Die 4 Punkte was Clean-Eating auszeichnet

Potzblitz, sauberes Essen, gut gewaschenes Gemüse ist das schon Clean-Eating?

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Oder ist es schon wieder so ein gelungener Ausdruck in der Ernährungssparte. Nach Vollwertkost, vegetarisch, vegan, Slowfood, Fastfood, Trennkost jetzt also auch Clean-Eating.

Ich könnte mir durch aus vorstellen, dass Du bereits eine Form von Clean-Eating betreibst.

 

 

 

1.      Du kaufst vorwiegend frisches Obst und Gemüse,

2.      achtest auf die Zutatenliste,

3.      kochst selbst und

4.      meidest Fertigprodukte…und schon gehörst Du zu den Clean-Eatern.

 

 

Clean-Eating ein alter Hut?

Im Grunde nichts Neues. Was neu ist, ist das Image. Denn was man früher als Vollwertkost mit Birkenstock-Sandalen und verstaubtem Körnerbrot in Verbindung gebracht hat, steht heute mit dem neuen Begriff für Fitness, Gesundheit, Aktives Leben und Genuss pur. Heute geht man nicht mehr im Wald spazieren. Nein, man geht „Waldbaden“. clean eating

Nichts Schlechtes, wenn man damit seinem Gesundheitsbewusstsein ein Schnippchen schlagen kann, warum nicht?

Es lohnt sich über die Qualität der Nahrung nachzudenken. Künstliche Zusatzstoffe reduzieren Dein Wohlbefinden, genauso wie herkömmlicher Zucker und genveränderte Lebensmittel. Ein Blick auf die Zutatenliste verrät wie «clean» das Produkt ist.

Im Grunde genommen ein alter Hut. Denn den Begriff Clean-Eating gibt es in USA bereits seit 20 Jahren. Back to the roots!

 

Clean-Eating, was muss ich tun?

  • Verzicht auf Auszugsmehl, stattdessen das Korn unkompliziert im Mixer selbst zu Mehl machen. Quinoa, Amarant oder Hirse sind gute Alternativen zu Weizen.
  • Haushaltszucker mit Alternativen-Süssungsmitteln wie Honig, Dicksaft oder Xylit ersetzen.

Kochen so einfach wie möglich, das klingt nach Zeitersparnis, Frische und Simple Eating.

 

Ist es auch!

Unverfälschte, selbst zubereitete Lebensmittel ohne Farbstoffe, künstliche Konservierungsstoffe, Säurungsmittel, Geschmacksverstärker und Aromen. Sprich frische Lebensmittel, gern auch Fleisch und Milchprodukte selbst zubereitet. Bioqualität ist hierbei zu empfehlen, denn Rückstände von Pestiziden, Fungiziden können die frische Ware alt aussehen lassen.

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Dabei lohnt sich immer der Blick auf die Zutatenliste. Denn „ohne Zucker“ steht meist für Süssstoffe, „fettreduziert“ bedeutet künstliche Geschmacksverstärker, denn Fett genauso wie Zucker sind für einen vollmundigen Geschmack verantwortlich.

Was nun zum Frühstück?

  • Eine Tasse Haferflocken oder Hirseflocken
  • Ein EL Amarant oder Quinoa gepufft
  • Eine handvoll Nüsse nach Wahl
  • Pflanzenmilch (Kokos-, Reis-, Mandelmilch etc.)
  • Frische Früchte nach Wahl
  • Zimt und etwas Ahornsirup oder Honig

 

Obst

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Es kann kalt oder gerade in der Winterzeit auch warm gegessen werden. Dazu lässt man die Haferflocken in der Pflanzenmilch leicht köcheln bis die Flocken weich sind. Im Anschluss gibt man die restlichen Zutaten hinzu. Selbstverständlich kann man die Liste noch mit Chia-Samen, Sesam, Gojibeeren, Aroniabeeren, Cranberries und Allerlei nach Belieben erweitern.

Weitere Rezepte findest Du auch hier.

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Sandra Mack, Dipl. Ernährungscoach