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Basenreiche Lebensmittel einfach erklärt

Basenreiche Lebensmittel einfach erklärt

Was sind denn basenreiche Lebensmittel?

Wir hören immer, man sollte sich mehr basisch ernähren, aber was soll man denn dann am Besten essen?

basische Lebensmittel

adobestock.com

Nicht alles was sauer schmeckt wird auch sauer verstoffwechselt. Beispiel Zitrone: Sie schmeckt sauer, wird aber im Körper basisch verstoffwechselt. Zucker schmeckt hingegen süss, wird aber sauer verstoffwechselt.

Das macht es nicht ganz einfach, wenn man sich gesund ernähren möchte.

Damit es nicht zu kompliziert wird, habe ich im Folgenden eine grobe Tabelle mit den gängigsten Lebensmitteln aufgestellt.

 

Wissenswertes zu basischem Gemüse

Gemüse, das zu lange gekocht wird, verliert viele basische Mineralien. Sie werden im Kochwasser gelöst. 

Daher das frische Gemüse nur kurz dünsten oder das Kochwasser weiter verwenden.

basiche Lebensmittel

Eine tolle Möglichkeit ist es, das Gemüsewasser etwas mit Gewürzen aufzupeppen. Immer wenn der Hunger anklopft einen Schluck Gemüsebrühe trinken.

Das ist basisch, hält den Blutzuckerspiegel stabil und überbrückt die Zwischenmahlzeit.

 

 

Warum sich basisch ernähren?

Wer auf seine Ernährung achten möchte, oder bereits schon mit der Verdauung oder Sodbrennen zu kämpfen hat, sollte sich mit dem Thema basische Ernährung beschäftigen.

Ist der Körper erst mal übersäuert, funktioniert der Stoffwechsel nicht mehr richtig (Video) und es kommt zu Mangelerscheinungen, Reduktionen und unangenehme Erscheinungen wie Sodbrennen und „Hagelschaden“ bei der Haut.

 

Es gibt eine Faustregel, die sagt 70% basisch und 30% säurebildende Lebensmittel verzehren. Es ist nicht immer leicht, dies im Alltag umzusetzen, daher versuche ich etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Eine rein basische Ernährung ist etwas, das man über kurze Zeit, zB bei einer Reinigung anwenden sollte.

Über einen längeren Zeitraum hingegen wäre das zu einseitig und auch nicht gesundheitsfördernd. Die Mischung machts, wie mit allem.

Somit ist eine basenüberschüssige Ernährung, also mehr basische als saure Lebensmittel, sinnvoll und über lange Zeit zu empfehlen.

 

Gut zu wissen:

Es gibt gute und schlechte säurebildende Lebensmittel, die man kennen sollte. 

Basenbildendes Obst

ÄpfelMangos
AnanasMirabellen
AprikosenNektarinen
AvocadoOliven (grün, schwarz)
BananenOrangen
BirnenPampelmusen
ClementinenPapayas
frische DattelnPfirsiche
ErdbeerenPflaumen
FeigenPreiselbeeren
GrapefuitsQuitten
HeidelbeerenReineclauden
HimbeerenStachelbeeren
HonigmelonenSternfrüchte
Johannisbeeren (rot, weiss, schwarz)Wassermelonen
Kirschen (sauer, süss;) 
KiwisZitronen
LimettenZwetschgen

Basenbildendes Gemüse

  
ArtischockenPaprika
AuberginenPastinaken
AusternpilzPetersilienwurzel
Bleichsellerie (Staudensellerie)Radieschen
BlumenkohlRettich (weiss, schwarz)
Bohnen, grünRomanesco (Blumenkohlart)
BrokkoliRosenkohl
ChicoréeRote Beete
ChinakohlRotkohl
Erbsen, frischSchalotten
FenchelSchwarzwurzel
FrühlingszwiebelnSpargel
GrünkohlSpitzkohl (Zuckerhut)
GurkenSüsskartoffeln
KarottenTomate ( roh)
KartoffelnWeisskohl
KnoblauchWirsing
KohlrabiSteinpilze
KürbisartenZucchini
Lauch (Porree)Zwiebeln
Mangold 

Basische Kräuter und Salate
BasilikumLattich
BataviasalatLiebstöckel
BohnenkrautLöwenzahn
BorretschLollo-Salate (Biondo/Rosso
BrennnesselMajoran
BrunnenkresseMeerrettich
ChinakohlMelde (Spanischer Salat)
ChicoréeMelisse
ChilischotenMuskatnuss
DillNelken
EichblattsalatOregano
EisbergsalatPetersilie
EndivienPfeffer (alle Arten)
FeldsalatPfefferminze
FenchelsamenPiment
FriseesalatRosmarin
GartenkresseRucola (Rauke)
IngwerSafran
KapernSalbei
KardamomSauerampfer
KerbelSchnittlauch
KorianderSchwarzkümmel
KopfsalatSellerieblätter
KresseThymian
KreuzkümmelVanille
KümmelWildpflanzen, Wildkräuter
KurkumaYsop
LattichZimt
LiebstöckelZitronenmelisse
LöwenzahnZuckerhut (bitterer Wintersalat)
Lollo-Salate (Biondo/Rosso)…und viele andere

 

Zu den basischen Nudeln, die hervorragend zu einer Low Carb Kur passen gehören die Konjaknudeln oder Shirataki-Nudeln.basenreiche Lebensmittel

Auch Pilze wie

AusternpilzShiitake
ChampignonSteinpilze
Morchel/Mu-Err-PilzeTrüffelpilz
Pfifferlinge…und viele andere

werden basisch verstoffwechselt oder regen die Basenbildung im Körper an.

basenreiche Lebensmittel

Bei den Getränken ist reines Wasser das Beste. Gerade bei einer Entgiftung ist es besonders wichtig, dass man genügend Wasser trinkt. Denn das Wasser kann als einziges ungehindert durch den Körper und allen „Abfall“ ausspülen. Wir würden ja auch nicht auf die Idee kommen die Fenster mit Tee zu reinigen 😉

Alle genannten Getränke sind als Zusatz zu Wasser gedacht.

Basische Getränke
  • Grüne Smoothies
  • Kräutertees
  • Proteinshake mit Lupinenprotein
  • Wasser
  • Wasser mit 1 TL Apfelessig
  • Zitronenwasser (200 ml Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone)

 


Säurebildende Nahrungsmittel

Säurebildende Lebensmittel gehören immer in Kombination mit basischen und sollten nie alleine verzehrt werden.

säurebildende Lebensmittel

Nicht alles was sauer ist ist ungesund. Nüsse und Hülsenfrüchte sind säurebildende Lebensmittel, die aber einen grossen Beitrag zur Gesundheit leisten. Gute Säurebildner sollten in die tägliche Nahrung integriert und schlechte konsequent gemieden werden.

Was ist nun ein gesundes säurebildendes Lebensmittel?

säurebildende Lebensmittel

  • Bio-Getreide (z. B. Dinkel, Kamut oder Gerste in kleinen Mengen – etwa als Keimbrot oder in Sprossenform)

  • Getreideprodukte wie Bulgur und Couscous, aber aus Dinkel, nicht aus Weizen
  • Hirse
  • Hülsenfrüchte (z. B. Kernbohnen, Linsen, Kichererbsen, getr. Erbsen etc.)
  • Kakaopulver in hoher Qualität sowie selbst gemachte Schokolade
  • Mais (z. B. Polenta, Mais-Pasta)
  • Nüsse (z. B. Walnüsse, Haselnüsse, Macadamianüsse, Paranüsse etc.)
  • Ölsaaten (z. B. Leinsaat, Sesam, Hanfsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mohn etc.; lässt man die Saaten keimen, werden sie – je nach Keimdauer – basisch)
  • Pflanzliche Proteinpulver (wenn ein Proteindefizit besteht) wie z. B. Hanfprotein, Reisprotein und Erbsenprotein
  • Pseudogetreide (z. B. Quinoa, Amaranth, Buchweizen)
  • Tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft in überschaubaren Mengen (z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur)
  • Tofu (nur Bio) und hochwertige fermentierte Bio-Sojaprodukte wie Miso und Tempeh

Schlechte Säurebildner – Lebensmittel (tierisch)

säurebildende Lebensmittel

  • Eier aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fisch und Meeresfrüchte aus konventioneller Aquakultur oder aus belasteten Regionen stammend
  • Fleisch aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fleischbrühe, Wurstwaren, Schinken
  • Milchprodukte (Quark, Joghurt, Kefir und alle Käsesorten, auch von Schaf und Ziege; gerade auch alle fettarmen Milchprodukte)
  • Ausnahme: Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden

 

Schlechte Säurebildner- Lebensmittel ( pflanzlich)

säurebildende Lebensmittel

  • Essig (Weinessig, Balsamico – Ausnahme: naturtrüber Apfelessig)

  • Fertigprodukte aller Art (insbesondere solche aus konventioneller Erzeugung)
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Kuchen, Gebäck, süsse Teilchen, Nudeln etc., manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys etc.)
  • Glutenhaltige Produkte (z. B. Produkte aus Seitan, wie vegetarische Würste, Aufschnitt, Bolognese o. ä.)
  • Ketchup (Ausnahme: selbst gemachtes Ketchup z. B. aus Tomaten und Datteln)
  • Sauerkonserven
  • Senf (Ausnahme: hochwertiger Bio-Senf ohne säurebildende Zusätze)
  • Sojaprodukte (wenn stark verarbeitet, insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Hackfleischersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird)
  • Speiseeis (auch Wasser-, Soja- und Joghurteis – Ausnahme: Basisches Eis)
  • Süssungsmittel wie Dicksäfte
  • Zucker (sämtliche Produkte, die Haushaltszucker enthalten)

 

Schlechte säurebildende Getränke

säurebildende Lebensmittel

  • Alkohol- und koffeinhaltige Getränke

  • Fertiggetränke wie Softdrinks (z. B. Limonade, Cola etc.), Fruchtsaft aus Konzentrat, Isodrinks, Proteindrinks, gezuckerte Milchshakes, Drinks zum Abnehmen etc.
  • Kaffee, auch Getreide-, Instant- und koffeinfreier Kaffee
  • Milch (gilt nicht für alle Menschen, manche Menschen können z. B. Ziegenmilch oder auch rohe Kuhmilch gut vertragen und daher auch gut verstoffwechseln)
  • Mineralwasser und generell kohlensäurehaltige Getränke
  • Tee (schwarzer Tee, Früchtetee, Eistee etc., lediglich Kräutertees sind basisch, ja sogar hochbasisch)

Die Angaben basieren auf Auflistungen von „Zentrum für Gesundheit“

 

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Ich freue mich über eine Kontaktanfrage und ein individuelles Gespräch mit dir. Denn du hast nur einen Körper und eine Gesundheit und verdienst maximale Unterstützung.

Sandra Mack

Dipl. Ernährungscoach

Zählst Du noch Kalorien oder nimmst Du schon ab?

Zählst Du noch Kalorien oder nimmst Du schon ab?

5 plausible Gründe warum es wenig Sinn macht Kalorien zu zählen 

Wir kennen es alle, ob in Foren oder im Gespräch mit Menschen, die auf ihr Gewicht achten…das Grundthema sind immer die Kalorien. Hast du schon mal eine gesehen?

„Hinterhältige Biester, sie nähen nachts heimlich die Kleider enger!“

 

Ein grosser Teil der Bevölkerung geht davon aus, dass wenn man über den Tag verteilt weniger Energie zu sich nimmt als man verbraucht, nimmt man zwangsläufig ab. Leider haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diesen Irrglauben schon mehrfach widerlegt.

2014 bestätigte eine Studie, dass gerade dieses Kaloriendenken in unserer Gesellschaft nicht zur Gewichtsreduktion beiträgt. Sondern eher noch die mit Übergewicht in Zusammenhang stehenden Krankheiten forsiert.

 

Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine sind sich sicher, dass Kalorienzählen nicht funktioniert, wenn man sich dauerhaft gesund und schlank ernähren möchte.

 

1. Kalorien & Kalorien

Kalorien

Die landläufig gängige Formel

„nimm weniger Kalorien zu dir als du verbrauchst und du nimmst ab“

stimmt leider nicht. Denn die Kalorien haben unterschiedliche Wertigkeiten. Ein einfaches Beispiel: Du kannst 1800 Kcal mit Pizza, Pommes oder Kuchen zu dir nehmen oder bekommst du die von Fisch, Gemüse, Nüssen und Joghurt.

Kalorien werden unterschiedlich schnell verbrannt, bzw. werden vom Körper erst gar nicht aufgenommen und rauschen direkt durch, in die „keramische Abteilung“.

Weissmehl zB wird schnell aufgespalten und verwertet. Das lässt den Blutzuckerwert rasch ansteigen und auch schnell wieder absinken. Die Folge sind Heisshungerattacken.

 

Jede Kalorie wird von unserem Körper anders bewertet und verbraucht.

 

2. Das Kalorienzählen ist eine ungenaue Methode

 Kalorien

 

Grundsätzlich ist 1 Kalorie ist die Einheit, bei der gemessen wird, wie viel Energie es benötigt, um Wasser von 14.5 auf 15.5 Grad zu erwärmen.

In Laboren werden Kalorien in Lebensmitteln in sogenannten Bomben-Kalorimetern gemessen. Dazu verbrennt man ein Lebensmittel und schaut, um wie viel Grad sich die Aussentemperatur erhöht.

Dieses Verfahren ist sehr aufwändig und teuer. Zudem sind Äpfel nicht gleich Äpfel, das heisst es wird auch sehr viel wieder einfach nur geschätzt.

Der Körper benötigt bei der Verdauung der Nahrung je nach Nahrung unterschiedlich viele Kalorien. Diese sollten gegengerechnet werden, was aber nicht sinnvoll ist auf die Verpackung oder in eine Tabelle zu schreiben, denn jeder Körper ist anders. Also wieder nur eine Schätzung.

 

3. Alles ist individuell und nicht vergleichbar

Natürliche Lebensmittel sind nicht zu vergleichen. Da spielt der Reifegrad, die Nährstoffdichte im Boden, die Sonnen- Regentage, die Lagerung etc. eine einflussreiche Rolle. Somit sind 100 Gramm Birnen nicht gleich 100 Gramm Birnen was die Kalorienangabe angeht.

Kalorien

fotolia

Beim Fleischerzeugnis ist es ähnlich. Denn auch hier kommt es auf die Haltung, Fütterung der Tiere uvm. an.

Ihr seht schon, auf die Kalorienangabe bei Lebensmitteln ist kein Verlass!

 

4. Was ist der genaue Kalorienbedarf eines Menschen?

Natürlich kann man den Kalorienbedarf eines Menschen berechnen. Nur meist liefert der Wert nur ein ungefähres Ergebnis. Viele Faktoren spielen eine Rolle, die aber nur unser Körper kennt. 

Bei Normalgewichtigen weicht er um 10% und bei Übergewichtigen Menschen sogar um 40% ab.

Oft ist dabei noch nicht mal der Faktor Sport mit einbezogen. Denn das ist meist noch komplizierter, je nach Sportart, Muskulatur kann der Wert sehr individuell sein.

Nach dem Sport werden je nach Muskelmasse weiterhin Kalorien verbrannt, die je nach Mensch verschieden sind. Auch digitale Helferlein stossen an ihre Grenzen und liefern hier nur Näherungswerte…also wieder Schätzwerte.

 

5. Die negativen Kalorien

Es gibt Lebensmittel, die mehr Energie beim Verdauen verbrennen, als sie grundsätzlich liefern. Dazu gehört zB Sellerie und Salatgurke.

Kalorien

Aber ernährt man sich ausschliesslich über den Thermischen Effekt ( erhöhter Energieverbrauch bei der Verdauung) wird über längere Zeit ein Nährstoffmangel sichtbar und Magenknurren deutlich spürbar, da diese Art der Ernährung sehr einseitig ist.

Nur ein zufriedener, satter Körper kann abnehmen und loslassen!

 

Fazit, all der genannten Faktoren:

  • wir wissen nicht wirklich wie viel Kalorien in unseren Lebensmitteln stecken
  • wir wissen nicht wie unser Körper die Kalorien verarbeitet
  • wir wissen nicht wie viele Kalorien wir täglich verbrennen und schon gar nicht
  • wie viel wir benötigen.

 

Aus all diesen geschätzten Werten versuchen wir nun so nah wie möglich, durch abwiegen und rechnen, an die Realität heran zu kommen.

Das ist ein Grund warum Kalorienzählen auf Dauer nicht funktioniert.

 

 

Was ist die Alternative zum Kalorienzählen

 

Letztendlich ist es eine gute Idee, ein gewisses Bewusstsein für Lebensmittel und ihre ungefähren Nährwerte zu entwickeln. Ohne sie gleich auf das Gramm genau abwiegen zu müssen.

Wie wir jetzt wissen ist es ungenau und verursacht unnötig Stress, der uns nicht mit Freude und Genuss an das Thema Essen herangehen lässt.

Dieses grobe Einschätzen können, vermittelt einen gesunden Bezug zu ausgewogenen Ernährung.

 

Übrigens hier liegt DER entscheidende Vorteil zu Diäten und Kuren in dem 9 Tage Ernährungskonzept Clean9, das ich als Dipl. Ernährungscoach sehr empfehlen kann.

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Hierbei werden durch hochwertige Pflanzenprodukte der Körper von Giften gereinigt und gleichzeitig ein Bewusstsein für gesunde Ernährung vermittelt.

Wer dieses Bewusstsein für gesunde Ernährung erlangt hat, kann sich einfach ausgewogen ernähren und steuert so sein Wohlbefinden.

Hat der Körper erstmal eine Balance erreicht, wo er alle essenziellen Nährstoffe täglich durch die Nahrung bekommt, der Stoffwechsel optimal funktioniert und für die regelmässige Regeneration gesorgt ist, darf auch wieder gefeiert werden ohne dass der Körper leidet.

 

Einerseits den Kalorienbedarf, aber andererseits auch den Nährstoffbedarf des Körpers zu decken und dabei satt zu werden sind zwei ganz unterschiedliche Aspekte, die oft missachtet werden .

Selbstverständlich kann man drei Stücke Kuchen am Tag essen, die decken dann auch den Kalorienbedarf – satt wird man aber nicht für lange sein, und die Nährstoffe fehlen auch.

 

Fazit: Nicht den ganzen Tag zählen, wiegen und rechnen. Das Essen dafür wieder stressfrei und mit Spass geniessen!

  • Frische Lebensmittel essen
  • in Form gepresste Lebensmittel meiden
  • aufhören zu essen wenn man satt ist
  • Zucker meiden ( Achtung: Soßen aller Art, Fertigsalate, Fruchtjoghurt )
  • und mit gesundem Essen experimentieren und Spass haben

 

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich über leckere Rezepte und gesunde Mahlzeiten mit Gleichgesinnten auszutauschen.

social media

Eine hilfreiche Quelle bieten die Social Media Plattformen, wo man als stiller Leser, wie auch als aktives Mitglied seine Erfahrungen und Rezepte weiter geben, bzw konsumieren kann.

Gemeinsam statt einsam ist hier das Motto. Wer dazu eine fundierte und seriöse Gruppe sucht darf mich gerne kontaktieren, ich helfe jedem gerne weiter.

 

Werfen wir die Kalorientabellen weg und werden wieder zu Geniessern! Das Leben ist zu kurz um es nicht zu geniessen ;-). Wenn nicht jetzt wann dann?

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sunny Mack

 

Stoffwechsel und gesund abnehmen

Stoffwechsel und gesund abnehmen

6 Tipps wie Du gesund abnimmst


Jegliche Nahrungsverwertung, also biochemische Vorgänge die im menschlichen Körper zum Erhalt oder Aufbau neuer Strukturen und Körpersubstanzen dienen nennt man Stoffwechsel.
Der Stoffwechsel oder Metabolismus beginnt, nach dem KohlenhydrateEiweiss und Fette verdaut und in ihre Einzelteile zerlegt wurden. Die Nährstoffe gelangen nun über den Blutkreislauf in die Zellen und versorgen den Körper mit Energie oder Substanzen zum Aufbau von neuen Strukturen. Sie tragen zur Regeneration des Körpers bei.

abnehmen
Der individuelle Stoffwechsel entscheidet wie Nährstoffe von Körper aufgenommen werden. Ein intakter Fettstoffwechsel sorgt dafür, dass Fett in Energie umgewandelt wird und nicht auf den Hüften abgelegt wird. Der Metabolismus ist beim Abnehmen entscheidend und beugt Übergewicht vor.

Der Stoffwechsel hat einen grossen Einfluss auf den Grundumsatz. Die Energie, die der Mensch im Ruhezustand benötigt.  Die Faustregel besagt, je besser der Stoffwechsel, desto mehr Energie wird im Allgemeinen verbraucht. So können Menschen mit einem hohen Stoffwechsel mehr Kalorien zu sich nehmen ohne dabei Gewicht zu zunehmen. Das Abnehmen verläuft schneller, weil mehr Kalorien verbraucht werden.
Anders gesagt:

 

                       „Jeder Mensch ist nur so gesund wie sein Stoffwechsel!“


Der Wunsch seinen Metabolismus anzukurbeln dient dem Ziel schlank, gesund und selbstbewusst zu leben. Sich in seinem Körper wohl zu fühlen.

Gesundheit

Die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung spielen dabei eine grosse Rolle.

Ich biete kostenlose Ernährungscoachings in Verbindung mit einem 9-Tages-Ernährungskonzept an, um eine individuelle Ernährungsanpassung einzuleiten und um dein Nährstoffverwertung anzukurbeln. Es geht mir dabei um das Verständnis wie Du für dich einen Weg findest dauerhaft gesund, schlank und selbstbewusst zu leben. Nutze jetzt meine 30 Minuten Gratisberatung. 


Gründe warum Du Deinen Stoffwechsel verbessern solltest

Mit einer verbesserten Nährstoffverwertung, kann man leichter abnehmen
Ein angeregter Stoffwechsel fördert die Fettverbrennung und führt zu mehr Tatendrang und Energie
Eine gut funktionierende Verdauung trägt zu allgemeinem Wohlbefinden und zu einem gesunden Leben bei.

Die Folgen ist eine gesteigerte Vitalität und eine dauerhafte Gewichtsreduzierung.
Ein gut eingestellter Stoffwechsel sorgt für eine natürliche Balance der Körpers und basiert in erster Linien auf einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung.


6 hilfreiche Tipps um Deinen Stoffwechsel anzuregen

Die Möglichkeiten sein Metabolismus positiv zu beeinflussen sind vielfältig. Die folgenden sechs Anregungen werden Dir helfen deine Nährstoffverwertung zu beschleunigen und gesund und effektiv Gewicht zu verlieren.
Beginnt mit einer ausgewogen, gesunden Ernährung. Es gilt Schadstoffe und Gifte zu vermeiden, die dein Metabolismus verzögern und deinen Nährstoffwechsel hemmen.
Beginne jetzt mit den folgenden sechs Tipps, die leicht in den Alltag zu integrieren und für dich umsetzbar sind. Beschleunige deine Verdauung und verliere effektiv und dauerhaft an Gewicht für ein gesteigertes Wohlbefinden.
Ausführliche Informationen zum Thema Stoffwechsel bekommst du hier.

1.Trinke ausreichend Wasser

Wasser

Hast du gewusst, dass unser Körper zu 60% aus Wasser besteht? Alle lebensnotwendigen Prozesse im Organismus werden über den Informationsträger Wasser gesteuert. Trinkst du auf den Tag verteilt genügend viel Wasser beschleunigst Du deinen Nährstoffwechsel und hilfst dem Körper sich von Ablagerungen/Schlacken zu befreien und dein Immunsystem zu stärken.
Versuche Wasser und ungesüsste Tees, gern auch mit frischen Limetten und Zitronen angereichert, zu zu deinen Lieblingsgetränken zu machen. Sie werden dir helfen deinen Körper zu entgiften und zu reinigen.

Bei der täglichen Trinkmenge scheiden sich die Geister. Mehr dazu findest du in meinem Artikel über Wasser. Grundsätzlich hängt der Flüssigkeitsbedarf von deiner körperlichen Anstrengung ab. Dazu gehört auch die geistige Anstrengung! Ebenfalls abhängig ist die Trinkmenge von Stress, Medikamenten- und Alkoholkonsum, Schlafmangel und gewürzten Speisen. Allgemein spricht man von 1.5 – 3 Liter am Tag.
Wie effektiv dein Stoffwechsel funktioniert hängt mit dem Wassergehalt im Körper zusammen. Wer gesund leben möchte muss auf ausreichend Wasser achten.

2. Frisches Obst und Gemüse

abnehmen

Vermeide Fast-Food und Fertiggerichte und bediene dich an frischen Lebensmitteln. Besonders hilfreich ist eine basische Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Früchte und Nüsse enthalten viele lösliche Ballaststoffe, die sich positiv auf dein Metabolismus auswirken.
Smoothies, besonders auch „grüne Smoothies“ sind eine tolle Alternative und sorgen für Abwechslung.
Wichtig ist eine optimale Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, um die Fettverbrennung zu aktivieren.


3. Bewegung und Sport

Ein besonderer Kick bekommt deine Nährstoffverarbeitung durch sportliche Betätigung. Sei es schwimmen, radfahren, joggen oder ausdauernde Spaziergänge. Es steigert zusätzlich die Lebensfreude durch Hormonausschüttung und schafft zusätzlich Energie. Egal um welche Bewegung es sich handelt, sportliche Aktivität steigert dein Immunsystem und die Fettverbrennung.


4. Genügend Schlaf

abnehmen

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Ein Schlafdefizit resultiert zu meist in einem Ungleichgewicht des Körpers. Das verlangsamt den Stoffwechsel und führt zu verstärktem Übergewicht, Antriebslosigkeit und hormonell bedingtem Hungergefühl. Der nächtliche Gang zu Kühlschrank verschlimmert die Situation zusätzlich. Andere halten sich zwar an die Kalorienmenge am Tag, jedoch durch den Schlafmangel ausgelöste Verlangsamung des Stoffwechsels nehmen sie trotzdem zu.
Versuche also eine optimale Schlafdauer einzuhalten. Diese ist individuell verschieden und liegt bei einem Erwachsenen in der Regel zwischen  6-9 Stunden.

 

5. Finde einen Stressausgleich

Du weisst es auch, Stress ist für die Gesundheit nicht gerade hilfreich. Stress führt nicht nur zu psychischen Problemen, sonder auch zu einer physischen Belastung wie zum Beispiel Übergewicht.
Es ist daher wichtig einen Stressausgleich zu finden, der den Körper ins Gleichgewicht zurück bringt und Körper und Geist harmonisiert.
Spontan bietet sich dazu Sport an, der sich positiv auf das Wohlbefinden und den Nährstoffwechsel auswirkt. Alternativ kann es auch Musik oder andere Hobbys sein, die man gerne macht, um von dem täglichen Stress abzuschalten.

6. regelmässige Mahlzeiten einnehmen

abnehmen

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Um der Verdauung genügend Zeit zu lassen empfehlen sich die drei Hauptmahlzeiten einzuhalten und möglichst auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten. Unregelmässiges Essen bringen den biochemischen Stoffwechselprozess durcheinander und verlangsamen ihn.
Falls doch mal der Hunger zwischen durch kommt, eignen sich eine Hand voll Nüsse, rohes Gemüse oder Obst. Auch eine Gemüsebouillon mindert das Hungergefühl und belastet nicht die Verdauung.


Abnehmen kann so einfach sein

Beachtest Du diese einfachen Tipps, wird sich dein Wohlbefinden positiv verändern.

Ein gesunder Stoffwechsel ist der Grundstein zum Abnehmen. Denn er trägt wesentlich zur optimalen Fettverbrennung und zum Abtransport vielzähliger Giftstoffe im Körper bei. Ein schnellerer Metabolismus führt zu einem höheren Energieverbrauch und lässt deine Pfunde purzeln.


Fazit um gesund und effektiv Gewicht zu verlieren

Möchtest Du die Fettverbrennung zu Höchstleistung antreiben und dein Immunsystem parallel stärken, ist es unumgänglich den Metabolismus auf natürliche Art und Weise anzukurbeln.
Wenn du die obigen Tipps dazu heute beginnst umzusetzen, wirst du in wenigen Tagen eine deutlich positive Auswirkung auf dein Wohlbefinden spüren.


Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack

Schlank werden und sich dabei satt essen – geht das?

Schlank werden und sich dabei satt essen – geht das?

 

Schlank ohne Diät- das geht!

Kolenhydrate

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Essen so viel du möchtest und trotzdem nimmst du nicht zu? Das geht, und so soll es auch sein. Nur ein satter Körper kann gesund und dauerhaft schlank werden! Der Trick besteht darin seinem Organismus das Richtige zuzuführen. Jetzt frägst du dich: „Was ist das Richtige?“
In erster Linie geht es nicht darum die Nahrungsmengen zu verkleinern, ganz im Gegenteil, jemand der Gewicht verliern möchte, muss genügend essen um satt zu sein. Genügend Lebensmittel mit einer geringen Energiedichte, also kleinen Kalorienmenge. Entscheident für die Sättigung ist die Essensmenge. Du kannst dich satt essen an Dingen, die wenig Kalorien haben und trotzdem schlank werden.

Kein Hunger- Kein Verzicht- Kein Jojo-Effekt 


Verzichtest du bewusst auf etwas, so steigt Dein Verlangen danach ins Unermessliche. Gelüste und Verlangen entstehen, durch das nicht Vorhandensein von etwas. Deinem Körper fehlen bestimmte Nährstoffe, um im Gleichgewicht zu sein. Ist eine gewisse Balance von angebotenen und benötigten Nährstoffen gegeben, verschwinden Heisshungerattaken und nächtliche Gänge zum Kühlschrank von selbst.

Wer sein Wohlbefinden steigern möchte und langfristig Gewicht verlieren mag, muss essen was ihm schmeckt. Somit wird die Spirale von Hunger-Verzicht und Jojo-Effekt gar nicht erst ausgelöst. Das gelingt, wenn Du kalorienreiche Mahlzeiten, durch kalorienarme Lebensmittel ersetzt.

Wichtige Anmerkung: Ich spreche NICHT von Diät- oder Lightprodukten!!!

Abnehmen

Vielmehr geht es darum, den Fisch zum Beispiel ohne Panade zu essen oder Pommes lieber selbst machen und die Schnitze mit frischem Rosmarin und Kurcuma in den Ofen schiebt, statt Tiefkühl-Pommes in die Fritöse zu stecken.

Es darf gerne auch was Süsses sein. Statt Schokoriegel ein Naturjoghurt mit wertvollem Schoko-Shake aus Sojaeiweissisolat anrühren und geniessen. Als Deko dürfen Nüsse, Kerne oder Obst nicht fehlen.

Appetit, die Lust an gutem Essen, ist sinnvoll. Im Gegensatz zu Hunger, das Zeichen des Körpers, das Nährstoffe fehlen.


Schlank mit Genuss

Schlank werden ist meist eine Challenge. Noch schwieriger wird es, das neu gewonnene Wunschgewicht zu halten. Mit dem nötigen Wissen ist das Abnehmen genauso einfach wie das Halten des Gewichts.
Mit den folgenden Tipps wirst Du es mit Leichtigkeit in kürzester Zeit schaffen! Nicht nur das, Du wirst auch mehr Energie entwickeln, ein strahlendes Hautbild erhalten und schlafen wie ein Murmeltier.


AbnehmenDas Kalorienzählen muss aufhören, die Waage soll verstauben, der Magen nicht mehr knurren und die Pfunde sollen purzeln. Ist das Dein Wunsch? Dann bist Du hier genau richtig!

Mit diesem Wissen wirst Du nicht nur auf Dauer Gewicht verlieren, sondern dich jünger, vitaler und leistungsfähiger fühlen. Auf Genuss musst Du nicht verzichten, denn meine Tipps schmecken und machen satt.

1. Schlank mit den richtigen Fetten

Mit der richtigen Kombination machen Fette nicht fett, sondern unterstützen dich beim Abnehmen. Fette dienen dem Zellaufbau und mit den wertvollen Fettsäuren baust Du alte Zellstrukturen ab und neue, frische wieder auf.

Leider werden gerade beim Versuch schlank zu werden immer wieder Öle als gesund empfohlen, die es gerade bei Gewichtsreduktion gar nicht sind.

abnehmen ölHierzu gehören das Sonnenblumenöl und das Distelöl. In geringen Mengen mag es ok sein, sollte aber nicht zu den gebräuchlichen, täglich verwendeten Ölen zählen.

Beide Öle gehören zu der Kategorie der Omega-6-Fettsäuren. Sie sind entzündungsfördernd und führen zu Gewichtszunahme. Auch gerade dann, wenn sie in Margarin enthalten sind, die oft als Abnehmalternative zu Butter empfohlen wird.

Die Wirkung der Schilddrüsenhormone wird von Omega-6-Fettsäuren unterdrückt, die für den aktiven Stoffwechsel zuständig sind. Somit verlangsamt sich der Metabolismus und du legst an Gewicht zu, weil das Fett nun gespeichert anstatt zur Energiegewinnung freigesetzt wird.

Grosse Vorsicht ist bei den sogenannten Transfetten geboten. Du findest sie in industriell gefertigten Lebensmitteln wie Kekse, Chips, Fertigprodukten, Pommes, Gebäck etc. Diese Transfette schädigen die Zellwände, sind entzündungsfördernd und bilden freie Radikale, die wiederum im höchsten Masse zu oxidativem Stress im Körper führen. Auch Transfette, wie schon die Omega-6-Fettsäuren verlangsamen den Stoffwechsel und sind somit nicht nur ungesund, sondern machen auch dick.

Aber auf welche Fette solltest Du nun beim Abnehmen zurückgreifen? Ideal sind Olivenöl, Leinöl und Hanföl. Sie enthalten wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Sie sollten möglichst kalt über Salate und Speisen gegeben werden, da sie sehr hitzeempfindlich sind. Auch das enthaltene Vitamin E als Antioxidanz wird durch Hitze zerstört.

Abnehmen

Leichtes Erwärmen schadet einem hochwertigen Olivenöl nicht, nur zum Braten, Backen und Kochen solltest du auf gesättigte Fettsäuren, wie Kokosfett oder Ghee aus der ayuvedischen Küche zurückgreifen.

Kokosfett wird vom Körper zur Energiegewinnung herangezogen und nicht als Fettspeicher benutzt. Es agiert ähnlich wie Kohlenhydrate nur ohne lästige Nebeneffekte. Der Blutzuckerspiegel bleibt nahezu konstant, kein Insulin wird ausgeschüttet und somit auch keine Heisshungerattaken.
Im Gegensatz zu den Omega-6-Fettsäuren aktiviert das Kokosfett die Schilddrüsenhormonbildung und kurbelt dadurch parallel den Stoffwechsel an.

Somit ist Kokosfett ideal wenn Du Gewicht verlieren möchtest.


2. Schlank ohne Zucker und Weissmehl

Es besteht kein Zweifel. Zucker und geschältes Korn sind isolierte Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen und Heisshungerattaken, sowie übermässigen Genuss von Speisen provozieren. Der Insulinspiegel ist ständig weit oben und somit kann kein Fett abgebaut werden.
Isolierte Kohlenhydrate sind nichts als Kalorienliferanten. Sie enthalten weder Vitamine, Mineralien, Spurenelemente oder nützliche sekundäre Pflanzenstoffe.

Ich kenne keinen Grund warum du sie essen solltest! Vermeide also alle Produkte, die Zucker und Weissmehl in irgend einer Form enthalten. Ein tolles Buch darf ich in dem Zusammenhang erwähnen:

abnehmen


„Weizen macht uns dick und krank“


behauptet der US-Arzt William Davis, dessen Buch „Weizenwampe“ sich wie geschnitten Brot verkauft.

Steige auf Vollkornprodukte um und vermeide Weizen in jeglicher Form. Hier eignen sich besonders Dinkelprodukte und glutenfreies Getreide wie Quinoa, Amaranth, Reis, Hirse, Buchweizen, Kastanien, Einkorn, Hanf etc.
Als Alternative zu Zucker leg ich dir kleine Mengen Honig oder den Zuckerersatzstoff Xylit ans Herz.


3. Schlank werden ohne industriell verarbeitete Nahrungsmittel

Zu den verarbeiteten Lebensmitteln gehören Fertigprodukte aller Art, Ketchup, Salatsaucen, Brathähnchen, Kekse, Süssigkeiten, fertige Müsli, Cornflakes, Chips usw. Sie enthalten die bereits erwähnten Transfette und isolierte Kohlenhydrate wie auch zu viel Salz und Glutamat.

Kennst du die 7 ungesündesten Lebensmittel, die wir fast täglich essen? abnehmen

Dazu gehört:

  • Weissmehl
  • Softdrinks
  • Fertigprodukte
  • Mikrowellenpopcorn
  • Süssigkeiten
  • weisser Reis
  • Wurst / Fleisch mit Nitriten ( Aufschnitt, Dauerwurst, Hot-Dog, Bacon alle gepökelten Fleisch – und Wurstwaren)

 

Verzehrtst Du regelmässig diese Lebensmittel bilden sich bei deren Verstoffwechselung äusserst viele Schlacken und Stoffwechselabbauprodukte, die dein Körper nicht mehr ausscheiden kann. Also werden sie eingelagert und mit Fett ummantelt, damit sie deinem Körper keine Schaden anrichten können.

Abnehmen SalatIsst Du im Umkehrschluss natürliche Nahrungsmittel, wie frisches Obst, knackiges Gemüse, Sprossen, Hülsenfrüchte und Salate, gibt es kaum Grund für deinen Körper extra Fette einzulagern, um Giftstoffe abzudecken.

Eine Entschlackungskur ist hin und wieder sehr sinnvoll, da auch Umweltgifte und Stress im Alltag zusätzlich den Körper übersäuern. Eine solche Kur eignet sich nicht nur zum entschlacken und abnehmen, sie legt auch den Grundstein, um langfristig, durch basenüberschüssige Ernährung, Gewicht dauerhaft zu verlieren. Du erhällst neben einer ausführlichen Anleitung auch Rezeptvorschläge und ein individuelles Coaching während der gesamten 9 Tag. Mehr Infos auch unter www.schlankmitspass.ch

 

4. Glutamat hindert das Schlankwerden

Vermeide wann immer es geht Glutamat, den Geschmacksverstärker, der Speisen intensiv und würzig schmecken lässt. Glutamat regt den Appetit an und lässt uns so mehr essen als wir sollten. Auf Verpackungen findest Du auch Deklarationen wie Mononatriumglutamat, Streuwürze und hydrolysiertes Protein. Würze lieber mit frischen Kräutern oder hefefreie Gemüsebrühen.

 

5. Schlank mit grünen Smoothies
abnehmen

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Wenn du zu Heisshungerattaken neigst sind grüne Smoothies als Mahlzeit oder zwischen durch eine tolle Alternative. Dabei sind nicht fertige Smoothies aus dem Kühlregal gemeint, sondern selbstgemachte. Mit frischem Obst, grünem Blattgemüse, Leinöl, Wasser und je nach Geschmack mit Ingwer, Vanille, Curcuma oder Zimt kannst Du grüne Smoothies selbst herstellen. Idealerweise trinkt man sie direkt zum Frühstück, dann werden die wertvollen Nährstoffe vom Körper am besten aufgenommen und von den Zellen verwertet.

6. Mit Chia-Samen schlank werden

Chia-Samen sind eine tolle und gesunde Balaststoffquelle. Sie quellen wie Leinsamen in Flüssigkeiten auf und sättigen zusätzlich. Ausserdem enthalten Chia-Samen wertvolle Omega-3-Fettsäuren und eine Menge Kalzium.


7. Schlank durch Pausen zwischen den Mahlzeiten

Zwischenmahlzeiten führen meist zu Blutzuckerschankungen und ständigem Insulinausschüttung, wodurch die Fettspeicherung angeregt wird. Mehr dazu in meinem Artikel Stoffwechsel und gesund abnehmen.

 

8. Schlank mit den richtigen Getränken

Wasser

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Sicher gibst Du mir Recht, wenn ich sage mit Süssgetränken kann man nicht schlank werden. Mache Wasser zu deinem Lieblingsgetränk. Verfeinere es mit frisch gepresstem Zitronen- oder Limettensaft. Auch zu kalte Getränke sind ungeeignet, verwende lieber lauwarmes Wasser. Ungezuckerte Kräutertees sind auch eine gute Alternative.
Verzichte auf künstliche Süssstoffe, Aromen oder Fruchtkonzentrate. Versuche lieber ein mal gepresste Gemüsesäfte, die du evtl mit Wasser verdünnen und mit Pfeffer und Chilli aufpeppen kannst.

 

9. Schlank mit einer Entsäuerungskur

Durch säurebildende Lebensmittel, Mangel an basischen Mineralien, Umwelteinflüsse und Stress kommt es über Jahre zu einer chronischen Übersäuerung des Organismuses. Der Stoffwechsel verlangsamt extrem und macht ein Schlankwerden fast unmöglich.
Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Vital- und Nährstoffe in die Zellen gelangen, Stoffwechselschlacken im Gewebe abtransportiert werden und der körperliche Zustand verschlechtert sich zunehmend.

Kohlenhydrate

Wie unter Punkt 3 beschrieben, sammeln sich um diese Giftstoffe Fett, damit sie dem Körper keinen Schaden zufügen. Langsam aber stetig nimmst du im Alter zu.
Eine unterversorgte Zelle meldet sich mit „Hunger“, so dass du ständig Appetit hast.

Dadurch gelingen Diäten nur mir grösster Mühe und Verzicht, was auf Dauer niemand standhält. Es kommt zum Jojo-Effekt.


Bei einer Entsäuerung und Reinigungskur werden Schlacken abtransportiert und Vitamine, Mineralien und Enzyme gelangen wieder in die Zelle. Dein Hungergefühl wird bald nachlassen, weil dein Körper mit Basen, Sauerstoff, Spurenelementen und Enzymen gesättigt ist. Der Stoffwechsel wird wieder aktiviert, Fettreserven voll umfänglich ausgeleitet und jetzt klappt es auch wieder mit dem Schlankwerden.

Eine Entsäuerung ist also ein wichtiger Schritt um dauerhaft und mit Genuss schlank zu werden. Idealerweise wird diese Entsäuerung mit abwechslungsreicher, basenreicher Ernährung begleitet und gibt so den Anstoss für ein gesünderes und schlankeres Du.

Nutze meine 30 Minuten Gratisberatung, um mehr über Ernährung und eine einfache 9 Tageskur zu erfahren. Ich freue mich auf Deine Anfrage. 

 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack

Wie Du Deinen Darm spielend gesund hältst

Wie Du Deinen Darm spielend gesund hältst


Der Darm, ein Ökosystem, auf das wir aufpassen sollten!

Darm


„Im Darm sitzt der Tod oder das Leben“


Dieser Ausspruch wird sowohl dem griechischen Arzt Hippokrates, als auch Paracelsus, der im 16. Jahrhundert die Medizin revolutionierte, zugesprochen.


Egal wo wir hingehen, ständig sind wir begleitet von mikroskopisch kleinen Mitbewohnern. Ca 100 Billionen Bakterien leben auf und in unserem Körper. Die meisten davon im Verdauungstrakt.


Zum Glück machen die aller meisten uns nicht krank, sondern sind sogar nützlich. Sie trainieren unser Immunsystem und verhindern, dass sich Krankheitserreger ausbreiten. Wieder andere produzieren Vitamine und Nährstoffe. Auch die Verdauung wird von Bakterien beeinflusst.


Allerdings gibt es auch Mikroben, die im Verdacht stehen dick zu machen. Sie verlangsamen den Stoffwechsel. Mehr über den Darm und den Stoffwechsel gibt es in diesem anschaulichen Video.

Über Jahre hinweg machen sich die wenigen Kalorien täglich doch in Fettpölsterchen bemerkbar.

Darm

Dollarfotoclub


Also gilt es, wie der Name schon sagt, die „für das Leben“ (Probiotika) vorhandenen Bakterien, zu stärken. Damit erreichen wir eine Stimulation des Immunsystems, also ein prima Schutz für die kalten Wintermonate.


Aber mal ganz ehrlich. Es gibt zig Angebote im Supermarkt von probiotischen Lebensmitteln. Ich frag mich immer ob die alle halten, was sie versprechen?


Klangvolle Namen wie “ Digestivum Essensis“ oder „Lactobacillus Casei Defensis“ stehen auf den Joghurt und Milchdrinks. Fast wie ein Beipackzettel eines Medikaments liest sich der Inhalt. Alles probiotische Zusätze, die unseren Darm stärken und Abwehrkräfte mobilisieren sollen. Ein Becher am Tag wird empfohlen, das freut die Unternehmen und steigert die Gewinne.

Probiotika sind Milchsäurebakterien, die natürlich in unterschiedlichen Lebensmitteln vorkommen. Wie zum Beispiel in Sauerkraut, Sauerteig, Naturjoghurt, Buttermilch und Kefir.


Gelangen Probiotika aktiv in unseren Darm?

Während die in den Nahrungsmitteln natürlich vorkommenden Bakterienstämme die Magen-Dünndarm-Passage kaum überleben, sind Bakterien-Zusätze meist Magensäure resistent und erreichen „lebendig“ unseren Darm. Unterschiedliche Bakterienstämme wirken sich einerseits auf unser Immunsystem, andererseits auf unseren Darmtrakt positiv aus.

Die Wirkung von probiotischen Bakterien auf den Darm wurde bislang am häufigsten untersucht. Dr. rer. nat. Michael de Vrese, Wissenschaftler an der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Kiel sagt:

„Probiotische Bakterien konnten die Häufigkeit der Erkrankungen reduzieren“.

Vermutlich machen „die guten Bakterien“ den „schlechten Bakterien“ den Platz streitig und verstärken das antibakterielle Milieu im Darm. Durchfälle in Folge einer Antibiotikabehandlung passieren sehr häufig. Darum verschreibt der Arzt, meist erst auf Nachfrage des Patienten, parallel ein Probiotikum, um die Darmflora wieder in Balance zu bringen. Antibiotika zerstören nämlich das natürliche Milieu der Darmbakterien und Menschen reagieren mit Durchfall, Übelkeit, Sodbrennen und Magenschmerzen. Probiotika bauen die natürliche Darmflora wieder auf.

Darm schlank

Schlank durch gute Darmbakterien?

Wir sind beim Essen nicht allein. Auch da sind kleine Helfer in Form von Bakterien im Einsatz. Seit geraumer Zeit stehen Mikroben, wie die Darmbakterien auch genannt werden, im Verdacht dick zu machen. Sie werden in Verbindung mit dem Stoffwechsel gebracht wie ich eingangs bereits erwähnt habe.

Studien mit Mäusen haben ergeben, dass diejenigen, die vollkommen frei von Bakterien aufwuchsen, ein Drittel mehr gefressen haben als, diejenigen, die eine ausgeglichene Bakterienbesiedlung im Darm hatten. Somit auch das Fettdepot deutlich kleiner war.
Als man die Mikrobenbesiedelung der ersten Mäuse auf ein normales Niveau anhob, näherte sich ihr Gewicht von dem der anderen Mäuse an.

Allerdings ist eine unterschiedliche Bakterienmischung Voraussetzung für eine gute Energiebilanz.
Also wie viel Energie der Mensch aus der jeweiligen Nahrung beziehen kann. Wissenschaftler sind sich in diesem Punkt einige, dass eine artenreiche Lebensgemeinschaft im Darm als förderlich für das Wohlbefinden gilt. Nicht nur im Hinblick auf das Körpergewicht, auch das Immunsystem profitiert von diesem Artenreichtum.


Wer effektiv und dauerhaft abnehmen möchte sollte seinen Körper darauf vorbereiten, in dem er Schadstoffe, Schlacken und Zellmüll zunächst ausleitet. Das geht am einfachsten mit einer Darmflora begünstigenden Körperreinigungskur.

Sie reinigt mit pflanzenreichen Ballaststoffen und sorgt gleichzeitig für ausreichend Vital- und Nährstoffe. Kann man so etwas noch ideal in den beruflichen- und familiären Alltag integrieren und ist es zeitlich absehbar, macht es Sinn so eine Reinigungskur zwei Mal jährlich durchzuführen.

Sunny

 

 

Als Dipl. Ernährungscoach begleite ich dich gerne dabei und gebe dir Tipps und Anregungen, damit es kein Verzicht, sondern ein Schritt in dein Wohlbefinden ist. Profitiere jetzt von meiner 30 Minuten Gratisberatung per Telefon oder Skype.


Der Darm, ein Ökosystem

Wie in einer Wohngemeinschaft leben Darmbakterien in unserem Körper. Ein kleines Ökosystem, das geschützt werden sollte. Jeder Bewohner hat sein Zimmer und seine definierte Aufgabe. Was diese Gemeinschaft bedroht sind steril Industrienahrung, keimtötende Arzneimittel wie Antibiotika oder desinfizierende Reinigungsmittel. Aus diesem Grund raten Forscher zur Zurückhaltung, sonst kippt dieses empfindliche Ökosystem und Krankheiten, Autoimmunleiden, Übergewicht und Stoffwechselstörungen, Asthma, Allergien und Infektionen werden begünstigt.


Welche Nahrung fördert eine gute Darmflora?

Der Mikrobiologe Jens Walter von der University of Alberta rät zu einer abwechslungsreichen Kost mit hohem Pflanzenanteil. Der Ballaststoffanteil bildet einen guten Nährboden für allerlei Bakterienstämme. Zudem sei von industriell verarbeiteten Lebensmittel Abstand zu nehmen und man sollte nur in Notfällen auf Desinfektionsmittel, antibakterielle Haushaltsreiniger und Medikamente zurückzugreifen.

Ballaststoffreiche Nahrung bildet die sogenannten Präbiotika:

  • allerlei Gemüse und Obst
  • Äpfel zum Beispiel am Besten mit der Schale essen
  • Leinsamen
  • Haferkleie
  • Chiasamen
  • Getreide

Probiotika befinden sich in:

  • Dickmilch
  • Kefir
  • Joghurt
  • Sauerkraut
  • Rote Beete
  • Salzgurken

Durch Lagerung und falsche Konservierung können bereits wertvolle Bakterien verloren gehen. Daher immer auf Frische bei Gemüse und Obst achten.


Fazit:Darm

Wie schon so oft und mit allem im Leben, die gute Mischung macht es aus. Buntes Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Getreide, Sauermilchprodukte und ein Lächeln für andere.

Verzichte auf Lebensmittel, die quadratisch, rund oder rechteckig sind, ein Kleinkind nicht aussprechen kann oder von dem die Grossmutter noch nichts gewusst hat. Dann kannst du davon ausgehen, dass du für deinen Darm alles richtig machst.


Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack

Tipps für ein starkes Immunsystem

Tipps für ein starkes Immunsystem

Das Immunsystem gezielt steigern

Wo fange ich an, was soll ich ändern, damit ich meine Abwehr stärke? Es ist doch auf den ersten Blick nicht so einfach, denn um die Abwehrkräfte zu mobilisieren gilt es an mehreren Fronten zu kämpfen.
Damit du gleich starten kannst, zeige ich dir die ersten Schritte auf dem Weg zu einem starken Immunsystem.

Immunsystem stärken- Tipps, die du gleich umsetzen kannst

Wasser

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Erkläre Grünen Tee, neben stillem Wasser mit Zitrone, als dein Lieblingsgetränk.

Diese basenreiche Getränke harmonisieren das Säure-Basen-Gleichgewicht und reduzieren so eine Übersäuerung des Körpers. Eine Übersäuerung führt zu einem schlecht funktionierend Stoffwechsel und daraus resultiert ein schwaches Immunsystem.  Ein Glas lauwarmes Wasser mit einer halben, frisch ausgepressten Zitrone ist ein idealer Start in den Tag. Es sollte dir in der kalten Jahreszeit auch nicht all zu schwer fallen auf warme, ungezuckerte Tees umzusteigen.

Aloe Vera-„die Apotheke im Blumentopf“.

Aloe Vera

Die Wüstenlilie Aloe Vera und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind mittlerweile weithin bekannt. So findet sich Aloe Vera in Hautpflegeprodukten, in Wundheilmitteln und in Säften oder Gels zur innerlichen Einnahme bei Asthma, Schuppenflechte, Akne, Candidainfektionen (Pilzbefall) und vielem mehr.

Aloe Vera fördert ausserdem die Ausscheidung von Giften. Daher auch bestens geeignet für eine 9 Tage-Reinigungskur. Besonders jetzt auf den Winter oder im Frühjahr ist Clean9 zu empfehlen für mehr Energie, schönere Haut und paralleler Gewichtsreduktion.

Eine ganz besondere Eigenschaft verdankt die Aloe Vera jedoch einem Stoff namens Acemannan. Bis zur Pubertät kann Acemannan vom Körper selbst hergestellt werden, anschließend muss er mit der Nahrung zugeführt werden. Acemannan stärkt die Abwehrkraft in jeder einzelnen Zelle und befähigt den Körper auf diese Weise, sich krankmachender Parasiten, Viren und Bakterien zu entledigen, so dass also auch die Aloe Vera das Immunsystem stärken kann.


Ballaststoffe- keineswegs nur Ballast.
Darm

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Unser Darm ist ein wichtiger Schutz vor Krankheitserreger. Alle Nahrung muss zuerst den Darm passieren um dann über das Blut in die Organe zu gelangen. Die unzähligen Bakterien der Darmflora helfen, die Nahrung zu verwerten und unliebsame Eindringlinge zu bekämpfen. Pflanzenphaser und Ballaststoffe wie zum Beispiel Schalen, Hülsen von Vollkornprodukten, Gemüse und Obst halten die Darmflora gesund und stärken so unser Immunsystem. Ist die Funktion des Darms in irgend einer Form gestört, der Stoffwechsel zu langsam können schädliche Eindringlinge nicht abgewehrt werden, gelangen so in unser Blut und wir werden krank.


Chili & Co.

In der Winterzeit darf es gern mal etwas schärfer werden in unserem Kochtopf. Die Schärfe regt unser Schleimhäute an, die besser durchblutet werden. Dadurch ist die Abwehr von Krankheitserregern aktiviert. Chilli, Paprika und Pfeffer enthalten auch ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe, die wiederum antibakteriell und antioxidativ wirken. Besonders scharfe Suppen und Eintöpfe sind schleimlösend. Die ätherischen Dämpfe verhindern eine Verbreitung der Erreger in den Atemwegen.

Immunsystem Ingwer

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Frisch geschnittener Ingwer in einem Becher heissem Wasser ziehen lassen ist ideal. Nach dem Abkühlen einen Löffel Honig und eine halbe Zitrone dazu und lauwarm trinken.


Täglich ein Naturjoghurt, ohne extra probiotischen Zusätze stärkt den Darm. Er beansprucht den grössten Anteil an deinem Immunsystem. Krankheitserreger werden bereits im Darm zurückgehalten, sofern dieser gesund ist.


Haferflocken zum Müsli liefern eine gute Portion an Arginin. Eine Aminosäure, die das Immunsystem zur Stärkung braucht. Der Körper wird besser durchblutet, da Gefässe sich erweitern. So kommen einerseits wichtige Nährstoffe besser in die Zellen und andererseits können Viren und Bakterien schneller ausgeschieden werden. Daraus resultiert eine schnellere Genesung im Krankheitsfall.Arginin Immunsystem

 

Fisch soll auf den Tisch.

Die wertvollen Omega-3-Fettsäuren, besonders in fettigem Fisch wie Lachs und Makrele, regen die Fresszellen deines Abwehrsystems an. Auch Leinöl enthält gute Omega-3-Fettsäuren. Ein Teelöffel in einem grünen Smoothy am Tag ist eine gute Alternative für Menschen, die keinen Fisch mögen.

Sanddorn-die Vitamin C Bombe.

Kaum zu glauben, dass diese kleine Frucht bis zu 900mg Vitamin C/100g Beeren enthält. Damit stellt sie Zitrone, Orange und Co weit in den Schatten. Für unsere Abwehrzellen ist Vitamin C unverzichtbar. Es ist ein starkes Antioxidant und schützt so unsere Zellen vor radikalen Sauerstoffverbindungen. Ausserdem verbessert es die Aufnehme von Eisen.

Vitamine, Vitamine, Vitamine.Vitamine Immunsystem

Vitamin B6 hat direkten Einfluss auf dein Immunsystem. Der Vitamin B6 Bedarf eines Menschen verändert sich im Laufe der Jahre. Bist du über 40 Jahre, verdoppelt sich der Bedarf auf bis zu 80mg täglich. Eine Hand voll Pistazien, ein Löffel voll Leinsamen, Schnittlauch roh aufs Brot deckt schon beinahe den Tagesbedarf von Vitamin B6.

 

Zink

Zink gehört zu den wichtigsten Substanzen zu diesem Thema. Verheilen Schnittwunden und kleine Abschürfungen nur schlecht oder gar nicht, kann es an einem Zinkmangel liegen. Abwehr und Immungedächtnis sind bei einem Zinkmangel gestört.


KohlenhydrateZitrusfrüchte- Vitaminbomben im Winter
.

Schon eine Grapefruit am Tag oder 2 Mandarinen liefern genügend Vitamin C für den Tag. Auch eine „Heisse Zitrone“ ist eine Möglichkeit, seine Abwehr zu stärken. Allerdings solltest du lieber lauwarmes Wasser verwenden, denn Vitamin C ist hitzeempfindlich und wird durch heisses Wasser zerstört.

 

Dein Lebensstil hat grossen Einfluss auf Dein Immunsystem

Beginne mit einem moderaten Lauf-/Ausdauertraining.Gesundheit

Die Abwehrkräfte steigern sich um rund das sechsfache. Regelmässiger Sport, und ich meine nicht Hochleistungssport, bringt das Lympfsystem in Schwung, hilft so Schlacken auszuleiten und entlastet und stärkt das Immunsystem.

Baue überflüssige Pfunde ab. Denn Übergewicht schwächt deine Abwehr zudem.

Ein guter Start bietet Clean9, denn es entgiftet gleichzeitig, normalisiert das Säure-Basen-Gleichgewicht und regt den, beim Abnehmen so wichtigen, Stoffwechsel an.

Gönne dir ausreichend Schlaf.

6-8 Stunden Schlaf sorgen nicht nur für Erholung sondern sind Balsam für deine Abwehrkräfte. Während der Tiefschlafphase schüttet der Körper Bodenstoffe aus, die dich einerseits tief und fest schlafen lassen. Andererseits machen sie dich stark gegen Vieren und Bakterien.

Immunsystem Schlaf

Dollarfotoclub


Vermeide negativen Stress
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Stress kann dich auch zu Höchstleistungen anspornen, wenn positive Emotionen und Ereignisse einher gehen. Empfindest du jedoch Stress als belastenden Druck macht er dich krank. Dieser Stress regt die Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol an. Beides Stresshormone, die das Immunsystem schwächen. Dazu gehören auch negative Gedanken, Aggressionen, Trauer und Zorn.

Lach doch mal öfters

Immunsystem Lachen

Gute Laune reduziert nicht nur die negativen Stresshormone um rund 50%, sondern steigert auch die Anzahl T-Lymphozyten (weisse Blutkörperchen) in deinem Körper. Also hab mehr Spass!

 

Medikamente wenn möglich vermeiden.

Medikamente wie Schmerzmittel, Antidepressiva, Antibiotika und Medikamente für zu hohen Blutdruck, reduzieren die weißen Blutkörperchen, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind und schwächen so das körpereigene Abwehrsystem. (Nie Medikamente ohne ärztlichen Rat absetzen!)

Entspannungstechniken sind ähnlich wie positive Gedanken und fröhlich sein ein Mittel, um das Immunsystem zu kräftigen.


Fazit:

Ehrlich gesagt, es sind viele Tipps. Aber da jeder Mensch zum Glück individuell ist und nicht jeder Tipp für jeden Menschen umsetzbar ist, reicht es völlig aus, wenn du nur eine Handvoll der Vorschläge umsetzt. Dein Energielevel wird steigen und dein Immunsystem wird sich kräftigen, damit du gesund durch alle Jahreszeiten kommst.

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack