Die schleichende Gefahr im Badezimmer

Kosmetika ist nicht immer nur „schöne Dekoration“. Hier zu Beginn ein kleines Beispiel:

Marie findet inzwischen das Haarewaschen toll, denn das Shampoo brennt nicht mehr in den Augen. Auch Mama ist begeistert. Zumindest so lange, bis sie den Grund kennt, warum das Shampoo nicht mehr brennt!

Kosmetika

 

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass gängige Körperpflegeprodukte und Kosmetika Allergien auslösen können. Dass sie jedoch schwere Krankheiten hervorrufen können, dürfte dich vielleicht nachdenklich stimmen.

Wozu gibt es denn Gesetze/Richtlinien und Bestimmungen könnte man meinen. Die Frage ist, wer macht die Gesetze und auf welcher Grundlage. Und lange nicht alle Pflegeprodukte unterliegen strengen Auflagen.

 

Die Menge der Giftstoffe in Kosmetika ist entscheident,oder?

Die Gefahr im Badezimmer geht nicht von der hohen Toxizität aus. Viel mehr ist das Auftragen von bestimmten Substanzen auf die Haut über einen langen Zeitraum entscheidend.

Außerdem benutzen wir viele unterschiedliche Kosmetika und Produkte zur Pflege unseres Körpers, die alle samt giftige Bestandteile enthalten.

Kosmetika

Shampoo, Coditioner, Deo, Haarspray, Rasierschaum, Lippenpflege, Kosmetika, Gesichtsreiniger, Duschgel, Lotion, Gesichtscreme, Handcreme usw.

Beim Auftragen findet ein chemischer Austausch sowohl auf der Haut, als auch im Körper statt.

Ein Gift bleibt ein Gift, auch wenn es in geringer Konzentration harmlos erscheint ist es doch ein Giftstoff, der bei häufigem Gebrauch durch unterschiedliche Pflegemittel gravierende Folgen für den Organismus haben kann.

 

Die Gefahr in Kindershampoos – unglaublich!

Würdest du deinem Kind in die Augen ein örtliches Betäubungsmittel tropfen, damit es das brennende Shampoo nicht merkt?

„Milde“ Kindershampoos enthalten als Konservierungsstoff ein lokales Anästhetikum.

So bleiben unerwünschte Tränen aus. Tatsache ist, dass das Auge kurzfristig betäubst wird. Der Schmerz bleibt aus und somit auch die Tränenflüssigkeit. Konservierungsmittel und andere Substanzen dringen so ungehindert ins Auge bzw. in den Organismus.

Das Gleiche geschieht bei „ hautberuhigenden Lotionen. So wird der Juckreiz durch temporäre örtliche Betäubung unterbunden.

 

Der Schaden an unserem Körper- temporär oder dauerhaft? 

KosmetikaKörperliche Beschwerden können in Form von Allergien zeitnah auftreten.

Die meisten Defizite merkt man aber erst nach langjährigem Gebrauch von herkömmlichen Pflegeprodukten.

Ein vermeintliches „vertragen“ bedeutet die Konzentration der Giftstoffe ist noch nicht so hoch, dass der Körper Alarm auslöst.
Die meisten Hersteller würden Chemikalien in ihren Produkten sogar zugeben. Das sie jedoch gesundheitsschädlich sind wird abgestritten. Denn schliesslich ist die Konzentration so gering, dass es schon wieder harmlos ist.

Bei einmaliger Verwendung mag es so sein. Nur wir verwenden diese Pflegeprodukte täglich z.T. mehrmals und somit steigt die Toxizität deutlich an.

 

Pflegeprodukte und ihre chemischen Zeitbomben 

Antischuppen Shampoos bekämpfen wie fast jedes schulmedizinisches Medikament die Symptome. Nicht aber die eigentliche Ursache. Sobald man das Präparat absetzt kommen die Schuppen wieder. Daher auch der Hinweis „bei regelmässiger Anwendung“

Antischuppenwirkstoffe verursachen Resistenzen, haben negative Auswirkung auf die Leber und das Immunsystem. Zusätzlich haben sie eine hormonähnliche Wirkung.

Shampoos bestehen in erster Linie aus Wasser und Tensiden. Sie lösen Fett und Schmutz im Haar. Weitere Inhaltsstoffe in chemischer Form sind Duft- und Farbstoffe. Die Konsistenz, der Haarglanz, die Kämmbarkeit sowie die Haltbarkeit werden chemisch optimiert.
Kosmetika

Aluminiumverbindungen eines „wirksamen Deos“ verstopfen die Poren und verhindert nicht die Entstehung von Schweiss, sondern unterbinden, dass Schweiss über die Haut austritt.

Körpereigener Entgiftungsmüll lagert sich in Folge in den Brustdrüsen ab und verursacht Brustkrebs. Hierzu Dr. Mauch mit dem Thema “ die Bombe unter der Achselhöhle“.

Günstig muss es sein und vor allem gut duften. Eine Kombination, die nicht vertrauenerweckend scheint.

Die Rohstoffe sind billig zum Teil sind es sogar Abfallprodukte. Chemische Verbindungen, die krankhafte Reaktionen auslösen werden als Duftstoffe eingesetzt.

 

Kontrollen und Prüfungen der Inhaltsstoffe bevor sie in den Handel gelangen- Fehlanzeige.

Die Unternehmen werden in erster Linie von Profitinteressen gesteuert. Zudem gelten noch Bestimmungen aus der Zeit als man davon ausging, dass die Haut ein Schutzschild ist und Chemikalien nicht durchlässt.

Grenzen der Deklerationspflicht werden zu Gunsten der Unternehmen gesteuert. So dass kein Hinweis auf eine bestimmte chemische Substanz auf der Verpackung ersichtlich ist und sie trotzdem enthalten ist.

 

Fluor wird von den meisten Zahnärzten noch empfohlen obwohl es nachweislich Quatsch ist.

Fluoride sind die grössten Gewebegifte. Das kann man in allen Chemiebücher nachlesen und ist von Wissenschaftlern wie Prof. Dr. Hummler und Toxikologe Dr. med. habil. Max Daunderer bestätigt.
Es ist ein extrem scharfes Oxidationsmittel, das dem Organismus schadet.

KosmetikaFluor zerstört die Rezeptoren im Mund. Das bedeutet, das Geschmacksempfinden wird gestört.

In der Zahnheilkunde redet man von einer Kräftigung des Zahnschmelzes. Das ist richtig, jedoch werden die Zähne gleichzeitig durch das Fluor zerstört. Somit total unnötig.

Tägliches Fluor ruiniert das Geschmacksempfinden des Körpers. Also die Sprache des Körpers, welche mir täglich mitteilt, was für Nahrung ich zu mir nehmen soll, weil es evtl. bereits ein Defizit gibt.
Wir essen nur noch mit dem Verstand und nicht instinktiv was der Körper uns sagt. Gleichzeitig vernichten wir auch mit Fluor die Bakterienflora im Mund.

 

Das Fluor gelangt über die Lympfbahnen in den Körper. Es härtet das Gewebe, macht uns schwerhörig und blind, reduziert die Gehirnleistung, verursacht Nieren- und Leberschäden, Knochenerkrankungen uvm so Dr. Med. Walter Mauch.

Die Schulmediziner sind nicht auf eine Fluoridbelastung geschult, bzw. auf Körperpflegemittel als Grund für eine Erkrankung. Es werden nur die Symptome bekämpft, die Ursachen bleiben im Dunkeln.

Fluor verbindet sich mit Kalzium zu CaF2, dem Kalziumfluorid. Dieses Fluorid verhindert tausende von ordnungsgemäßen Abläufen des Stoffwechselvorgänge im Organismus.
So kommt es zu bekannten Zivilisationskrankheiten, die in Wahrheit eine Fluorvergiftung darstellen.

 

Besonders bei Kindern, so Dr. Mauch ist es ein „Verbrechen“ Fluorid in Form von Zahncremes und Tabletten zu verabreichen.

Die Fontanellen schliessen sich vorzeitig, in der Schule lässt die Lernfähigkeit nach, die Aufmerksamkeit ist gestört und statt die Ursache zu finden gibt man Psychopharmaka. Süssgetränke mit Glutamat und Aspartam geben den Kindern noch den Rest.

Fluorid in Zahncremes ist übrigens in Belgien verboten.

Dr. Dean Burk vom Narional Cancer Institut (Nationalen Kebsinstitut) sagt:

 

„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz“.

 

Was kann man alternativ tun, um diesen Giftcocktails zu entkommen?

Dr. Mauch spricht von der Schlemmkreide, die in Steinbrüchen gewonnen wird. Leider ist es so billig, dass die Industrie kein Geld damit erwirtschaftet. Somit es es nicht verkäuflich.

Eine weitere Option ist es sich auf diverse Pflanzenstoffe zu konzentrieren.

Aloe Vera

Aloe Vera

Pflanzen enthalten natürliches Glycerin, das Feuchtigkeit bindet.

In herkömmlichen Kosmetikprodukten ist ebenfalls Glycerin enthalten. Allerdings ist das nicht das natürliche sondern der Sondermüll, der bei der Biodiselgewinnung anfällt. Also thermisch, synthetisch hergestelltes Glycerin als Abfallprodukt landet in unseren gängigen Kosmetika z.T. für sehr teures Geld.

Synthetisches Glycerin ist ein grosser Kalkräuber. Es zerstört die Knochen, entzieht das Calcium und lässt so viele Krankheitsbilder entstehen.

Auch da lieber auf das natürliche Glycerin aus der Pflanze zurückgreifen. Egal ob in Sonnencremes oder anderen Pflegeprodukten.

 

Apropos Sonnencreme. Hast du das gewusst?

Ein Sonnenbrand entsteht weil sich Fluoride/ Fluorwasserstoffsalze unter der Haut im Gewebe ablagern. Durch fluoridhaltige Zahnpasta, Salze etc. Mit den Strahlen der Sonne kommt es zur Fluoreszenz, der Verbrennung.

 

In herkömmlichen Sonnencremes werden die Strahlen abgehalten. Allerdings auch damit das lebensnotwendige Vitamin D. Der Cocktail aus Nanopartikeln auf der Haut verursacht bei manchen Menschen Allergien.

Aloe VeraEine Pflanze, der Du vertrauen kannst

 

Aloe Vera, eine Pflanze, die ich entdecken durfte.

Sie spendet der Haut Feuchtigkeit, durch natürliches Glycerin, sie enthält schmerzlindernde Salizylsäure, Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe, essenzielle und nicht essenzielle Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidantien und noch so vieles mehr.

Ich kann sie für meine Hausapotheke gleichermassen wie für meine Pflegeprodukte verwenden.

Die Pflanze spendet pflegende Unterstützung bei Neurodermitis und extrem trockener Haut.

In meinem Haushalt verwenden wir fluoridfreie Zahncreme mit Propolis und Chlorophyll.

Mein Deo ist aluminiumfrei. Ich schwitze aber rieche nicht unangenehm.

Shampoo, Seife, Gesichtscreme, Aftershave es bleibt kein Wunsch offen. 

Kosmetika

Dermatest-Certifikat-Jojoba-Shampoo

KosmetikaDie Qualitätssiegel ( Dermatest sehr gut) und die langjährige Erfahrung des Familienunternehmens geben mir die Garantie und die Sicherheit reinste Aloe Vera zu verwenden.

 

Sicherlich ist auch natürliches Kokosöl hervorragend geeignet für die Körperpflege.

Alternativen zu einer Haarspülung eignet sich Apfelessig oder Zitronensaft mit Wasser in das noch feuchte Haar. Das Haar wird weich und glänzend.
Eine Packung aus Eigelb, Mandelöl und etwas Zitronensaft unterstützt bei stumpfem und glanzlosem Haar. 30 Minuten einwirken lassen und noch einmal das Haar waschen.

 

Sandra MackKostenlose Beratung und Austausch von Erfahrungen

Wer sich für natürliche und chemiefreie Pflege & Kosmetikprodukte interessiert darf sich sehr gerne an mich wenden. Nutze gleich meine 30 Minuten Gratisberatung. Ich freue mich auch Dich unterstützen zu dürfen. 

 

 

 

 

Was bringt Veränderung?

Die Lösung ist zunächst ein gesteigertes Interesse an der Gesundheit. Parallel entwickelt sich dann ein verändertes Kaufverhalten. Denn wir Verbraucher schauen inzwischen genau auf die Inhaltsstoffe und sind informiert über die Machenschaften und Irreführungen der Etikette.

Schliesslich gibt es Alternativen zu herkömmlichen billig produzierten Pflegeprodukten. Synthetische Konservierungsmittel wie Duftstoffe, Weichmacher, Tenside uvm. gilt es zu vermeiden.

Die Schwierigkeit besteht darin, natürliche Inhaltsstoffe der Pflanze von synthetisch hergestellten zu unterscheiden. Da muss man sich gegebenen Falls mit dem jeweiligen Hersteller in Verbindung setzten.

Aus eigener Erfahrung kann ich die Produkte von Forever sehr empfehlen. Denn dem Gründer Rex Maughan war und ist es  extrem wichtig die Kraft der Natur und nicht die chemischen Verwandten in den Produkten wirken zu lassen.

Denn eine wahre Pflege findet nur statt, wenn die Haut auch tatsächlich genährt und von hormonell wirksamen Chemikalien verschont wird. Diese Substanzen findet man häufig in UV-Filter und als Konservierungsstoff.

Chemikalienexpertin Sarah Häuser sagt zu diesem Thema:

“ Wenn es um unsere Gesundheit und vor allem die Gesundheit der Kinder geht, sollten wir keine Experimente machen.
Selbst wenn geltende Grenzwerte eingehalten werden, bringt die Kombinationswirkung verschiedener Chemikalien im Körper ( der sog. Cocktaileffekt) ernste Gefahren.“

 

Mir ist eine weitestgehend chemiefreie Gesundheit für meine Familie sehr wichtig. Sei es in der Ernährung oder im kosmetischen und körperpflegenden Bereich.

KosmetikIst das grundsätzlich auch deine Einstellung? Hast Du sogar Lust mit mir im Team mit zu arbeiten und von zuhause dein eigener Unternehmen aufzubauen? Mehr Infos… 

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sandra Mack