wasser. Grundsätzlich hängt der Flüssigkeitsbedarf von deiner körperlichen Anstrengung ab. Dazu gehört auch die geistige Anstrengung! Ebenfalls abhängig ist die Trinkmenge von Stress, Medikamenten- und Alkoholkonsum, Schlafmangel und gewürzten Speisen. Allgemein spricht man von 1.5 – 3 Liter am Tag.
Wie effektiv dein Stoffwechsel funktioniert hängt mit dem Wassergehalt im Körper zusammen. Wer gesund leben möchte muss auf ausreichend Wasser achten.

2. Frisches Obst und Gemüse

abnehmen

Vermeide Fast-Food und Fertiggerichte und bediene dich an frischen Lebensmitteln. Besonders hilfreich ist eine basische Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Früchte und Nüsse enthalten viele lösliche Ballaststoffe, die sich positiv auf dein Metabolismus auswirken.
Smoothies, besonders auch „grüne Smoothies“ sind eine tolle Alternative und sorgen für Abwechslung.
Wichtig ist eine optimale Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, um die Fettverbrennung zu aktivieren.


3. Bewegung und Sport

Ein besonderer Kick bekommt deine Nährstoffverarbeitung durch sportliche Betätigung. Sei es schwimmen, radfahren, joggen oder ausdauernde Spaziergänge. Es steigert zusätzlich die Lebensfreude durch Hormonausschüttung und schafft zusätzlich Energie. Egal um welche Bewegung es sich handelt, sportliche Aktivität steigert dein Immunsystem und die Fettverbrennung.


4. Genügend Schlaf

abnehmen

Dollarfotoclub

Ein Schlafdefizit resultiert zu meist in einem Ungleichgewicht des Körpers. Das verlangsamt den Stoffwechsel und führt zu verstärktem Übergewicht, Antriebslosigkeit und hormonell bedingtem Hungergefühl. Der nächtliche Gang zu Kühlschrank verschlimmert die Situation zusätzlich. Andere halten sich zwar an die Kalorienmenge am Tag, jedoch durch den Schlafmangel ausgelöste Verlangsamung des Stoffwechsels nehmen sie trotzdem zu.
Versuche also eine optimale Schlafdauer einzuhalten. Diese ist individuell verschieden und liegt bei einem Erwachsenen in der Regel zwischen  6-9 Stunden.

 

5. Finde einen Stressausgleich

Du weisst es auch, Stress ist für die Gesundheit nicht gerade hilfreich. Stress führt nicht nur zu psychischen Problemen, sonder auch zu einer physischen Belastung wie zum Beispiel Übergewicht.
Es ist daher wichtig einen Stressausgleich zu finden, der den Körper ins Gleichgewicht zurück bringt und Körper und Geist harmonisiert.
Spontan bietet sich dazu Sport an, der sich positiv auf das Wohlbefinden und den Nährstoffwechsel auswirkt. Alternativ kann es auch Musik oder andere Hobbys sein, die man gerne macht, um von dem täglichen Stress abzuschalten.

6. regelmässige Mahlzeiten einnehmen

abnehmen

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Um der Verdauung genügend Zeit zu lassen empfehlen sich die drei Hauptmahlzeiten einzuhalten und möglichst auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Unregelmässiges Essen bringen den biochemischen Stoffwechselprozess durcheinander und verlangsamen ihn.
Falls doch mal der Hunger zwischen durch kommt, eignen sich eine Hand voll Nüsse, rohes Gemüse oder Obst. Auch eine Gemüsebouillon mindert das Hungergefühl und belastet nicht die Verdauung.


Abnehmen kann so einfach sein

Beachtest Du diese einfachen Tipps, wird sich dein Wohlbefinden positiv verändern.

Ein gesunder Stoffwechsel ist der Grundstein zum Abnehmen. Denn er trägt wesentlich zur optimalen Fettverbrennung und zum Abtransport vielzähliger Giftstoffe im Körper bei. Ein schnellerer Metabolismus führt zu einem höheren Energieverbrauch und lässt deine Pfunde purzeln.


Fazit um gesund und effektiv Gewicht zu verlieren

Möchtest Du die Fettverbrennung zu Höchstleistung antreiben und dein Immunsystem parallel stärken, ist es unumgänglich den Metabolismus auf natürliche Art und Weise anzukurbeln.
Wenn du die obigen Tipps dazu heute beginnst umzusetzen, wirst du in wenigen Tagen eine deutlich positive Auswirkung auf dein Wohlbefinden spüren.


Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack