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5 plausible Gründe warum es wenig Sinn macht Kalorien zu zählen 

Wir kennen es alle, ob in Foren oder im Gespräch mit Menschen, die auf ihr Gewicht achten…das Grundthema sind immer die Kalorien. Hast du schon mal eine gesehen?

„Hinterhältige Biester, sie nähen nachts heimlich die Kleider enger!“

 

Ein grosser Teil der Bevölkerung geht davon aus, dass wenn man über den Tag verteilt weniger Energie zu sich nimmt als man verbraucht, nimmt man zwangsläufig ab. Leider haben zahlreiche wissenschaftliche Studien diesen Irrglauben schon mehrfach widerlegt.

2014 bestätigte eine Studie, dass gerade dieses Kaloriendenken in unserer Gesellschaft nicht zur Gewichtsreduktion beiträgt. Sondern eher noch die mit Übergewicht in Zusammenhang stehenden Krankheiten forsiert.

 

Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine sind sich sicher, dass Kalorienzählen nicht funktioniert, wenn man sich dauerhaft gesund und schlank ernähren möchte.

 

1. Kalorien & Kalorien

Kalorien

Die landläufig gängige Formel

„nimm weniger Kalorien zu dir als du verbrauchst und du nimmst ab“

stimmt leider nicht. Denn die Kalorien haben unterschiedliche Wertigkeiten. Ein einfaches Beispiel: Du kannst 1800 Kcal mit Pizza, Pommes oder Kuchen zu dir nehmen oder bekommst du die von Fisch, Gemüse, Nüssen und Joghurt.

Kalorien werden unterschiedlich schnell verbrannt, bzw. werden vom Körper erst gar nicht aufgenommen und rauschen direkt durch, in die „keramische Abteilung“.

Weissmehl zB wird schnell aufgespalten und verwertet. Das lässt den Blutzuckerwert rasch ansteigen und auch schnell wieder absinken. Die Folge sind Heisshungerattacken.

 

Jede Kalorie wird von unserem Körper anders bewertet und verbraucht.

 

2. Das Kalorienzählen ist eine ungenaue Methode

 Kalorien

 

Grundsätzlich ist 1 Kalorie ist die Einheit, bei der gemessen wird, wie viel Energie es benötigt, um Wasser von 14.5 auf 15.5 Grad zu erwärmen.

In Laboren werden Kalorien in Lebensmitteln in sogenannten Bomben-Kalorimetern gemessen. Dazu verbrennt man ein Lebensmittel und schaut, um wie viel Grad sich die Aussentemperatur erhöht.

Dieses Verfahren ist sehr aufwändig und teuer. Zudem sind Äpfel nicht gleich Äpfel, das heisst es wird auch sehr viel wieder einfach nur geschätzt.

Der Körper benötigt bei der Verdauung der Nahrung je nach Nahrung unterschiedlich viele Kalorien. Diese sollten gegengerechnet werden, was aber nicht sinnvoll ist auf die Verpackung oder in eine Tabelle zu schreiben, denn jeder Körper ist anders. Also wieder nur eine Schätzung.

 

3. Alles ist individuell und nicht vergleichbar

Natürliche Lebensmittel sind nicht zu vergleichen. Da spielt der Reifegrad, die Nährstoffdichte im Boden, die Sonnen- Regentage, die Lagerung etc. eine einflussreiche Rolle. Somit sind 100 Gramm Birnen nicht gleich 100 Gramm Birnen was die Kalorienangabe angeht.

Kalorien

fotolia

Beim Fleischerzeugnis ist es ähnlich. Denn auch hier kommt es auf die Haltung, Fütterung der Tiere uvm. an.

Ihr seht schon, auf die Kalorienangabe bei Lebensmitteln ist kein Verlass!

 

4. Was ist der genaue Kalorienbedarf eines Menschen?

Natürlich kann man den Kalorienbedarf eines Menschen berechnen. Nur meist liefert der Wert nur ein ungefähres Ergebnis. Viele Faktoren spielen eine Rolle, die aber nur unser Körper kennt. 

Bei Normalgewichtigen weicht er um 10% und bei Übergewichtigen Menschen sogar um 40% ab.

Oft ist dabei noch nicht mal der Faktor Sport mit einbezogen. Denn das ist meist noch komplizierter, je nach Sportart, Muskulatur kann der Wert sehr individuell sein.

Nach dem Sport werden je nach Muskelmasse weiterhin Kalorien verbrannt, die je nach Mensch verschieden sind. Auch digitale Helferlein stossen an ihre Grenzen und liefern hier nur Näherungswerte…also wieder Schätzwerte.

 

5. Die negativen Kalorien

Es gibt Lebensmittel, die mehr Energie beim Verdauen verbrennen, als sie grundsätzlich liefern. Dazu gehört zB Sellerie und Salatgurke.

Kalorien

Aber ernährt man sich ausschliesslich über den Thermischen Effekt ( erhöhter Energieverbrauch bei der Verdauung) wird über längere Zeit ein Nährstoffmangel sichtbar und Magenknurren deutlich spürbar, da diese Art der Ernährung sehr einseitig ist.

Nur ein zufriedener, satter Körper kann abnehmen und loslassen!

 

Fazit, all der genannten Faktoren:

  • wir wissen nicht wirklich wie viel Kalorien in unseren Lebensmitteln stecken
  • wir wissen nicht wie unser Körper die Kalorien verarbeitet
  • wir wissen nicht wie viele Kalorien wir täglich verbrennen und schon gar nicht
  • wie viel wir benötigen.

 

Aus all diesen geschätzten Werten versuchen wir nun so nah wie möglich, durch abwiegen und rechnen, an die Realität heran zu kommen.

Das ist ein Grund warum Kalorienzählen auf Dauer nicht funktioniert.

 

 

Was ist die Alternative zum Kalorienzählen

 

Letztendlich ist es eine gute Idee, ein gewisses Bewusstsein für Lebensmittel und ihre ungefähren Nährwerte zu entwickeln. Ohne sie gleich auf das Gramm genau abwiegen zu müssen.

Wie wir jetzt wissen ist es ungenau und verursacht unnötig Stress, der uns nicht mit Freude und Genuss an das Thema Essen herangehen lässt.

Dieses grobe Einschätzen können, vermittelt einen gesunden Bezug zu ausgewogenen Ernährung.

 

Übrigens hier liegt DER entscheidende Vorteil zu Diäten und Kuren in dem 9 Tage Ernährungskonzept Clean9, das ich als Dipl. Ernährungscoach sehr empfehlen kann.

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Hierbei werden durch hochwertige Pflanzenprodukte der Körper von Giften gereinigt und gleichzeitig ein Bewusstsein für gesunde Ernährung vermittelt.

Wer dieses Bewusstsein für gesunde Ernährung erlangt hat, kann sich einfach ausgewogen ernähren und steuert so sein Wohlbefinden.

Hat der Körper erstmal eine Balance erreicht, wo er alle essenziellen Nährstoffe täglich durch die Nahrung bekommt, der Stoffwechsel optimal funktioniert und für die regelmässige Regeneration gesorgt ist, darf auch wieder gefeiert werden ohne dass der Körper leidet.

 

Einerseits den Kalorienbedarf, aber andererseits auch den Nährstoffbedarf des Körpers zu decken und dabei satt zu werden sind zwei ganz unterschiedliche Aspekte, die oft missachtet werden .

Selbstverständlich kann man drei Stücke Kuchen am Tag essen, die decken dann auch den Kalorienbedarf – satt wird man aber nicht für lange sein, und die Nährstoffe fehlen auch.

 

Fazit: Nicht den ganzen Tag zählen, wiegen und rechnen. Das Essen dafür wieder stressfrei und mit Spass geniessen!

  • Frische Lebensmittel essen
  • in Form gepresste Lebensmittel meiden
  • aufhören zu essen wenn man satt ist
  • Zucker meiden ( Achtung: Soßen aller Art, Fertigsalate, Fruchtjoghurt )
  • und mit gesundem Essen experimentieren und Spass haben

 

Es gibt so viele Möglichkeiten, sich über leckere Rezepte und gesunde Mahlzeiten mit Gleichgesinnten auszutauschen.

social media

Eine hilfreiche Quelle bieten die Social Media Plattformen, wo man als stiller Leser, wie auch als aktives Mitglied seine Erfahrungen und Rezepte weiter geben, bzw konsumieren kann.

Gemeinsam statt einsam ist hier das Motto. Wer dazu eine fundierte und seriöse Gruppe sucht darf mich gerne kontaktieren, ich helfe jedem gerne weiter.

 

Werfen wir die Kalorientabellen weg und werden wieder zu Geniessern! Das Leben ist zu kurz um es nicht zu geniessen ;-). Wenn nicht jetzt wann dann?

Bleib neugierig und let your day be a sunny day

Sunny Mack

 

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