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Wasser- das Lebenselixier

Wasser

Im Laufe eines Lebens trinken wir Menschen rund 35 000 Liter Wasser. Unser Trinkverhalten trägt somit wesentlich zu unserer Gesundheit bei.
Der Mensch ist wie ein gut getränkter Schwamm mit Feuchtigkeit durchzogen. Immerhin besteht 60% des Körpergewichts aus Wasser, bei Kindern ist der Anteil sogar noch höher. Das Muskelgewebe enthält den meisten Anteil und das Fettgewebe den kleinsten. Darum haben Frauen auch ein niedrigeren Gesamtwassergehalt als Männer.
Unser Körper ist auf eine regelmässige Flüssigkeitszufuhr angewiesen, denn sinkt der Wassergehalt der Zellen auf unter 50% (normal ist 70-80%) erlahmen Lebensprozesse einzelner Organe.
Wie du weisst holen wir unsere Flüssigkeit nicht nur über die Trinkmenge, sondern auch über wasserreiche Nahrung wie Obst und Gemüse. Dieses Wasser ist dem Getränk sogar noch vorzuziehen.

99Prozent unserer Stoffwechselvorgänge sind an Wasser gebunden und können ohne nicht funktionieren. Es hat die Funktion als Informationsträger. Wissenschaftler sind der Meinung, dass unser Gehirn an Wasser-Cluster im Gehirn gebunden ist und die Denk- und Merkfähigkeit beeinflusst.

 

 

Verteilung des Wassers im Körper

Wasser

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Wissenschaftler unterteilen das Körperwasser in zwei Bereiche

 

  • Das in den Zellen- intrazellulärer Raum
  • Das ausserhalb der Zellen- extrazellulärer Raum


Erstaunlich ist, so der österreichisch-russische Biophysiker Prof. Dr. Karl Trincher, dass 50% des Zellwassers in flüssiger Form und 50% in einer Art kristalliner Form vorliegen. Der flüssige Anteil dient den biologisch, dynnamischen Prozessen und der galertartige Anteil gibt der Zelle die Form. Im Alter nimmt der flüssige Teil ab und der kristalline Teil nimmt zu.

Besonders im Gehirn zeigt sich, dass der Erhalt der flüssigen Komponente im Alter sich positiv auf den geistigen Zustand auswirkt.

Die Zellen sind die effektiven Schaltzentralen in unserem Körper und damit wichtig für alles Vorgänge in unserem Körper. Alles findet im wässigern Millieu statt.

Das Wasser transportiert Informationen und sorgt dafür dass Abfall aus den Zellen und Nährstoffe in die Zellen transprotiert wird. Es ist die einzige Flüssigkeit, die ungehindert die Zellmembran passieren kann.

Das Extrazelluläre-Wasser ähnelt dem Meerwasser, aus dem alles Leben entstanden ist. Es ist nicht reines H2O, dort spielen Salze eine essenzielle Rolle. Insbesondere das Natiumchlorid (Kochsalz).

 

 

Elektrolyte


Mineralsalze liegen in wässriger Lösung immer in ihrer Ionenform vor. Also in positiv und negativ geladenen Teilchen den sogenanten Elektrolyten. Im Körper muss immer ein ausgewogenes Verhältnis der Elektrolyte vorherrschen um Leben zu ermöglichen.

Im intrazellulären Raum sind die Kalium- und Phosphat-ionen vorherrschend während im extrazellulären Raum Natrium und Chlorid dominieren. Für einen funktionierenden Stoffwechsel muss nicht nur das Verhältnis, sondern auch die Konzentration der Ionen zueinander stimmen.

Ein Mass für die Konzentration der gelösten Stoffe in einer Flüssigkeit ist der Osmotische-Druck. Störungen des Wasser-Elektrolytenhaushalts wirken sich zunächst auf das Blutplasma aus.
Bei einem gesunden Menschen liegt der Osmotische-Druck bei 300 mosm/L.

Lösungen die diesem Druck entsprechen nennt man isotonische Lösungen. Bestimmt hast du schon von Isotonischen-Sportgetränken gehört. Sie geben dem Körper die ausgeschwitzen Mineralsalze zurück, um damit den Osmotischen-Druck auszugleichen.

 

Die Aufgaben des Wassers im Körper

 

  • Lösungsmittel
  • Abtransport von Abfallstoffen
  • Austausch von Nährstoffen
  • Informationsträger
  • Wärmespeicher
  • Strukturgeber


Wasser trinken aber wieviel?

Wasser


Es scheint eine einfache Frage zu sein, aber es gibt viele Diskusionen darüber in allen Medien. Die einen sprechen von 4-5 Liter am Tag wie der persische Arzt Dr. Batmanghelidj, Fachärzte für Nierenkunde hingegen äussern Vorsicht bei zu viel wegen Überbelastung und Schädigung der Nieren. Viel ist nicht immer sinnvoll. Ich finde es soll sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden und nach seinem Durstverhalten handeln. Fest steht, dass Wasser „essen“ gesünder ist, als Wasser zu trinken. Also den Flüssigkeitsbedarf mit Obst und Gemüse decken, dann sollten 1.5 -2L Wasser zusätzlich am Tag genügen.

Immer wieder werde ich gefragt ob Kaffeegenuss entwässert. Ganz klar NEIN! Denn bei 4-5 Tassen am Tag wären wir schon längst ausgetrocknet. Sind wir aber nicht!
Was stimmt ist, dass die Nierenfunktion angeregt wird und wir somit öfters auf die Toilette müssen. Mehr Flüssigkeit wird aber nicht ausgeschieden. Der Kaffeekonsum kann also zur Flüssigkeitsbilanz dazu gerechnet werden, auch wenn als Durstlöscher natürliches Mineralwasser besser wäre.
Ein weiterer Mythos ist, dass man bereits trinken soll bevor man durstig ist. Im Gegenteil, wer ständig trinkt hat irgendwann kein instinktives Durstgefühl mehr.

 

Die Qualität und die Zusammensetzung des Mineralwassers ist viel entscheidenter für unsere Gesundheit als die unmittelbare Menge.
Das reinste Wasser von Artesischen Quellen ist jeglichem anderen vorzuziehen.
Das sind Quellen, wo das Quellwasser nicht aus dem Boden gepumpt wird, sondern von selbst an die Erdoberfläche tritt.

Leider besteht nur 1% des abgefüllten Trinkwassers aus artesischen Quellen und ist zu dem recht teuer.
Generell sind sich Wissenschaftler einig, das Kohlensäure zugesetzte Mineralwasser dem Körper eher schaden als unterstützen. Also lieber auf die stille Quelle setzen.

Bleib neugierig and let your day be a sunny day

Sandra Mack

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